„Jugendwort des Jahres“ Ende der 1960er oder so.

(via Messy Nessy)
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Zum Inhalt springen -->Ich bin gerade eher zufällig über diese Playlist gestolpert, in der der serbische DJ Mizizi in bisher fünf Mixen Jazz und Dub zusammenbringt und das gefällt mir jetzt gerade außerordentlich gut.
Ein KommentarKleine Zeitreise ins London der 1950er Jahre. In Farbe und unter Zuhilfenahme einer KI optisch angepasst.
This vibrant time capsule offers a glimpse into the lively atmosphere of 1950s Soho, which boasted more energy than its modern-day counterpart. The film provides a colorful snapshot of a typical day in mid-50s Soho, specifically during its annual Summer Fair, and is sure to evoke nostalgia in those who are familiar with this cherished bohemian enclave in central London – or what little remains of it. Soho was once a bustling, multicultural community where Italian delis, French patisseries, and Greek-Cypriot cafes coexisted alongside jazz bars like the Granada. Market traders peddled exotic foods that were yet to be discovered by most British people, such as aubergines.
The parade features models from the „Visual Arts Club,“ while waiters from local restaurants compete in a race through the streets that still bear the scars of wartime bomb damage. The Algerian coffee store on Old Compton Street and the Berwick Street market are among the locations that are still standing today (at least for now). However, the film also highlights the area’s current state of commercialism and gentrification, which has dulled its once-vibrant character. This makes the film a cherished relic of the past and perhaps a call to action for 21st-century activists.
(Direktlink, via Nake on the Lake)
Was manche Menschen so mit ihrer Zeit anstellen, um uns interessante Dinge zu zeigen.
2 KommentareWahrlich beeindruckende Aufnahmen aus der Antarktis, die ein wohl einzigartiges Naturschauspiel zeigen.
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So:
I put my microphone in front of a 7 week old baby red squirrel. pic.twitter.com/JrRRvE9ngN
— Dani Connor Wild 🐿 (@DaniConnorWild) June 23, 2020
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Die braucht wahrscheinlich niemand, Handy Bear hat sie aber trotzdem mal gebastelt. Vielleicht nur, um zu wissen, ob die dann das tun, was kleine Sicherheitszündhölzer halt so tun.
Einen Kommentar hinterlassenDas hat Rainald Grebe nicht auf dem Zettel Horizont gehabt. Brandenburg hat so einiges zu bieten, gestern Abend zum Beispiel einen kleinen verglühenden Asteroiden.
Ein kleiner Asteroid ist bei Berlin in die Atmosphäre eingetreten und verglüht. Einige Bruchstücke des Himmelskörpers mit etwa einem Meter Durchmesser könnten in Brandenburg die Erdoberfläche erreicht haben.
Thanks to my wonderful colleague @allplanets I knew where and when to look for a #meteor coming down over #Berlin tonight. Here's the video! pic.twitter.com/kBhGz6Ahir
— Michael Aye (@michaelaye@mastodon.online) 🇩🇪🇺🇦 (@michaelaye) January 21, 2024
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Nach dem ich neulich die SWR Room tour vom vielleicht höchsten Tiny House von allen hatte, wies mich Jens auf diese Episode hin, die sich dem Haus von Josef widmet. Auch sehr schön.
Josef ist ein Original. Genau wie sein Haus. Geld hat hier kaum etwas gekostet. Und trotzdem finden sich in dem alten Bauernhaus lauter Schätze, die der 74-Jährige in den letzten Jahrzehnten gesammelt und gefunden hat, um sie vor der Müllhalde und vor dem Vergessen zu bewahren.
Vor etwa 40 Jahren kam der gebürtige Mainzer mit seiner Frau und zwei kleinen Kindern auf der Suche nach einem bezahlbaren Zuhause und dem Wunsch nach einem alternativen Leben in das Dörfchen Gimsbach im Glantal. Und hier wurde er fündig: ein ehemaliges Bauernhaus aus dem Jahr 1744 mit großem Anwesen für 60.000 Mark: „Dafür hätte man im Rhein-Main-Gebiet vielleicht gerade mal eine Garage bekommen“, erinnert er sich.
Beruflich hat Josef als Hausmeister gearbeitet. Nachdem seine Frau die Familie verlassen hat, zog Josef die beiden Kinder allein groß. Da die kleine Familie nur wenig Geld hatte, der Hof jedoch baufällig war, musste er selbst anpacken und das Haus nach und nach renovieren. Er hat Balken freigelegt und Bruchsteine gemauert, hat die historische Bausubstanz wieder atmen lassen. Fast alles hat er allein gemacht, ganz ohne handwerkliche Vorkenntnisse. Das Haus habe ihn das alles „gelehrt“, sagt er. Und auch, wenn alles ein bisschen „krumm und buckelig“ ist, das Haus ist letztlich viel schöner geworden als er sich das je erträumt hat. Sein Haus ist für Josef wie ein lebendiger Organismus und das Arbeiten daran soll und wird nie aufhören.
(Direktlink | Danke, Jens!)