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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der René schreibt hier eine „Geschichte vom unfassbarem Glück“ die mich zwangsläufig daran erinnert, wie wir alle samt in den 90gern unsere Wochenenden verbracht haben. In Hamburg, Hannover, Kassel München, Dortmund, Frankfurt, Leipzig und achwasweißich noch wo. Dieses „Glück“ hatten wir auch einmal. Danach wurde fast Kalkül daraus die Damen und Herren in Uniform zu verschaukeln, was bis auf 2 Ausnahmen auch gut klappte und genug Gesprächsstoff bis zum nächsten Wochenende brachte. Damals nämlich hatten nur die wenigsten Beamten auch nur den Ansatz einer Ahnung, was junge Erwachsene so in ihren Taschen hatten, vorrausgesetzt natürlich, sie konnten das überhaput ausfindig machen. Die 90ger sind eben auch nicht mehr das, was sie mal waren. Einmal in Leipzig und einmal in Husum ging es dann aber auch daneben…

Das für mich heute wirklich unfassbare Glück liegt eher in der Tatsache, dass wir doch immer wieder irgendwie gesund nach Hause gekommen sind, nach solchen Feierein! Und heute weiß keiner mehr genau, wie es dazu überhaupt gekommen ist, bzw. wie wir überhaupt nach Hause kommen konnten, ohne von der Autobahn zu fliegen…

2 Kommentare

Musik aus 3 akkorden…

machen ja viele, bzw. das was sie für Musik halten. Aber nie hat es jemand bis heute so sensationell klingen lassen, wie er mit diesem Song.
Hier sollte nun der Youtube link rein, aber:

„This video has been removed at the request of copyright owner Universal Music Publishing Group because its content was used without permission“

Ja leckt mich doch!

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„am Wolkenberg“-info

Ich habe soeben beschlossen, dass wenn der Post 3000 Leser hatte, -was nicht mehr lange dauern dürfte- er als Sticky rausfliegt und dann einerseits im Archiv verschwindet und er andererseits, links unter der Ähre einen eigenen Link bekommt, damit man ihn weiterhin ohne weiteres finden kann…

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zwei jack daniels bitte

Es gibt Musiker die muss man nicht mögen, was ihre musikalische Attidüde betrifft, keine Frage.
Man muss sie auch nicht für das mögen, was sie so von sich geben, vorrausgesetzt natürlich man kann überhaput verstehen was sie sagen. Man kann sie auch total daneben finden, oder wie auch immer, wenn sie dann aber ihr Gesicht vor eine Kamera halten und genau das hier dabei rauskommt, kommt man nicht umhin ihnen Respekt zu zollen. Ihnen, oder wohl eher dem Fotografen, der das festgehalten hat. Ein unglaublich ausdrucksstarkes Bild. Wenn doch nur auch der Fotografierte hier so aussdrucksstark wäre, bei dem womit er sein Geld verdient…

3 Kommentare

Bruhahaha.
Langsam wird es ja ein bisschen peinlich mit euch. Fehlt nur noch, dass ihr euch „Trendscouts“ nennt, oder so. Genau solche Aktionen sind eben genau spätenstens dann nicht mehr das, was sie eigentlich sein wollen.

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