Berlin, Stadt der Liebe.
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Zum Inhalt springen -->Mp3s sind ja da nicht so sensibel, aber mit den Platten umzugehen sollte schon etwas gefühlvoller passieren. Auch heute noch.

(via Vinyles Passion)
Schöne und simpele Infografik dazu, was alles so in Gewürzmischungen kommt. Leider ohne Link zur Quelle. Trotzdem schön, um Mutti und Vati mal von der ewigen Einzignutzung von Salz und Pfeffer wegzubekommen. Wir hier mischen sowieso viel zu wenig Gewürze.
(Foto bei Soup, via Suppengrün)
Ein KommentarJeder von euch kennt diese plattgeklopften Nägel, die auf einer halben Kürbisschale befestigt werden und gemeinsam mit dieser als Instrument dienen sollen. Die Kalimba aus der Familie Lamellophone. Wahrscheinlich hat jeder dritte unter euch so ein Ding schonmal auf irgendeinem Markt gekauft und dann an irgendwen verschenkt – besser als nichts und so ein kleines Mitbringsel mit multikulturellem Hintergrund findet ja eigentlich jeder ganz nett.
Wenn ihr mal versucht habt, das Dingen zu spielen, habt ihr nach drei Stunden genervt aufgegeben. Spätestens. Wenn ihr aber durchgehalten hättet, könnte dieses Video hier heute von euch sein. Was so seine Kalimba kann, wenn man es kann.
(Direktlink, via reddit)
Mir glaubt ja heute kein junger Mensch mehr, dass ich mit nur zwei TV-Sendern aufgewachsen bin, ist aber tatsächlich wahr. Natürlich guckten wir in der Nähe Berlins auch West-Fernsehen und hörten Rias Berlin, zumindest so lange, bis es an der Tür klingelte und wir schnell umschalten mussten, weil das natürlich Staatsdienenden, wie mein Vater als Soldat nunmal einer war, strengstens verboten war.
Diese Doku aus dem Jahr 1991 zeigt die Geschichte des DDR-Fernsehens in den Jahren 1953-1989 und kommt natürlich mit etlichen Kindheitserinnerungen, von denen ich die meisten noch ausschließlich in Schwarz-Weiß habe. Farbfernseher gab es bei uns im Haus erst kurz vor dem Fall der Mauer und der kostete knappe 5000.00 Mark.
6 KommentareIch fand diese Videos, in denen irgendwelches Computer-Equipment irgendwelche alten Songs dudelt ganz lustig, danach langweilten sie mich, obwohl das trotzdessen ja irgendwie sehr geeky ist. Aber Designboom hat gerade eine ziemlich interessante Behind The Scenes Story darüber, wie das Brother Printer Orchestra Bob Dylans „The Times They Are A-Changin“ und das ist in der Tat schwer beeindruckend.
in an attempt to revive old computer equipment and retired brother electronics, director chris cairns re-engineered
a collection of photocopiers, modems, scanners, fax machines and hard drives to build a MIDI orchestration.
with all programming done by is this good?, the production take cues from bd594’s computer orchestra which covered
‚house of the rising sun‘ whereby printers and other obsolete technology become instruments which perform
bob dylan’s ‚the times they are a-changin‘.
Und so klingt das dann alles in einem.
(Direktlink, via Notcot)
Netzpolitik hat auf der Seite des Verfassungsschutz dieses Video gefunden, in dem die Verfassungsschützer ihre eigene Arbeit erklären. Mehr kann man dazu auch gar nicht sagen. „Die Nazi-Terroristen der NSU hat man übersehen, vielleicht auch deshalb weil man mit der Beobachtung von Linken und Grünen etwas überfordert ist. Den Rufen nach Abschaffung folgt jetzt eine Imageoffensive.“
(Direktlink, via Netzpolitik)
Just im selben Moment schreibt Fefe:
„Der Berliner Verfassungsschutz hat noch im Juni 2012 Naziakten geshreddert, u.a. die Horst-Mahler-Akten.
Doch die Dokumente wurden nie in das Archiv überführt. „Aufgrund eines Missverständnisses wurden auch die für das Landesarchiv bestimmten Akten zur Vernichtung ausgeheftet“ und zum Schreddern geschickt, heißt es in einem Bericht des Berliner Verfassungschutzes.“
5 KommentareNoisia setzt DEM Arschtritt der Neunziger noch mal einen rauf und holt die Nummer ins Jahr 2012. Meine Fresse, was für ein dicker Stiefel im Arsch. Kam gerade, wie auch das Original damals auf XL Recordings. Und vielleicht kommt ja sogar noch ein ähnlich gutes Video dazu.
Wer also morgens mal nicht aus dem Schlaf kommen sollte, das hier ist besser als intravenöses Taurin.
(Direktlink, via Deepgoa)