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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wer noch auf der Suche nach einer Mail-Adresse ist bei der man sich
1. Nicht erst durch 6758 Fragen durchklicken muss und selbst seine Schuhgröße angeben muss, um überhaupt in die Nähe seine gewünschten Adresse zu kommen und
2. eine, deren Endung auch noch so richtig nach was aussieht, macht das am besten bei: Hawaii.com
Anmelden, einloggen und schon eine hawaii.com Endung an seinen Namen hängen können.

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puhhh

4 Stunden mit dem viel zu kompetenten Netzwerk-Admin telefoniert. So lange, wie niemals zuvor und mit fast 100%iger Sicherheit auch in Zukunft nie wieder. Das schaff ich sonst nicht mal in einem Jahr. Der gute Mann hat mich durch die Untiefen des Linux-Routers reiten lassen und allerhand lustige Dinge mit mir ausprobiert. Fazit: Ich komme wieder ind Netz. Also eigentlich ja eine schöne Sache, so Linux. Dumm nur, wenn der nächste gefixte DNS-Server der angepingt werden soll einfach ausgemacht wird. Denn stehste nämlich doof da und kiekst blöd, weil ja dein Messenger immer noch läuft, nur eben das andere internetrelevante Zeug nicht mehr. Nun denn: Jetzt weiß ich auch, wie das geht.

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seit jahren

Montags den SPIEGEL,
freitags die taz,
mindesten dienstags und donnerstags die PNN,
monatlich die DE:BUG und die Groove. Bis vor kurzem noch die NEON, aber wenn es einem unangenehm wird in der Öffentlichkeit damit gesehen zu werden, liegt das wohl auch an den Inhalten.
Und seit Jahren gestern Abend mal wieder die Raveline. Was heißt Raveline, eigentlich nur das Interview mit Harald Blüchel, denn das ist großartig. Ein Rückblick auf die verrückten 90ger, aus der Sicht eines Mannes, der irgendwie anders tickt. Das macht ihn so sympathisch.

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„Also entweder ist das Glas noch zu voll, oder die Kippe noch zu lang. Nie ist beides gleichzeitig alle. Man kommt einfach nicht ins Bett!“

In diesem Sinne: Gute Nacht!

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der wurm

Nun scrolt meine Maus zwar noch, aber den Rest – das genaue – muss ich über das Touch-Pad machen- So wie beim Petting. Irgendwie ist der Wurm drinn heute. Kann den mal einer da rausholen?

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Wenn man den ganzen Tag vor Rechner sitzt und keinen Zugang zum Netz der Netze hat, ist das doch schon mehr, als die sprichwörtlich „absolute Härte“. Da sitzt man so vor Buchhaltungs-Schniggens, Berichten und irgendwelchen Quartalsnachweisen und kann nicht mal seine Mails abrufen, weil der bekloppte Unix-Server über Nacht den Spleen bekommen hat, dir den nächsten Tag so richtig zu entlustigen! Und das auf auch noch fies ironische Art, denn meinen Messenger hat der Sever durchgelassen und auch in Funktion gebracht. Aber weder irgendein Mail-Client noch auch nur irgend ein Browser konnte ein Verbindung herstellen. das macht es doppelt schwer, da man ja zwangsläufig das Gefühl haben muss, dass das Netz ja irgendwo da auch sein muss, aber nein. Dem war nicht so. Ein fieser Tag war das heute. Blöd auch dann, wenn irgend ein Nerd, der sich Administrator nennt, das Dingen so konfiguriert hat, dass auch nur er einen Plan hat, wie das Netzwerk funktionieren könnte. Wenn sich das Problem morgen nicht von selbst erledigt hat, werde ich den anrufen und sagen: „Mach mir ja, das dass Netz wieder geht!!!“

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