Andere Länder, andere Lebensrealitäten. Yuk und Buyanaa von der Mongolian Nomad Family gehen mit leisem Knirschen von Schnee unter den Stiefeln und Holzkörben auf dem Rücken an einen Fluß, um dort Eis zu ernten. Eis, aus dem sie einen heißen Milchtee namens Suutei Tsai machen, einem Salztee, der aus Wasser, Milch, Teeblättern und eben Salz hergestellt wird. Dieser wird dort auch zum Frühstück serviert. Gerne mit Fladenbrot und dem Fleisch, das vom Vortag übrig ist.
Erster Kommentar: „Wow I fell asleep in 2 minutes.“ Vielleicht also nicht unbedingt was fürs Büro. Oder eben gerade deshalb doch. Wenn nicht, geht das natürlich auch abends.
Bei Skagen, dem nördlichsten Punkt der Jütland-Halbinsel in Dänemark treffen sich Nord- und Ostsee und zeigen dort ein ganz wunderbar romantisches Naturschauspiel.
Bei Fiio haben sie demnächst einen tragbaren Kassettenspieler, für den man sich vom beliebten ersten Sony Walkman aus den 80er-Jahren inspirieren ließ. Der CP13 tut das, nach dem er aussieht, was er tun soll und spielt die guten, alten (oder halt wieder neuen Bänder) – und mehr halt nicht. Der Authentizität wegen sogar ohne Bluetooth Funktion. Dafür aber mit USB-C Slot, um nicht ständig neue Batterien kaufen zu müssen. Eigentlich eine ganz charmante Idee für die Kassettenliebhaber*innen, wenn sich diese den Spaß ab Mitte Januar 130 Dollar kosten lassen wollen.
In Teilen Amerikas ist es seit ein paar Tagen so dermaßen kalt, dass aufgrund dessen die Ladestation für E-Autos ausfallen und die nicht mehr navigierbaren Teslas sich davor sammeln wie auf einem Abstellgleis so wie hier in Chicago. Ein interessanter Nebeneffekt der Kälte ist dort aber der sogenannte arktische Meeresrauch – ein eisiger Dampfnebel, der entsteht, wenn kalte Luft über wärmeres Wasser bläst.
Während Marlene wahrscheinlich noch immer einen Koffer in Berlin hat, habe ich vor wenigen Jahren mal einen auf St. Pauli stehen lassen. Nicht nur, dass ich mich über die Zeit ein bisschen in die Stadt Hamburg im Allgemeinen und in St. Pauli im Speziellen verliebt habe. Ich treffe mich dort eben auch ganz gerne mit dort lebenden Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Und ins Millerntor gehe ich eh äußerst gerne, so denn es denn Karten gibt.
Jedenfalls bin ich am Wochenende über diese wirklich ganz wunderbar gemachte Doku-Serie über den legendären Stadtteil gestolpert, habe die dann am Stück angesehen und dabei ganz viel Fernweh entwickelt. Wäre mal wieder an der Zeit für einen Ausflug nach Hamburg.
Verrucht, mysteriös und sagenumwoben: Das Rotlicht von St. Pauli hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Die lebendige Chronik dieses so bunten, schillernden Ortes erzählt Geschichten von korrupten Polizisten, Bürgerwehr und Selbstjustiz, von Geldwäsche und Auftragsmorden – aber auch von Familie, Sippschaft und Zusammenhalt. Neben käuflicher Liebe siedeln sich ganz selbstverständlich auch Kabarett, Glücksspiel, Live-Musik und Profi-Sport an. Zwischen besetzten Häusern und Strip-Lokalen nehmen so auch die Weltkarrieren von Jimi Hendrix und den Beatles ihren Anfang.
Eigentlich wollen ja immer fast alle Tiere mit den Capybaras chillen. In dem Fall aber mag das Capybara mit einigen Meerschweinchen abhängen. Sind sich ja auch gar nicht so unähnlich. Kumpels for real. Capybros.
Ed People verbringt einen Teil seiner Zeit damit, auf Leute zuzugehen und sie nach ihren liebsten Tanzbewegungen zu fragen, um diese mit ihnen gemeinsam machen zu können und ich finde, dass das ein bisschen gute Laune macht. Hier ein Best of.
Sehr künstlerisch animierter Kurzfilm, der zeigt, wie es gehen kann, wenn man seine/n Ex trifft. Das geht wahrscheinlich nicht allen so und ich habe da jetzt nicht sonderlich viel Erfahrung mit, aber irgendwas wird schon dran.
Ganz schön großartige Midjourney-Kreationen von Gorka Dub Gonzalez, der dafür Soundsysteme, CDJs, Platten und Plattenspieler nach Mittelerde gebracht hat.
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