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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

stell dir vor es ist brainbox und keiner geht hin

Nein. So dramatisch war es dann doch nicht, auch wenn die Zahl derer, die den Weg dieses Mal zu uns gefunden hatten doch unter der lag, woran wir uns gewöhnt haben. Woran das lag ist uns eigentlich klar und Beadfr keiner weiteren Debatte. Dumm nur, dass es eben auch Umstände betrifft, die nicht allein in unseren Händen liegen. So weiß man nun aber, dass man solche Dinge in Zukunft vermeiden sollte, oder eben die Sache dann lieber doch nicht übers Knie brechen muss. Die Leute die vor Ort waren, hatten doch überwiegend einen schönen und entspannten Abend, denn das Feedback war überwiegend positiver Natur.
Komisch aber ist, dass es doch tatsächlich Leute gibt, die entweder, zu dämlich sind, einen Flyer auch zu lesen, oder der Meinung, man würde sich schon musikalisch auf sie entstellen, wenn sie denn vor Ort sind. Fehlanzeige. Lustigerweise sind das dann auch die selben, die sich im nachhinein über „die komische Musik und die komischen Leute“ beschweren, obwohl mit dem Flyer ja eigentlich klar war, was für Musik sie dort erwartet. Davon ganz abgesehen, waren das die wirklch eigentlichen „komischen Leute“ denn sie passten da gar nicht rein. Aber so ist das eben mit dem Selbstbild. Wir werden diese dann beim nächsten Mal auch gleich an der Tüt darauf hinweisen, dass sie falsch sind. Und noch was: Was ja mal gar nicht geht, ist wenn 5 Tüpen eine Lady vorschicken, um zu fragen, „ob wir denn unser Eintrittsgeld wiederhaben können, da die Party ja so nicht ist, was wir erwartet haben.“ Nein. Da hätten die Jungens mal schön selber fragen können. Die Pfeifen! Werde ich mir nun auch fürs Kino angewöhnen; „Ach nee, ich wusste zwar, was für ein Film da kommt, aber jetzt hätte dann doch gerne mein Geld zurück, weil der Film gefällt mir nicht!“
In diesem Sinne…

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Loyalitäten

Ich habe es mir abgewöhnt über Veranstaltungen zu nörgeln, oder gar zu meckern, auf dessen Gästeliste ich stand. Es wäre einfach unkuhl dann die Keule rauszuholen und loszusülzen. Deshalb mal eben und völlig subjektiv der Reihe nach, ganz ohne zu nörgeln.
Vorneweg: Sollte ich irgendwann auf die völlig abwegige und bekloppte Idee kommen eine Elektro-Party zu veranstalten, würde ich Westbam buchen! Punkt! Der Tüp ist – wie schon immer – eine absolute Mix-Maschine und weiß genau, was er da tut, auch wenn er doch mitunter ziemlich gelangweilt aussah und Elektro nun so absolut gar nicht der Sound ist, der mich auf die Tanzfläche bewegen könnte. Der nun schon alte Mann war, ist und bleibt sicher auch ein Mixer in Menschengestalt…

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here it is!

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Nigelnagelneu und frisch aus der Presse und seit heute exklusiv beim potsdamer mBeat onlineshop – wegens dem Lokalpatriotismus und so.
20 Stück gibt es dort in Form von „White-Labels“, bevor überhaupt irgend ein anderer Shop die Platten bekommt.
Achso: Die Nummer nennt sich „your girl pukes all over the dancefloor“ und ist von CAGNEY AND LACEY! Die Ladys machen nun Musik ;) Mit drauf auch ein Remix von Saint iBot und – Jawoll – von Jesse Rose.
Manche Stores führen die schon im Katalog, haben sie noch nicht und in den User-Charts ist die trotzdem schon. Mehr kann man nicht wollen. Das freut!
Bei mBeat sind die ersten nun auch schon weg. Wer also noch eine white-label haben möchte, sollte hinne machen! Die mit Label nämlich können dann ja alle kaufen.
Nun den: Kaufen. Und zwar jetzt!

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suchfunktion

Als ich damals auf WordPress umgestiegen bin, hatte ich beim editen irgendwie meine Suchfunktion geschrottet. Ich dachte mir aber, dass das nicht so schlimm sei und so, da die vermutlich eh keiner benutzen würde. Nun würde ich die aber selber gerne mal benutzen wollen, habe allerdings keine Idee, wie ich das im nachhinein wieder so in das Blog integriert bekomme, ohne was kaputt zu machen.
Gibt es da vielleicht ein Plug-In, was dabei hilfreich wäre, oder so was?

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es atmet noch, oder da geht noch was

Bis vor gut einem halben Jahr habe ich gedacht, dass das Genre sowas von tot ist, dass es sich nie wieder erholen würde. Bumms, aus das wars, weiter zum nächsten Stil, der zu Grabe getragen werden kann. Überall wo man hinkam, – zumindest in Berlin – gab es stupides Geballer getreu dem Motto; „Es reicht, wenn es schnell ist“. Künstlerisch, kreativ gehört, ist nicht viel bis rein gar nichst passiert. Keiner traute sich mehr was, alle nahmen die Sache bierernst und auch keiner hatte die Eier dagegen was zu unternehmen. Ist man dann in den Norden gekommen, hörte man entweder Proggi-Stuff, -der ja auch fetzen kann aber doch ganz schön träge ist- oder eben so Versuche sich dem momentan aktuellem Club-Sound anzupassen, oder eher noch anzubiedern. Darauf kann ich schonmal gar nicht, denn das ist eben nicht das, was mich immer gekickt hatte. Die verspulten Melodien, immer an der Grenze zum Kitsch, ohne aber die zu uberschreiten, fehlen da fast gänzlich. Die verückten Experimente, die das ganze in den 90gern so spannend machten, blieben irgendwo in den Home-Studios hängen, weil sich eben keiner mehr getraut hat. Die Sache war nach nun gut 10 Jahren für mich durch, was ich eben auch bedauert habe. Wenn man irgendwo feiern ging, packte man sich in den Chill-Out, weil die Dance-Floors kaum noch zu ertragen waren und die Chill-Areas eben immer noch altgewohnte Atmosphäre versprachen und dieses Versprechen auch eingehalten haben. Irgendwann gegen Ende des letzten Jahres hörte ich dann den Mix von Moarice und dachte mir, es gibt in noch den Monster-Sound, der mehr kickt als jede Droge, die man irgendwo kaufen kann.

Als ich nun mal ein wenig Zeit hatte habe ich gut 35 neue Alben durchgehört habe, war ich ein wenig von den Socken, was für gute Produktionen, es endlich wieder gibt, die sich wieder auf das konzentrieren, was mich damals so faziniert hat! Verspulte Melodien und verrückte Experimente. Man könnte meinen der Soul kommt zurück! Merkbar aber eben auch die Splittung innerhalb des Gernes in diverse Sub-Genres, mit denen ich immer noch nix anfangen kann. Aber gut das kann mir ja auch egal sein, denn den Sound den ich mag, kann man endlich wieder kaufen. Das war vor gut einem Jahr noch anders. Und am Samstag wird es genau das in voller Lautstärke geben. Zumindest für all die, die den Weg ins Potsdamer Waschhaus auf sich nehmen…

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Vision Quest The Gathering 2006 DVD

Kann man jetzt kaufen. Muss man aber nicht…
Irgenwie sind die in Japan komisch. Da steht einne Bühne, die so groß ist, das neben Panteon Rococo noch eine Big-Band Platz hätte. Auf der steht dann ein Deejay und das Puiblikum gafft gierig in dessen Richtung, als erwarte es dann doch etwas mehr als nur ein Set. Wenn man das Publikum also von der Bühne aus filmen täte ohne zu sehen, was sich auf der Bühne abspielt, könnte man auch meinen man sei bei den Stones, oder sowas. Merkwürdiges Partyverhalten. Aber nun gut; jeder wie er mag. Man kann ja mal reinschauen in die DVD, die durchaus auch komödiantische Züge hat, mitunter.
Aber das Wetter wäre wohl keinen Grund da mal hinzufahren…

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danke, Hugh

„Ich sehe da keine Möglichkeit. In so großem Maße retuschieren wir nicht“, sagte der 80-jährige Hugh Hefner dem britischen Boulevardblatt the sun“

Also das nenn ich mal humanistisch, vom alten Playboy…

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über die typologie von flyern

Max-Scharnigg setzt sich auf jetzt.de – leider nicht ganz ernstzunehmend – mit der Typologie einer handvoll Flyer auseinander. Schade nur das dabei nicht rüberkommt, dass die Thematik des Flyers als kulturelles Gut eigentlich mehr hergibt, als er sich erbarmt zu schreiben.
Mir fiel gleich ein Artikel ein, den das alte Frontpage-Magazine damals veröffentlicht hatte. Dummerweise findet ich man den nicht im Netz. Alternativ dazu deshalb mal das hier.

(via)

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