„Autos brennen, an Bahngleisen werden Brandsätze deponiert: In Deutschland glimmt die Lunte des Zorns – über eine Politik, die sich von der Macht der Märkte treiben lässt und so den Gesellschaftsvertrag einseitig kündigt.“
Protestbewegung „Occupy“ in Europa: Sie sind viele und sie sind wütend | Sueddeutsche „In New York besetzt die „Occupy“-Bewegung die Wall Street, jetzt schwappt der Protest auch nach Europa. Am Samstag werden in zahlreichen deutschen Städten Menschen auf die Straße gehen – gegen die Finanzmärkte und gegen „das System“. Wer steckt dahinter? Und was fordern die Aktivisten?“
Bundesregierung zum Staatstrojaner: Keine eigene Expertise | taz
Keine neuen Erkenntnisse, nur die Festigung der Annahme wie ahnungslos die meisten der uns Regierenden in dem Kontext tatsächlich sind. Und die Frage, was, wenn das für andere durchaus politisch relevanten Begriffe auch gilt?
Im Osten nannten wir Busse, die eine ähnliche Länge hatten „Schlenki“. Die kurzen hießen „Ortslinie“, aber das ist eine andere Geschichte.
So, und jetzt erwarte ich, dass irgendwer da draußen eine Petition startet, die sich dafür einsetzt, dass dieses Modell hier in Serie geht und alle Busse des ÖPNVs ablöst.
Und dann kommt er doch immer wieder, der Tag, an dem mir das Internet Sachen vor den Kopf knallt, bei denen ich denke, so etwas Krasses habe ich lange nicht gesehen.
This project was a collaborative effort that spanned countries & time zones with several artists working long hours to finally put this piece out. The passage comes from an Old Testament prophecy, taken from Ezekiel 37. Not only is the text extremely descriptive and visual, lending itself to beautiful imagery, but show that where there is death and exile, hope and life can be found.
Dry Bones would not have been possible without the extremely talented artists with loads of patience, who I had the privilege of working with.
Nur alleine die Fahrt da hoch hätte mir mindestens 98% meiner Nerven gekostet. Wenn ich dann da noch hätte runter sehen müssen, wäre ich kollabiert. Die Tüpen aber hüpfen einfach runter.
Ich kenne das ähnlich von meiner Kleinen, wobei die weit älter ist. Die benutzt einen iPod als hätte es nie etwas anderes gegeben: Youtube, Musik hören, die Zeichen App, Spiele – alles kein Ding. (Bevor wieder jemand heult: Ja, sie malt auch viel, guckt sich Bücher an und spielt mit Puppen genauso wie mit Lego!)
Die Kleine in dem Video hier ist ein Jahr alt und etwas irritiert, dass das da in den Illustrierten nicht genau so funktioniert wie auf Mamas iPad. Sauerei!
Die Französin AliCè (hier ihr Flickr-Stream) macht wirklich ganz wunderbare Street Art und verschönert damit im wahrsten Sinne die grauen Wände französischer Städte.
Stefan Fürtbauer hat ein schönes Fotoprojekt auf Behance abgelegt. Er fotografiert alte Imbissbuden in Wien bei Nacht. Mich erinnert das optisch sehr an die Zeitungskioske wie wir sie in der DDR hatten. Tolle Idee, auch wenn der Name nicht sonderlich ästhetisch klingen mag, was allerdings seine Gründe hat.
…is an ongoing project about Viennese Diners and the little different Viennese fast-food culture.Most of the time these Diners are isolated islands of food supply in an ancient surrounding with plenty of cultural heritage. Isolated both in the sense of appearance as well as in resisting global operating fast-food chains. But the ‚improper‘ their architecture and appearance may appear, the much heritage they actually hold themselves.Viennese wurstel diners have been introduced during the Austro-Hungarian K.u.K. Monarchy around 1870 to establish a safe income for wounded war veterans. Since then they became an essential part of urban culture not by only supplying snacks but being the place of the distinctive Viennese working class.The sub-urban Viennese tongue is a raw one and celebrated at exactly these places so I’ve chosen the title ‚Eiterquellen‘ (‚Pus Springs‘) for this project. The Viennese tongue has found some questionable synonyms for the food supplied at diners, like ‚Eitrige‘ (‚pus-filled‘) which describes a ‚Kaesekrainer‘ sausage which is filled with cheese and when put on the grill the cheese melts and oozes out. With some imagination this can look like pus. Preferably the ‚Kaesekrainer‘ is served with barf (mustard) and a hump (bread roll)…Of course these ancient Viennese diners had to evolve to catch up with international fast-food chains, Kebap diners and Asian snack bars. They’ve refurbished appearance with contemporary architecture which is by the way not unfamiliar with the style of diners of the 60ies in the US. But they served the same snacks they used to serve almost 150 years ago.It appears to me as if these ’new‘ Viennese diners wanted to provoke the ancient surrounding but not their own heritage and tradition.
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