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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

HACKENPORSCHE SOUNDSYSTEM

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So ein Picknick im Park ist ja erst dann eine runde Sache, wenn die musikalische Untermalung stimmt. Da gibt es diverse Variaten. Man kann sich ein Radiowecker mitnehmen, beispielsweise, oder ein Küchenradio. Nachteil daran ist: das die nicht besser, als so ein Handy klingen und nach spätestens einer halben Stunde dermassen nerven, dass man sie ausmacht. Auch könnte man ein Ghettoblaster mitnehmen, der anständig Bums hat. Nachteil daran wiederum ist die Größe und die Sicherheitskasperl im Park würden einen schon des Parks verweisen, bevor das Ding auch nur einen Takt von sich gegeben hat. Gut, es soll ja Parks geben, in denen das Spielen von Musik kein Problem darstellt, aber wir reden hier von Potsdam. Klar? Es gibt jetzt aber eine optimale Lösung auch für die Leute, die in einem Postdamer Park nicht auf ihre Beschallung verzichten wollen. Da kann man dann quasi-getarnt eine 500 Watt-Anlage mitnehmen und keinem fällt das auf. Wenn die Sicherheitskasperl dann Musik hören und sich auf die Suche nach dem Urpsrung der Selbigen machen, stehen sie wahrscheinlich vor den Boxen und suchen immer noch. Die sind ja meistens nicht so helle.

Der einzige Nachteil an den Boxen auf Rädern ist der Preis, denn die kosten in Stereoausführung schlappe 2150 Öken. Aber nun gut, was tut man nicht alles für ein musikalisches Picknick. Gibt es übrigens auch in einem Lucky Strike-Design, wobei ich nicht weiß, ob die dann billiger wären, weil man fährt ja dann auch Werbung und sowas. So oder so, dass wäre doch mal was für die Omi in der Straßenbahn.

4 Kommentare

Was machen die denn da?

Punks, die ihr Mittagbrot bei Mc Donalds einnehmen, sind in etwa sowas, wie Greenpeace-Aktivisten, die in ihrem Garten, ein Atomreaktor stehen haben.
Also nein, Mc Donalds ist auch nicht mehr das, was es mal war.

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Nee, nee

Also, dass die Pflaumen immer nur die Hälfte von dem schreiben, was man ihnen sagt, ist ja eine Sache. Daran kann man sich über die Zeit gewöhnen, auch wenn es immer wieder ärgerlich ist. Einfach deshalb, weil es bestimmte Dinge schlichtweg ins falsche Licht rückt. Das die Knallbirnen dann aber auch noch Geld für einen Artikel haben wollen, der ohnehin im Netz liegt, will mir einfach nicht in den Kopf!

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Das war nicht nur nass, sondern auch kuhl. Alleine waren wir auch nicht und zwei Dinge sind mir aufgefallen. Erstens: So ein Regenschrim sieht furchtbar bekloppt aus und ich weiß genau, warum ich bis heute niemals nicht hatte. Nur: so ein Ding hält doch irgendwie auch trocken. Zweitens: So ein gelber Regenkittel, der landläufig auch „Ostfriesennerz“ geschimpft wird, ist optimal um ein Kind darein zu stopfen. Bleibt dann nämlich auch gänzlich trocken. Netter Abend, muss ich sagen.

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Was auch immer dieses „Emo“ sein soll…

Genau so ist es immer! Irgendwann kommt so eine verkackte Jugendpostille und lässt von so geltungsbedürftigen Hampelmänner/innen erklären, warum ausgerechnet das, was die da treiben nun unbedingt für jeden mal aufgeklärt werden müsste. Warum man sich so anzieht, warum man diese Musik hört, warum das auch mal jeder wissen müsste, bla bla bla… Und so eine peinliche Doppelseite kommt dann dabei raus, die man – eigentlich – gar nicht ernst nehmen kann. Auch dann nicht wenn man junge 15 ist. Oder doch? Keine Ahnung, bin ja keine 15 mehr und dieses „Emo“ tangiert mich auch nicht so richtig. Ich weiß nur was ein Emu ist und das ist ja auch etwas. Das nämlich fehlt einigen 15jährigen. Da sollten die mal eine Doppelseite drüber machen.

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