Nichts für Vegetarier ist dieser Air Mett aus dem Hause Beef Brothers. Der Tragekomfort lässt sicher auch zu wünschen übrig, aber vielleicht was für den Herrentag oder als Ersatz für den alten Mettigel auf Parteitagen oder so. Ich weiß es doch auch nicht so genau!
Einer der mir immer noch liebsten Ambientproduzenten des Landes Martin Juhls alias krill.minima hat in der letzten Woche diese 50 Minuten live in Köln gespielt und aufgenommen. Mit etwas weniger Dubs als ich erwartet hätte und dennoch wunderbar tragend.
Insgesamt haben an der Verlosung per Kommentar oder Mail über 200 Leute teilgenommen, was mich doch überraschte. Ich hätte ja gerne jedem eine CD zukommen lassen – das geht so natürlich nicht. Aber ich habe hier noch eine einfache Promo-Variante im Pappschuber liegen, die ich quasi als Bonus oben drauf packe.
Von den 57 Leuten, die die limitierte Vinyl Edition inclusive der CD haben wollten, kann sich @mandarine_one darüber freuen.
Von den 152 um die CD Buhlende können sich cp, Mike Abmaier (via Mail) und Mapix freuen.
Und die Promo-CD im Pappschuber bekommt Tanja Hilbrecht (via Mail).
Alle Gewinner bekommen eine Mail von mir und innerhalb der nächsten Woche dann auch ein Paket. Für alle anderen gilt: die CD kann ja dennoch gekauft werden.
Und ich habe keine Ahnung, was davon ich 1980 davon wohl angekreuzt hätte. Aus irgendeiner Print-Umfrage des Jahres 1980, wo ich noch nicht mal lesen konnte.
Das hier ist so was wie ein Nachtflug, gebucht für einen Mittwoch auf den Donnerstag.
Isotroph, der Weltenwandler, der es wie momentan kein anderer schafft, Dubtechno mit Deephouse und Dubstep so zu verbinden, wie ich es ganz besonders mag, hat vor ein paar Wochen in Dijon dieses DJ-Set gespielt, welches mich jetzt durch die Nacht tragen wird. Die Playlist könnte eine von mir sein – bis auf seine vielen eigenen Nummern, die ich leider nicht habe. Ein durch und durch großartig tanzbares Set, welches sich aus allen Schubladen der guten Küche bedient. Und nach Frankreich muss ich auch endlich mal wieder.
Eigentlich heißt der Komodo-Drache ja Komodowaran, doch die Bewohner Indonesiens nennen ihn nicht ohne Stolz „Drachen“. Denn die erschreckend aussehende Riesenechse ist extrem gefährlich – aber auch in ihrem Bestand stark gefährdet. Deshalb wirft Stephen Fry seine Ängste über Bord und folgt Mark Carwardine auf den indonesischen Archipel Komodo. Hier ist der gleichnamige Drache zu Hause.
Doch zunächst wird auf der „Schlangeninsel“ haltgemacht, um eine der giftigsten Schlangen der Welt, die Gelblippen-Schlange, zu sehen. Anschließend führt die Fahrt die beiden Protagonisten an der Station eines Rettungsprojektes für Meeresschildkröten vorbei. Die Mitarbeiter tragen Sorge, dass die von den Schildkrötenweibchen in den Sand gelegten Eier sicher ausgebrütet werden, so dass die Jungen schlüpfen und ihren Weg ins nahe gelegene Meer finden können.
Auf einem weiteren Zwischenstopp tauchen Mark Carwardine und Stephen Fry in einem Korallenriff, bewundern Seepferdchen, deren getrocknete Körper sie später in einem Geschäft für traditionelle Chinesische Medizin hängen sehen. Der extreme Bedarf an unzähligen Tieren für diese Art von Arzneimitteln stellt eine weitere Bedrohung für bestimmte Tierarten dar.
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