In British Columbia war letzte Woche ein mit Feuerwerk beladener Truck in einen Unfall verwickelt. Eine Mischung, die ungeplant für eine wilde Show gesorgt hat.
A collision involving a cargo of fireworks on the Trans-Canada Highway east of Vancouver resulted in an impromptu light show. As Liam Britten reports, the crash has led to injuries. Police say it could have been much worse.
A.E.Mackintosh ist Spezialist von Reinigungen im Außenbereich. Unter anderem reinigt seine Firma Dächer. Ich wusste nicht, oder besser: ich habe nie darüber nachgedacht, dass Leute Dächer säubern, aber wenn ich das so sehe, gibt es definitiv Jobs, die deutlich weniger befriedigend sein dürften als dieser hier.
Wasser aus dem Hahn zu trinken ist für die meisten von uns wahrscheinlich absolute Normalität. Damit allerdings gehören wir zu ziemlich wenigen privilegierten Nationen auf diesem Planeten, wie diese Karte zeigt. Woanders nämlich ist das alles andere als selbstverständlich und nicht mal möglich.
The photographer Elle Muliarchyk grew up speaking half a dozen languages, from Czech to Vietnamese (her father was a diplomat and her mother was a journalist and a linguist), and during a brief career as a model she picked up some French and Italian.
„‚Tongue twisters are something we all have from childhood,‘ Muliarchyk says, adding that they often say a lot about their culture of origin. One from Nigeria translates as ‚Lady Seamstress, why are you so sad? Did a hen lay an egg on the dress you just made?‘ while another, from India, says, ‚A husband slapped his wife for no apparent reason.'“
Ganz anders als früher spielt lineares Radio für mich heute keine Rolle mehr. Ich höre es maximal wenn ich in einem Auto mitfahre. Früher war das ganz anders. Als Kind, das im Schatten der Mauer ostseitig aufgewachsen ist, war Rias Berlin der Sender, der mich mit Musik aus dem Westen versorgte. Ich saß regelmäßig am Kassettenrekorder und hoffte, dass die Moderation mal wieder nicht die Outros der gespielten Songs kaputtquatschte. Später waren es dann Marusha bei DT64, Steve Mason und Ellen Alien bei Kiss FM, Marcos Lopez und Paul van Dyk bei Radio Fritz, die meine musikalische Sozialisation maßgeblich über das Radio prägten. Und überhaupt Fritz: Blue Moon und so, wo ich stundenlang zugehört habe. Bei mir auf Arbeit lief bis vor 10 Jahren oder so rund um die Uhr Fritz. Heute gar nicht mehr. Die Kids brauchen nur noch eine Bluetooth Box und den Streamingdienst ihrer Wahl. Radio, mit dem ich groß geworden bin, spielt für sie absolut keine Rolle mehr.
Aber dennoch bin ich immer noch Fan von Radio-Formaten wie der langen Nacht beim Deutschlandfunk Kultur, bei dem ich allerdings nie Freitagnacht im Radio, sondern immer dann im Netz reinhöre, wenn ich da die Zeit für habe. So wie Gestern. Da hörte ich die lange Nacht zum Thema 100 Jahre Radio in Deutschland, lernte einiges dazu und fühlte mich bestens infomrmiert. Und mir fiel auf, dass ich die gute alte Zeit des linearen Radiohörens auch ein wenig vermisse.
Anlässlich des Jubiläums erzählt die „Lange Nacht“ von der Entwicklung des Radios ab 1923 bis heute. Die Sendung präsentiert akustische Sternstunden, aber auch Eindrücke aus den dunkleren Kapiteln der deutschen Rundfunkgeschichte.
Jordan Rudess ist Klaviervirtuose mit perfektem Gehör, spielt die Tasten bei Dream Theater und hat offenbar nicht viel Interesse an Popmusik. Auf jeden Fall gibt er für dieses Format hier an, vorher nie Jay-Z and Alicia Key’s “Empire State of Mind” gehört zu haben. Dieses wird ihm erst ohne die Piano-Line vorgespielt, während er am Piano steht und sich Gedanken darüber macht, was er damit dazu wohl machen könnte. Dann groovt er sich da irgendwie rein und spielt zum Original.
His remarkable versatility spans across synthesizers, pianos, and MIDI controllers, allowing him to effortlessly weave together classical, jazz, and rock influences into his music, setting him apart as a true master of the keys🎹
In this video, you will notice how effortlessly he starts to jam along Jay-Z and Alicia Key’s “Empire State of Mind” without even knowing the song, and surprises us once more with his incredible keyboard skills. Random fact, he also has perfect pitch.
Der Drohnenpilot Justin Barr hat seine Drohne durch das Missouri State Penitentiary gelenkt, einem alten Gefängnis in Missouri, das von 1836 bis 2004 in Betrieb war. Gute Flugskills und Aufnahmen, die auch ein wenig creepy sind.
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