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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Europas liebste Namen

Etwas leichte Statistik für den Abend. Bei TecnoCulto hat man sich mal die Mühe gemacht und die aktuell liebsten Jungen- und Mädchennamen kartiert. Ich weiß nicht genau, wie aktuell das ist, aber den Namen in Deutschland zu urteilen müsste das recht frisch sein.

Und würde es die DDR noch geben und wir hätten 1977, wäre der Name ganz sicher im Osten von Deutschland relevant gewesen, nicht wahr, Leon.


(via 9GAG)

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Alte Telespiele, gesammelt und online spielbar

Fantastische Idee und Umsetzung auf Pica Pic, die allerhand von dem gesammelt haben, was sich in meiner Kindheit „Telespiele“ nannte. Bei uns in der DDR gab es die in erster Linie, wenn nicht gar ausschließlich, aus russischer Produktion. Im Westen war das natürlich was anderes – wie auch immer.

Pica Pic hat eben nicht nur die Fotos der verschiedensten Handheld Games auf Fotos im Netz ausgestellt, sondern diese auch online spielbar gemacht. Ich spiele deshalb jetzt genau die, die ich als Kind mein eigen nannte.


(via Notcot)

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arte-Doku: Water Makes Money

Lief gestern Abend auf arte, jetzt für eine Woche auf arte+7.

Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.


(Direktlink)

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Drogenaufklärungsfilm für amerikanische Polizisten aus dem Jahr 1951: „Subject: Narcotics“

Ganz wunderbares Videomaterial, welches mich auf eine Idee bringt.

Produced for police orientation and training, this film presents drug addiction not simply as a crime but as a deep-seated social problem. With dramatized sequences of addicts in shooting galleries and excellent footage of pre-renewal downtown Los Angeles, a neighborhood now lost. Produced and directed by renowned filmmakers Denis and Terry Sanders, who wrote this film with Jay Sandrich.


(Direktlink, via The Film Archive)

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