Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

A small but very illegal LEGO build

Natürlich nicht wirklich illegal, aber in der LEGO-Community gibt es das Konzept eines „illegalen“ Baus bei dem Methoden angewandt werden, die den traditionellen Konventionen des LEGO-Stapelns widersprechen. Und auf diese Weiße kann man dann eben auch mal ein Rad so stecken, wie es eigentlich nicht angedacht ist. Und das ist eigentlich mehr kreativ als verboten.

In full disclosure, this build is definitley difficult in that final step of assembly. The alignment of the plates must be close to perfect, and even then there’s a lot of struggle to force the pieces into place. The fascinating thing is that ultimately there’s no stress in this build–these are incomplete connections. So in the classic sense this build is VERY illegal, and yet the bricks are 100% fine. It’s just somewhat fragile.


(Direktlink, via The Awesomer)

Einen Kommentar hinterlassen

Endstation Schlesien – Eine Reise mit der Berliner U-Bahn Linie 1, 1986

Westberlin 1986, U-Bahn Linie 1, eine Dokumentation von Peter Adler. Hervorragendes Wochenendmaterial.

„Immer der Linie, den Bahngleisen entlang, aus dem Untergrund in die Höhe Kreuzbergs bis zur Endstation, kurz vor der Mauer, dem Schlesischen Tor, beobachten Peter Adler und Hans-Jörg Reinel die Bewegungen der Leute, die von dieser Lebensader angezogen, ausgespuckt werden. Die Dramaturgie wird von der Bewegung bestimmt; die Geschichten ergeben sich aus den Fundstücken an den Haltepunkten.
Zufallsbeobachtungen, Stimmungsbilder werden mit soziographischen Erkundungen am Dienstpersonal festgemacht. Berlin wird zwischen Opern-Kultur und „Orientexpress“-Exotik der5 Puls gefühlt. Ständig wechselt der Rhythmus, changieren die Farben, dringen neue Dialekte und Sprachen ans Ohr. Mit Francois Galvanis wehmütigen Saxophonklängen wir d man hineingezogen in diese Bewegung, dieses Stadtabenteuer entlang der Linie 1. Wie benommen taucht man schließlich nach diesen Impressionen, diesen vielen großen und kleinen Geschichten wieder auf….
Ein Berlin-Bild, das ganz ohne Schönmalerei und Weihrauchtöne auskommt, das aus seinen harten Kontrasten eine aufregende Spannung gewinnt….“

Thomas Thieringer in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 1.9.1987


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Interaktive Schneekugel-Uhr

Natürlich nicht mit echtem Schnee, sondern Styroporkörnern und dennoch recht hübsch anzuschauen und zu stürmig verwedeln: die Schneekugel Uhr von Baek Sunwoo, Kim Myeongseong und Prof. Lee Woohun aus Südkorea.

Time to Snow is an interactive installation that displays the current time using tiny Styrofoam grains that resemble snow. The installation emphasises the aesthetic allure and ephemeral nature of snow in an immersive and magical experience. The title not only evokes “displaying time with snow”, but also serves as a double entendre to the enchanting moment when it snows. Time to Snow simulates the experience of interacting with real snow, and viewers are invited to interact playfully with the polystyrene grains using hand gestures.


(Direktlink, via

4 Kommentare

Drohnenaufnahmen des isländischen Hochlands

Drohnenaufnahmen von Island sind imho eh immer beeindruckend und faszinierend, die Zusammenfassung, die Daniel Haussmann mit verschiedenen Drohnen und Kameras über dem isländischen Hochland aufgenommen hat, legt da aber noch mal eine Schippe drauf. Dort nämlich dürfte man ohne Drohne kaum hinschauen können.

It’s a place of vibrant landscapes, from lush green hills to dark lava plains and a spectrum of colors in between…But this beauty isn’t easy to access. It’s hidden behind challenging roads, river crossings, and minimal facilities, except for a few remote huts and camping spots. You need a sturdy 4×4 vehicle to explore these hidden gems.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Einen Kommentar hinterlassen