
(via EPICponyz)
-->
Zum Inhalt springen -->Tourbericht: 1.-3.10. 2010 – Night of Unity, Seoul | Tanithblog
Tanith, der Gute, war im Namen des Goethe-Instituts für ein paar Tage zusammen mit Hans Nieswandt in Seoul, Südkorea (In Worten: Korea), unterwegs und hat seine Eindrücke hier mit Worten, Fotos, Videos wunderbar zusammengefasst und man spürt förmlich, welche Freude ihm diese Tage haben sein müssen.
Mike Huckaby – The My Life With The Wave Show | Soundcloud
Die Deepdroit Legende gibt sich die Ehre… Habe ich schon seit Tagen geflaggt, aber man kommt ja zu nüscht – manchmal nicht mal zum bewussten Hören, aber ich weiß, dass das hier gut sein muss. Ich meine, hey, Huckaby.
Einen Kommentar hinterlassen
Wenn man schon mal so nett vom Regierungspräsidium Stuttgart, Abt. Schule und Bildung, zum Denunzieren aufgerufen wird, kann man auch einfach mal konstruktiv antworten, dachte sich offenbar Fonzo und antwortete:

(klick für in groß, via Fasel)
Eigentlich hätten das Tausende tun sollen.
6 KommentareDa sitz ich hier und kann nicht anders. Wieder als Hinweis von Björn, dessen Affinität für den Sound, den auch ich liebe, mir langsam zu denken gibt. Ich sollte ihn um einen Remix bitten, ist ja bald Weihnachten (Wink mit dem Zaunpfahl.)
Hier ein Live-Set von Pablo Bolivar, den ich länger schon mag, öfter auch spiele, im letzten #tief-Mix dabei hatte und trotzdem keine Ahnung davon hatte, wie geil der Live ist. Aufgenommen zu Beginn dieses Jahres in Berlin. Und keiner hat mir davon erzählt!
Weil nämlich: es ist nicht einfach Deepness und Tanzbarkeit so konsequent auf einen Nenner zu bekommen. Fürstenberg schafft das, Suedmilch bekommt das gut hin, ansonsten müsste ich überlegen, wer das uneingeschränkt und ohne weiteres noch hinbekommt. Pablo Bolivar scheint das ebenso locker aus der Hüfte zu machen wie Marko Fürstenberg, wenn auch anders, wenn auch mit einer Prise verdammt versextem House. Ich würde während diesem Set hier so dermassen abgehen… Glaubt ihr gar nicht – wollt ihr gar nicht sehen.
Aber was quatsch‘ ich: Freiflug. Für alle! Die Runde geht auf Pablo.
Tracklist:
01_Mechanical age (Regular 2006)
02_Cleaning the sky (Jato Unit 2010)
03_Out of place (Avantroots 2010)
04_Wood City (Galaktika 2010 unreleased)
05_The other vision (Absurd 2009)
06_inside the core Rmx (Regular 2009)
07_Internal call (Curle 2009)
08_Again (Chilling Music 2010 unreleased)
09_Magnum (Absurd 2009)
10_Wispered River (troplot 2010 unreleased)
11_Enviendo Rmx (Sonat 2009)
12_Reflect (Regular 2009)
13_Esence Remix (2009)
14_Dar que dificil Remix (Domino 2010 unreleased
15_Hungertruck Remix (Thogthless 2009)
16_Pale Remix (Jato Unit 2009)
17_Enter Remix (Souliner 2010 unreleased)
Ein Ausschnitt des Pieces „Timeline“ Aus dem DeviantArt-Stream von Telmopieper.

(klick für in groß, via Muetzenmax)
Timur Civan hat mal alt mit neu vereint und ein Wollensak Cine-Velostigmat f5 Objektiv von 1908 auf seine neue Canon geschraubt um damit dieses Video zu drehen. Ich stehe ja sehr auf diese Vintage-Optiken für die hier nichts mehr nachbearbeitet werden musst. Also: Augen auf beim nächsten Flohmarktkauf. Muss ja nicht gleich ein Wollensak sein.
(Direktlink, via Ignant)
Trifft mir heute sehr passend ins Gemüt. Hörenswertes Genre im Genre-Hoping mit toller Tracklist von Neka.
[audio:http://hyperobot.com/audio/Neka-DubbedUpMix.mp3]
(Direktlink)
Sperrige Headline, indeed, aber das beschreibt die Klamotten, die Katell Gélébart für Art d’eco aus Abfällen herstellt wohl am ehesten. Und es verbindet sie in mindestens einem Punkt mit den Sachen, die die Haute Couture jährlich zeigt: es ist „Untragbar!“
Hier das ‚Barilla Jacket‘, Designboom hat noch mehr von den Entwürfen.
Ein Kommentar