Gemalt von der Kanadierin Kathryn Macnaughton, die einen ganzen Haufen kuhles Zeug macht.
Ich gehe dann mal in den Wald – mein Mittag holen.
(via who killed bambi?)
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Gemalt von der Kanadierin Kathryn Macnaughton, die einen ganzen Haufen kuhles Zeug macht.
Ich gehe dann mal in den Wald – mein Mittag holen.
(via who killed bambi?)
Leider ohne direktes MP3, was schade ist, sich allerdings nicht ändern lässt. Kann man nix machen. Download via a north country bhoy.

(Foto: Olaf Körschgen, via Mail von Ralph)
Playlist:
United Snakes
Babel Play
Risingson
Girl I Love You
Psyche
Future Proof
Teardrop
Mezzanine
Angel
Safe From Harm
Inertia Creeps
Splitting The Atom
Unfinished Sympathy
Atlas Air
Unbedingt sehenswerte Doku über den Alltag in der Hauptstadt der DDR aus dem Jahre 2006.
3 KommentareDer Film von Jens Rübsam und Dagmar Wittmers erzählt vom Lebensgefühl und vom Alltag der rund eine Million DDR-Bürger dieser Stadt, in der der Osten ein Hauch westlicher war.
Ost-Berlin – das war nach dem 13. August 1961 die Hälfte einer Großstadt. Man musste mit ihr leben, mit dieser Mauer, und nirgendwo rieb sich der Osten so sehr am Westen wie hier.
Ost-Berlin war das aufpolierte Schaufenster zum Westen. Die Stadt der Parteikarrieristen, aber auch der Aussteiger und Andersdenkenden. Allgegenwärtig die Staatsmacht, doch nirgendwo lebte man anonymer und freiheitlicher als in Ost-Berlin.
Ost-Berlin war der Treffpunkt der Republik, am Alexanderplatz unter der Weltzeituhr. Es war der Ort des Abschieds, am Bahnhof Friedrichstraße, wenn Freunde oder Verwandte im Tränenpalast verschwanden, ungewiss, ob es je ein Wiedersehen gab.Für rund eine Million Menschen war Ost-Berlin ihr Berlin mit all seinen Nischen und kleinen Freiheiten jenseits von Blauhemd und Hammer und Zirkel. Vom Lebensgefühl und vom Alltag in dieser geteilten Stadt erzählt der Film: große und kleine Geschichten eines Lebens voller Widersprüche.
Der gute Mann hat vor ein paar Tagen zusammen mit Kutmah in der Berliner Maria zum Tanz aufgespielt und irgendwer war so nett und hat das Set dieses Abend ins Netz gepumpt. Download via Fileserve.
(via @karlakakarl)
Führ alle, die etwas für kleine knubbelige Autos übrig haben: Das Mini Online Museum mit allerhand klickbarem Nippes.

(via Behance)
Blogrebellen pres. Flashfonic – Lambadub | Kreuzberg lässt grüßen
Mix der Woche und das obwohl heute erst Montag ist. Wissta, was das heißt. Richtig dicker Mix, den Flashfonic da für die Blogrebellen gezimmert und bei ihnen abgelegt hat. Lief bei mir heute in Dauerschleife. Deepstep allerfeinster Couleur.
Woche des Plattenladens: The last store standing | taz
„Seit 25 Jahren betreibt Klaus-Peter Böhmelt DISCover in Bochum. Sein Plattenladen ist im Zeitalter von Amazon, iTunes, Saturn und Co. einer der Letzten seiner Art im Ruhrgebiet.“
Catherine Leutenegger stellt aus Vinyl und Silikon diese ultra realistischen Babypuppen her und sehr das mit Sicherheit jede Menge kunsthandwerkliches Geschick abverlangt, ist es in erster Linie irgendwie spooky, wenn mich einer fragt.
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