Das nenne ich mal ein gewagtes Set Up. Nur für Könner.
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Zum Inhalt springenBattery Operated hat sich Kassettenrekorder genommen und so modifiziert, dass man die abspielenden Bänder ganz einfach pitchen kann. Außerdem hat er Effekte eingebaut. Für jene, die auch heute noch als Kassetten-DJ unterwegs sein möchten.
● Speed control dial, to take full control of tape speed!
● Wet/Dry mix dial, for subtle adjustments and not so subtle adjustments!
● Feedback dial, add a bit of crunch/distortion or destroy the sound completely!
● Time control dial, travel back in time to 1860…oh wait no…it’s just a delay time adjustment dial!
● Open face design to allow for tape manipulation while playing (check out our wiggler tape loop)
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Diese Raupe eines Actias luna bekommt einen frischen Zweig mit Walnussblättern, den wegzufuttern sie nicht länger als 48 Stunden braucht. Das ganze hier gezeigt im Zeitraffer.
Einen Kommentar hinterlassenIn Los Angeles hat ein Mann ein Golf Cart geklaut und sich dann barfuß und mit einem Hund auf seinem Schoß eine 12 Meilen weite Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert, wobei er mehreren Stachelbarrieren auswich.
First a Big Rig #pursuit and now a stolen golf cart pursuit ending tonight in #NorthHollywood. The shirtless man led #LAPD on a slow speed chase while holding a dog in his lap and avoided multiple spike strips. Man and dog both detained in a 7-Eleven parking lot. @kcalnews pic.twitter.com/OqyXGk2w9m
— John Schreiber (@johnschreiber) September 25, 2023
Im Nordosten Mexikos kam es während eines Picknicks zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit einem jungen Schwarzbären, der einfach mal auf den Tisch stieg und sich Teile des Picknicks einverleibte. Silvia Macías verdeckte ihrem Sohn die Augen und blieb sehr nahe neben dem Bären sitzen. Und das ganz bewusst.
Weil das Auftauchen von Bären in dem Park nicht ungewöhnlich ist, hatten Macías und Chapa sich im Vorfeld des Ausflugs abgesprochen, was zu tun sei, sollte man einem begegnen: »Wir werden ein Spiel spielen, bei dem wir Santiagos Augen bedecken und so tun, als wären wir Statuen«, so der Plan.
Die Begegnung verlief glimpflich, der Bär verschwand später. Wahrscheinlich gut satt.
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Ich muss zugeben, dass ich schon sehr lange nicht mehr offline diggen war. Musik, die ich kaufe, kaufe ich ausschließlich im Netz. Dort sowohl als digitales als auch als physisches Produkt.
Früher waren wir regelmäßig in Plattenläden unterwegs. Gerne samstags nach dem Frühstück und einem Zug aus der Bong. Hab da gerade irgendwie romantische Erinnerungen dran und könnte vielleicht wirklich mal wieder ins Space Hall gehen.
Hier eine kurze über die Komplexität des Diggings, Musik aus den 1990ern warum das früher irgendwie entspannter von Statten ging.
Einen Kommentar hinterlassenDigging—the art of searching for records—can take many different forms. From clicking through endless rabbit holes on Discogs and getting swept up by the YouTube algorithm, to, as the name suggests, spending hours thumbing through the bargain bins of record shops.
Digging is also a catch-all term for one corner of clubland. Soundtracked by the house, techno and electro of the ’90s and early ’00s, this world is driven by a love of obscure records. The scene emerged during the late ’90s, led by DJs like Ricardo Villalobos, Vera and Zip and popularised at clubs such as Club der Visionaere in Berlin, fabric in London and, years later, Phonotheque in Montevideo.
In the age of the internet, there are more ways to go deeper and deeper, finding records that are rarer and rarer. Over time, politics and various unwritten rules have emerged: price hikes on Discogs, the economics of reissues and guarding track IDs as if they were gold.
In China kann man, so denn man das möchte, bei McDonald’s gleichzeitig Essen und Heimtrainer fahren. The future is now.
(Direktlink, via BoingBoing)
Wahlweise auch Boomerang.
https://twitter.com/DaleRTyMG/status/1704592210069479504
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