Ross McDonnell hat den Alltag einiger Jugendliche etwas außerhalb von Dublin mit der Kamera dokumentiert. Fotos wie Brandsätze.

(via Booooooom)
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(via Booooooom)
Ich glaube, da ist Menthos im Spiel, was jetzt nicht sonderlich aufregend wäre. Das eigentlich Aufregende hieran nämlich ist die Musik. Die Musik. Dazu.
3 KommentareGeil, dass die alten Indie Labels wie Mille Plateaux oder wie hier Ninja Tune mit so derartig geilen Videos um die Ecke kommen. Hier für Blockheads „The Music Scene“. Und wenn die in den 70ern schon über Vorteile der heutigen Technologie hätten verfügen können, hätten die Videos sicher nicht viel anders ausgesehen. Bunte Transformationen, alles fließt.
2 KommentareDer Beat, das Glück, der Tod | SZ Magazin
Es ist immer etwas hudelig, wenn sich Mainstream Medien an Techno versuchen, Christoph Cadenbach bekommt das für das SZ Magazin überraschend gut auf die Reihe. Ein lesenswerter Artikel!
„In der Welt der Clubnächte und Technoparties ist das Erwachsenwerden nicht vorgesehen. Der Berliner DJ Gianni Vitiello machte einfach weiter, solang er konnte. Bis er eines Tages tot in seiner Wohnung lag.“
Evolution, Ur- und Frühgeschichte als Comic | swens Blog
„swr.de: Martin Gramlich im Gespräch mit dem Comicautor Jens Harder über seinen neuen Comic Alpha: Directions. Darin zeigt Harder 14 Milliarden Jahre Erdgeschichte auf 350 Seiten und vereint wissenschaftliche Erkenntnisse, Mythen aus verschiedensten Kulturkreisen und Verweise auf Kunst und Kulturgeschichte: Ein Comic-Sachbuch, wie es schöner nicht sein könnte.“
Schöne Arbeit zu der ich leider keine weiteren Infos finden kann, die sehr nach den Lasercut Moneys von Scott Campbell aussehen, der einen Haufen geiles Zeug in Dollarbündel zu schneiden weiß.

(via Picture This)
2 KommentareEin herrlich aufgeregtes und schönes Video, das einen DJ einfach nur bei dem zeigt, was der eben so zu tun pflegt: Auflegen.
4 KommentareTOCOA steht für „Think Of Children Of Africa“ und Roul von denen schreibt mir:
Wir wollen die Aufmerksamkeit die Afrika in diesen Tagen genießt dazu nutzen den Kindern Afrikas etwas Gutes zu tun. Dazu haben wir eine T-Shirt Reihe entworfen die sich grafisch ansprechend mit Brennpunkten in Ländern Afrikas auseinandersetzt. Pro Shirt gehen 5 Euro an die Kindernothilfe. Bilder zur freien Verwendung stehen unter Tocoa.org bereit.
Und nicht nur, dass ich das für unterstützenswert halte, weil eine gute Sache. Nein, die Shirts sehen auch noch richtig gut aus.
Die TOCOA-T-Shirts wurden von Nachwuchsdesignern verschiedener europäischer Hochschulen entworfen und zeichnen sich durch ein zeitloses und ansprechendes Design sowie gute Verarbeitung aus. Die eigentliche Botschaft zeigt sich erst auf den zweiten Blick. In den Designs werden die jeweiligen Missstände des Landes durch verschiedene Symbole verkörpert. Die farbliche Illustration beinhaltet neben der Anlehnung an die jeweiligen Landesflaggen zudem zwei unterschiedliche Farben, die die Kontroversen der Missstände ausdrückt.
Alle weiteren Infos findet man unter TOCOA.org, bestellen kann man die Shirts hier.
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