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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Punktlose Giraffe

Im Brights Zoo in Limestone, Tennessee, wurde im letzten Monat ein Giraffenbaby ohne Punktierung des Fells geboren. „Giraffenexperten glauben, dass sie die einzige einfarbige Netzgiraffe ist, die irgendwo auf dem Planeten lebt“, sagt der Zoo.


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Doku: Drum Stories

Kurzweilige Arte-Doku über das, was jeden von uns irgendwie, in welcher Form auch immer, regelmäßig bewegt: das Trommeln.

Trommeln haben etwas, was andere Instrumente nicht haben: Sie reißen uns mit. Wir finden sie cool, wir lieben den Drummer einer Band mitunter mehr als den Sänger, der vorne an der Rampe steht. Oder wir trommeln selbst und fühlen uns plötzlich wie im siebten Himmel, in Trance, in Japan oder Afrika, weil wir eine Taiko spielen oder eine Djembe. Trommeln erzählen große Geschichten, und die, die sie spielen, erst recht. Ja, es gibt eine Art Trommel-Hype. Die Dokumentation unternimmt eine Reise zu berühmten genialen Trommlern wie Trilok Gurtu, Curt Cress und Manu Katché, die erzählen, warum sie sich mit ihrem Instrument manchmal als Maler, Dialogpartner ihrer Mitmusiker oder als wilder Jugendlicher fühlen. Wir fahren nach Japan zu Asano Taiko, wo aus jahrhundertealten Ulmenstämmen riesige verzierte Trommeln werden. Über die populäre afrikanische Djembe und die zu ihrem Klang getanzten Bewegungen gibt es Erstaunliches zu sagen, wie der in Mali forschende Musikethnologe Rainer Polak berichtet. Wir fahren in das schönste Musikinstrumentenmuseum der Welt, ins mim in Brüssel, wo man bestaunen kann, wie unterschiedliche Kulturen ihre mal schlichten, mal reich verzierten Trommeln entwickelt haben, um Menschen zu locken, zu mahnen oder vor Freude tanzen zu lassen. Und wir sehen: Jede Trommel ist ein Instrument mit einer eigenen Persönlichkeit, und ihr Spieler ist der, der diese Persönlichkeit aufs Wunderschönste erzählen kann.

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Interaktive Karte zeigt, wo zukünftig wohl gekifft werden darf

„Cannabislegalisierung“ klang im Koalitionsvertrag ja erst mal ganz gut, wurde dann aber ganz schön herunter gebrochen und erweist sich als weniger frei als gedacht, was ja auch egal ist. Denn: wer bisher irgendwo kiffen wollte, hat das im Regelfall eh getan. Vielleicht nicht dirket vor der nächsten Wache, aber ansonsten hat sich da kaum einer drum geschert. Sei es drum, und mir ist es eh egal, weil ich aus dem Game raus bin, diese interaktive Karte zeigt, wo zukünftig wohl gekifft werden darf. Und wenn es bei euch nicht passen sollte, lade ich euch (nicht alle auf einmal) gerne in meinen Garten ein, hier darf man dann nämlich. So als ganz kleiner Fleck in Potsdam Nord.

Die Ampel-Koalition will Cannabis legalisieren. Allerdings darf auch dann nicht einfach überall in der Öffentlichkeit gekifft werden. Die Karte zeigt, welche Verbotszonen sich aus dem Gesetzentwurf ergeben.

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Björk shows residential recording studio in Spain

Björk während der Aufnahmen zu „Homogenic“ im Jahr 1997. Musikgeschichte.

To record in privacy away from media attention, Björk’s tour drummer Trevor Morais offered his residential studio. It’s located on the lower level of a 7-bedroom villa in Marbella(near Málaga), Andalucia, Spain. Björk had originally intended to stay only briefly, but later decided to record the entirety of ‚Homogenic‘ there(1997). She made a final trip out of the country before staying in Spain. As she had done since moving to London, Björk returned to Iceland for Christmas. While there, she wrote more new songs for Homogenic, including ‚Jóga‘. Before returning to record, she was sidetracked by a two-week worldwide press tour for the promotion of her remix album Telegram, which had just been released.

After returning to the studio in Spain in late January, Björk had intended to produce the album alone but sought collaborators including Dravs, Howie B, Guy Sigsworth and LFO’s Mark Bell. Howie B had worked with Björk on ‚Debut‘ and ‚Post‘ and Sigsworth had played harpsichord on ‚Post‘. Wu-Tang Clan almost contributed to the production of ‚Homogenic‘, but were unable due to their production on the album Wu-Tang Forever, which had taken longer than planned. Most of the melodies on the album were created by Björk, who then composed string sections on a Casio keyboard and brought them to programmers who would add rhythmic patterns. Other unorthodox methods of recording were used during the production, including Björk wanting to record outside on the porch and using non-professionals to help with production, such as Rebecca Storey, who was hired as a babysitter but added to the production staff after showing interest in the equipment.


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