Das man diese staatliche Spielerlaubnis für Schallplattenunterhalter in der DDR haben musste, um offiziell als das, was man heute DJ nennt, auftreten zu können, ist nicht Neues, das hatte ich hier mal als Video. Wie genau das Dingen allerdings aussah, wusste ich bis eben nicht. Dann bin ich über die bescheidene Homepage (Ja, Homepage!) von Olaf Küther alias Mr.Kiz gestolpert. Neben kuhlen Bildern von dem, was man heute wohl Soundsystem nennen würde, und dieser staatlichen Spielerlaubnis für Schallplattenunterhalter erklärt der er auf durchaus interessante Weise, wie das damals so war in der DDR mit dem Musik auflegen und mit seiner seiner Disco Exellent.
Ich habe keine Ahnung, wie genau der Sound da reinkommt, aber darum soll es bei der Hacking Public Space Aktion auch nur bedingt gehen, wenn ich das richtig verstehe, viel wichtiger ist, was an Sound aus diesen Rohren raus kommt. Und das ist wirklich schwer beeindruckend.
In her work, Roberta Gigante (b. 1986, Arpino, Italy) explores relationships between public space, image and sound. More specifically, she examines the resonance frequencies of various objects and how sound behaves as an ‘image’. As part of Electrified02, Gigante will be going to the harbour in Ghent. It is not so much the setting that interests her as the site, where twelve gigantic metal pipes are being stored. The pipes lie next to one another, like separate organ pipes waiting to be brought together in one instrument. Each pipe – depending on its thickness, diameter and length – has its own resonance frequency, which is recorded and then used as a keynote in a site-specific sound installation. In OrganOOn the artist ‘hacks’ the port site in Ghent with a sound installation that appeals to the imagination and will be activated just once, namely on 9.5.2010.
Propellerheads stellt gerade Tag für Tag eine der Neuerungen für Reason 5 ins Netz. Heute den neuen Loop Player. Man darf gespannt sein, was da noch so kommen wird, bis das Dingen dann veröffentlicht wird.
Matthias Heiderichs unfassbares Talent Farben auf Fotos zu bekommen, habe ich hier mehrfach bewundert. Nun legt er nach und zeigt mit Color Berlin 2 auf Behance wie bunt diese Stadt wirklich sein kann, wenn man es einzufangen weiß. Wieder einmal mehr großartig!
Auch so eine Frage um deren Antwort sich nie einer Gedanken macht: „Wie lebt es sich eigentlich so als Teebeutel?“ Bil Thompson hat sich eben genau diesem Thema mal angenommen und dieses fantastische Video dazu gemacht.
Kurze Doku über Comet Skateboards, die nach einem Umzug mit ihrer Firma in neuer Umgebung ankommen und auch dort auf ökologisch verantwortliche Herstellung von Skateboards setzen. Schöne Aufnahmen.
Photographing The End Of The Virtual World | Motherboard „There are plenty of photojournalists out there capturing breathtaking images of far-off lands that we may never journey to within our lifetimes. But when it comes to photographing the urban landscapes of the virtual world, Robert Overweg is in a league of his own. His three latest series explore the aesthetics of videogame glitches and the nature of finite 3D environment mapping, and the results are nothing short of stunning.“
Sehr schönes Video, was Paul Yeh and Oksana Badrak über den Kosmonauten Juri Gagarin und seine Reise ins All im Jahr 1961 gestaltet haben. Mit Mitteln, wie sie im Jahr 2010 schlicht gerne gesehen und gemocht werden.
1961 is an artistic interpretation of cosmonaut, Yuri Gagarin’s historic flight as the first man in space. With Yuri at the helm, we are taken on a voyage through a world of illustration and typography inspired by science fiction, Russian constructivism, information graphics, and 1980s arcade games.
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