Mal eine ganz andere Methode der Geldwäsche. Dafür eine wirklich konsequente und international verbindende.
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Holzrahmen für Fahrräder sind jetzt so neu nicht. Ich bräuchte keinen, glaube ich, habe aber auch noch keinen testgefahren. Das Moccle des japanischen Designers Masateru Yasuda ist aus Sperrholz, das mit Carbon verstärkt wird und wohl auch eher Design als Alltagsrad, aber ein recht hübsches – zu einem Preis von 6000 Euro.
(Direktlink, via Core77)
Ohne die zu sehende Stange wäre der Kollege hier die perfekte Halloween-Attraktion, so bleibt es immerhin ein Skelett auf’m Rad. Mit Helm.
(via BoingBoing)
Schon crazy, was da so passiert. Das hätte sich Chris Cunningham nicht zu träumen gewagt.
(via Tilman)
Einen Kommentar hinterlassenIch selber bin seit meiner Kindheit nicht wenig fasziniert von allen möglichen Sprengungen. Wohl auch deshalb tauchen sie hier seit jeher immer wieder mal auf. Während diese meist den Rückbau irgendwelcher nicht mehr gebrauchten Gebäude zeigt, hier eine Compilation von Gesteinssprengungen, die den Weg für Neues freimachen sollen. Inklusive dazugehöriger Erläuterungen. Das scheppert!
Einen Kommentar hinterlassenThere are a few reasons why mine blasting is done in mining pits:
It’s an efficient way to break up and loosen hard rock so it can be more easily excavated. Drilling and mechanical excavation of solid rock is extremely slow and costly compared to using explosives.
Blasting creates rock fragmentation that makes loading and hauling operations faster and more efficient. The broken rock can be more easily loaded into trucks by shovels and excavators.
It allows access to deeper deposits of minerals and metals that would be impossible to reach by drilling and excavating alone. Explosives can break up rock much further below the surface.
In open pit mines, blasting also helps to create the steps and benches in the pit walls to access deeper layers. Controlled blasting creates a stable wall slope.
Neulich im Krüger-Nationalpark: buntes Pavian-Treiben auf einer Straße, das von einem hungrigen Leoparden unterbrochen wird, der offenbar in der Hoffnung etwas in den Mage zu kriegen, einfach mal attackiert. Die Pavianweibchen bringen ihre Jungen in Sicherheit, der Rest der Pavian-Gang verteidigt sich erfolgreich gegen den Angreifer und schlägt ihn in die Flucht.
A full-out brawl broke loose in the middle of the road when a leopard thought he would make a quick meal of a baboon. The leopard came charging towards the family at full speed, but the male baboons weren’t having any of it.
(Direktlink, via Neatorama)
Post Malone hat mit „Austin“ für mich eines der bisher besten Alben des Jahres veröffentlicht, das hier seit Wochen in Heavy Rotation läuft. Ich liebe so ziemlich alles daran , bin aber eh Riesenfan von Posti. Für mich einer der besten Popmusiker der Jetztzeit. Schön, dass er nun NPR für ein Tiny Desk Concert besucht hat, das gerne auch dreimal so lang hätte sein können. Mindestens.
Ein KommentarVielleicht auch eher ein Traktor-Reifen oder der von irgendeinem anderen Baumaschinenfahrzeugs, was auch egal ist. Jedenfalls hatte ich keine Ahnung, dass die Dinger, wenn sie denn schon „ganz schön runter“ sind, wiederaufbereitet werden (können). Ich weiß auch nicht, ob das hier bei uns ein Ding ist, in anderen Teilen der Welt offenbar schon. Und dann werden die runden Gummiriesen fünf Stunden lang gebacken wie in einem Waffeleisen. Bisschen faszinierend.
4 KommentareHow old and worn tires are retreaded so they can be used againpic.twitter.com/KZby1Spxx4
— Massimo (@Rainmaker1973) August 14, 2023
Jeder kennt Stardusts „Music Sounds Better With You“ – die meisten dürften es feiern und ich nehme mich da nicht aus. Ein absoluter und immer noch häufig gespielter Klassiker auf den Dancefloors dieser Welt. Alan Braxe, damals Teil von Stardust, erzählt hier die Geschichte hinter dem Track. Musikgeschichte.
2 KommentareAlan Braxe, one third of Stardust, dives into the story behind one of dance music’s most recognisable and celebrated tracks, created by one of the genre’s most mysterious outfits.
Braxe speaks of meeting Daft Punk’s Thomas Bangalter and how ‚Music Sounds Better With You‘ itself was initially an improvised set filler, as well as discovering its famous Chaka Khan sample, and provides insight into its iconic video directed by Michel Gondry.
The Slow Mo Guys zeigen hier mit 20000 fps in Makro eindrücklich, was eine Tattoomaschine so macht. Ddamit wir es noch besser sehen können, machen sie das auf transparenter „Haut“.
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