Wenn die Welt nur drei Farben kennen würde: Nigil Vazquezs “Drug Trafficking”.
(Foto bei The Daily What)
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Zum Inhalt springenWenn die Welt nur drei Farben kennen würde: Nigil Vazquezs “Drug Trafficking”.
(Foto bei The Daily What)
2 KommentareMiss Dinky ist eigentlich eher für schnelle und tanzbare Releases auf Labels wie Cocoon und Wagon Repair bekannt, dass sie aber auch anders kann, zeigt dieser Mix hier auf allez-allez.
her inspiration for this mix was berlin where she now lives and „how beautiful this city looks when is snows and how silent everything becomes as the snow is a natural sound blocker.“ that beauty is perfectly in encapsulated in this stunning mix.
Das es Ambient-Mixe gibt, die um Längen noch mehr „stunning“ sind – geschenkt. Ich mag die Playlist und ich mag es wenn sich Leute, von denen man es nicht unbedingt erwarten würde, dem Ambient öffnen.
[audio:http://www.allez-allez.co.uk/missdinky.mp3]
(Direktdownload)
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dinky – nocturnal
myon – neutrino
christian naujoks – bloom (instrumental)
dinky – glacial
aphex twin – mookid
nsi – tear
dopplereffect – moson
aphex twin – iz us
dinky – outro
nsi – phase in
daniel stefanik – reaktivity
mfp – sample
miss dinky – chili drama
aphex twin – alberto balsam
brian eno – music for aiports
Die Beatles in allen nur denkbaren Variationen grafisch zu kartieren hat sich Michael Deal zur Aufgabe gemacht und deshalb das Projekt chartingthebeatles.com gestartet, wo es allerdings bisher nichts zu sehen gibt.
Graphic designer Michael Deal has a great project going visualizing and exploring The Beatles music through infographics. Through his amazing visualizations (see below) you can track things like The Beatles’ work schedule between 1963-66, song keys, authorship and collaboration and The Beatles’ use of self referential lyrics.
Dauert wohl noch ein wenig. Einige der Kartendiagramme allerdings sind schon mal auf dem Flickr-Pool von chartingthebeatles zu sehen.
(klick für in groß, via NYLVI)
Ein KommentarWunderhübsches Video, welches irgendwie gespiegelt wirkt und deshalb etwas verschoben rüber kommt. Passender Sound dazu, fertig. Nice one!
(Direktlink, via The Daily What)
Ja, ich weiß, diese getimelapsten Wolken und so kann keiner mehr sehen, mir geht es auch so – geschenkt. Aber: das hier ist ein „Road Trip“ Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“ und ich liebe Télépopmusiks „Breathe“. Ich nutze dieses „ich liebe“ nie unbedacht und hier auch eher selten, Tendenz zu nie. Aber Télépopmusiks „Breathe“ liebe ich wirklich. Vielleicht das beste Video, was ich dazu ansehen mag, auch wenn das originale auch nicht von schlechten Kindern Eltern ist.
Ganz schön albern, wie ich finde, aber wenn es der Sache dient, alte Ideale über die Jahrzehnte zu schleppen, dass auch das ein oder andere Ohr hinhört, welches noch keine 20 Jahre hinter sich hat; bitte sehr.
(Direktlink, via The Daily What)
Ein David Bowie Bootleg-Blog: David Bowie:A Live Review. „More than 200 live bootlegs between 1971 – 1978.“
(via Pathway To Unknown Worlds)
Doku: Rabatz – Jugendliche im Osten | mogreens
„Sweta und Rona sind zwei junge Mädchen aus Bad Freienwalde in der Mark Brandenburg. Sie setzen sich gegen die rechte Szene in ihrem Heimatort ein. Der Film dokumentiert ihre witzige, mutige, auch unbekümmerte Sicht auf finstere Verhältnisse und lässt auch die andere Seite zu Wort kommen.“
Wood gas vehicles: firewood in the fuel tank | Low-tech Magazine
Jede Menge Automobile mit Holzofenantrieben. Holzofenantrieb!
The Best Selling Vinyl Records of 2009
Radiohead ganz oben, ansonsten sehr auffällig, dass genau jene immer noch viel Vinyl verkaufen, die das ohnehin schon immer taten.
Marco Carola, Sven Väth & DJ Hell Live @ Omen Closing Party 1998. 14 Stunden am Stück. Das dürfte dann bisher der längste Mix sein, den Soundcloud hostet. Die 90er voll auf die Zwölf. Und die letzten fünf Stunden vom Väth finde ich sogar heute noch ziemlich geil.
(Direktlink, Direktdownload, via @tanith)
Lückenhafte Tracklist:
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