Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Das Eihaus, Wohnei, what ever

Und wer dachte, er hätte schon alles gesehen: Denskte, Puppe! Die belgische Architekturbude dmvA nämlich hat ein mobiles 1-Raum-Haus gebaut, welches die Form eines Eis hat und den auf den Namen blob VB3 hört. Und das ist so ziemlich der geilste Wohnwagen den ich je gesehen habe, wenn man so will. Müssten nur noch Räder dran.

Und jetzt, klar, Kalauer: Meine Damen und Herren, hier ist ihr Egghaus. Ich nehme dann mal eins für den Garten

Noch viel mehr Bilder und ein kurzes Video von diesem Riesen-Wohn-Ei gibt es auf If It’s Hip, It’s Here.
(via Notcot)

3 Kommentare

Just my daily two cents [Roots Edition]

Ich war ja heute bei Peter fremd und alles was ich da hatte, hätte ich auch genauso hier gehabt. Aber weil das Burzeltag war, bleibt das da. Das ist nur fair und so soll es sein. Aber einen, diesen Liondub Reggae Mix muss ich jetzt hier zumindest in den two cents haben. Ein echter Killer von einem Mix, so denn man was mit Roots-Reggae anzufangen weiß.

Freitagabend, Zeit für Roots: Liondub Reggae Mix | Blogrebellen
Hier dieser mich vom Stuhl hebende Mix.
[audio:http://dailysession.com/podpress_trac/web/6294/0/DAILYSESSION_336_BLESSUP_073009_LIONDUB.mp3]
Infos, Tracklist und Download dann drüben bei Peter.

Reggae in a Babylon (Video Documentary 1978) | nightofthepurplemoon
Und wenn wir hier gerade bei Reggae sind, hau‘ ich gleich noch diese fantastische Doku hinterher, die ich am liebsten umgehend selber eingebettet hätte, wenn sie nicht auf Megavideo gehostet wäre, weil das nämlich Popup-Unmut mit sich bringt. Dennoch: Diese Doku über Reggae in London in den 70ern ist eine echte Perle in diesem Genre. Gemacht hat sie übrigens eine deutsche Produktionsbude unter der Regie eines Deutschen, was ich irgendwie so krude wie bemerkenswert finde. Wirklich sehenswerte Doku auf einem wirklich lesenswerten Blog und sowas verrate ich wirklich echt selten. Readerfutter.

Und wenn mir jetzt noch wer sagt, von wem diese erste Nummer aus dem Intro zu dieser Doku ist, knutsche ich den glatt zu Boden. Rein virtuell, versteht sich. Wir müssen das ja nicht übertreiben.

2 Kommentare

Rio Reiser, geboren am 9. Januar 1950 in Berlin

Die Sechzig hätte er morgen voll gemacht, wenn, ja wenn nicht wenn. Deshalb hat die taz diesen Artikel und ich dieses Lied, dass ab 2.15 ganz deutlich klar macht, warum es in den 70ern keine andere deutsche Band gab, die so sehr nach dem internationalen Zeitgeist klang, wie eben die Scherben. „Wie die Stones,“ sagte mal irgendwer, „nur das die Scherben ihre Instrumente auch wirklich spielen konnten.“ Scherben könnte man auch mal wieder hören, aber die kann man ja eigentlich immer hören.

Das wirklich bemerkenswerte an den Texten von Reiser ist, dass sie im Grunde genommen, diesen ganzen verlogenen Wahnsinn da draußen in einfache Worte übersetzen und das sie so gut wie immer ganz nahe an der Wahrheit sind. Auch heute noch. Geändert hat sich nichts.


(Direktlink)

2 Kommentare

Timeline der Unterhaltungselektronik

Ist ja immer so eine Sache mit „wann war das nochmal“ und so. Hier mal alle wichtigen Eckdaten zur Entwicklung der Unterhaltungselektronik seit Pong. Und wer alle dieser Dinge besessen hat oder gar heute immer noch sein Eigen nennt, darf sich hiermit offiziell Geek nennen.

Einen Kommentar hinterlassen