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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Just my daily two cents

Appvent Calendar | Diskursdisko
„Der Dezember wird mir langsam doch noch sympathisch: nachdem ich eben ein Stück Schokolade aus meinem Adventskalender verspeisen durfte, konnte ich gerade beim Appvent Calendar komplett kostenlos das iPhone-Spiel 33rd Division runterladen. Und dabei wird es nicht bleiben: die nächsten 23 Tage bis Weihnachten beschert uns der Kalender Qualitätsspiele umsonst, ohne Haken, ohne Netz und doppelten Boden.“

Meines.

Cartoon-Zeichnerin Nina Paley verdient $ 55.000 mit Creative Commons | Netzpolitik
„Die amerikanische Künstlerin Nina Paley verdient an ihrem Zeichentrickfilm “Sita Sings the Blues” mehr, als ihr alle Vertriebsprofis versprochen hatten – indem sie ihn unter einer Creative-Commons-Lizenz kostenlos weggibt.“

Geht doch alles auch mit CC.

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War aber auch lange überfällig.

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CC-Adventskalender: Türchen #1

Wenn alle so Kalenderchens machen, will ich das auch mal haben. Meine Oma meinte immer „Jung, man muss alles mal mitgemacht haben, außer dieses Heroin da.“ Meine Oma war eine kluge Frau, wenn auch sie hier nicht ganz Recht hatte, ich muss auch nicht mit einem Seil an den Füßen von einem Kran oder eine Brücke springen – egal.

Ich bring hier jetzt bis zum 24.12 jeden Tag ein Netaudio-Release, dass irgendwann mal unter Creative Commense Lizenz veröffentlicht wurde, denn Adventskalender sollen ja beschenken. Und sie sollen überraschen, weshalb ich die Releases nicht benenne und die URLs kürze – der Überraschung wegen, logisch. Da müsst Ihr die Türchen schon erst aufmachen, bevor Ihr an die Schokolade kommt. Alle dieser Veröffentlichungen halte ich im Netaudio-Bereich für elementar wichtig, weshalb sie jeder auf seiner Platte haben sollte, auch klar. Einen Tag nach dem Öffnen des Türchens, kann man dann auch sehen, was darin war. Genug der Worte, hier


Türchen #1
[7 tracks | 43:30 min | 59 mb]

(Bild: CC by jspad)

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Korg MS-20 Papercraft

Nach dem Moog Minimoog, dem Arp 2600 und der Roland TR-909 gibt es auf SynthGear nun den Korg MS-20 zum selber zusammenbauenkleben. Ich weiß zwar nicht genau, was man damit dann so machen soll, aber wer auf synthigene Staubfänger steht, nur zu.

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Schallplatten aus Gletschereis

Katie Paterson hat in Island den Sound von drei Gletschern aufgenommen, vom Langjökull, Snæfellsjökull und vom Solheimajökull. Dann nahm sie das Schmelzwasser der jeweiligen Gletscher, fror sie zu Eisplatten und presste den Sound des jeweiligen Gletschers auf diese wie man es von einer Platte kennt. Für jeden Gletscher eine. Diese lies sie auf drei Plattenspieler laufen, bis nach 2 Stunden von den Dingern nur noch Wasser übrig war. Und das Beste daran: der Sound wurde aufgenommen und kann sich hier angehört werden. Fantastische Idee, die wohl nur aus dem hohen Norden kommen kann.


(via today and tomorrow)

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Flash-Game-Audio-Blutdruck-nach-oben-Treiber: Mr. Bounce

Mr. Bounce ist ein völlig nervenaufreibendes Flash-Game, das nur über die Bedienung der Cursor-Tasten funktioniert, was allerdings schon ausreicht um seinen Blutdruck in schwindelerregende Höhen zu treiben und schneller die Nerven zu verlieren als einem lieb sein kann. Die Quittung dafür ist ein laut hallendes Fack!, was durch die Küche tönt.

Mit jedem Level kommt eine weitere Instrumenten-Spur zu, was das ganze auch akustisch interessant macht. Dumm nur, wenn ein Level oft hintereinander nicht klappt, dann nervt der Sound nämlich selbstredend tierisch. Gibt es auch für 0,79€ im iTunes App Store.

Und ich klick‘ mich jetzt durch die Nacht.

(via De:Bug)

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