Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

CC-Dub-Compi: Revolutionary dub vibrations (chapter one)

„Revolutionary dub vibrations (chapter one) is the first releases from the dub community dubvibrations. This release is presented as free download under a Creative Commons License for every body and proposes a very good line-up.
An outernational and dubwise distribution featuring: THE ORIGINATOR, DON FE, PRINCE JAMO, SOLOMON JABBY, DOC REMIX, JAHNO, ACKBOO, EL BIB, JAH BILLAH, MYSTICAL WARRIOR, HOTDROP […]“

Jah, man!

Info & Download: dub-connection.net

Einen Kommentar hinterlassen

Pissoirs dieser Welt: Urinal Dot Net

Und wer dachte, er hätte nun schon jeglichen Unsinn im Netz verarbeitet und veröffentlicht gesehen, wird hiermit eines Besseren belehrt. Auf urinal.net nämlich werden hunderte Pissbecken gezeigt, wie sie rund um den Globus anzutretentreffen sind. Und wenn ich so drüber nachdenke, finde ich das so quatschig gar nicht – im Gegenteil, irgendwie interessant sogar zu sehen, wie unterschiedlich Pissoirs denn sein können. So wie diese Blüten hier, die von Clark Sorensen in San Francisco an die Wände gebracht wurden. Auch schön das, welches in der Amundsen-Scott South Pole Station in der Antarktis hängt, oder jene vom Taj Mahal. Ich meine, wer hat da schon mal ein Klo gesehen.

(via kox)

Ein Kommentar

Mouse aus Holz

Alest Rukov baut die perfekten Mäuse für den ökologisch bewussten Computer-Nutzer. Sie sind aus Holz. Diese Teile gibt es von diversen Holzarten, die allesamt sehr exklusiv wirken und grundsätzlich sehr schön anzuschauen sind. Manko: die Preise. Dieses Modell hier schlägt mit 788 € zu Buche und schafft es deshalb nicht auf meinen endwinterlichen Wunschzettel.

(via Yanko)

3 Kommentare

Just my daily two cents

Das weltbeste Tanzduo, ohne Shice! | electru
Ich tanze ja mit weitaus weniger Körpereinsatz, dafür aber habe ich Rhythmusgefühl. Glaube ich. Aber hey, die beiden rocken definitiv jeden Dancefloor. „Schalala lalala, oh oh oh. Schalala lalala, oh oh oh.“

Polaroid SX-70 Vintage-Promofilm von Ray und Charles Eames | StyleSpion
„Diese Kameras und Filme hatten eine Seele. Beim Fotografieren ging es ausschließlich um den Moment und das Motiv. Heute geht es zu oft um Sensorgrößen, Farbprofile, Bildstabilisierung und und und. Am Ende laden wir uns Photoshop-Aktionen, die die Anmut eines Polaroids immitieren, indem sie unsere Fotos wieder unscharf machen, die Farben entsättigen, Farbstiche einfügen und den perfekten Weißabgleich nach Hause schicken. Verrückt, oder?“

3 Kommentare

Doku: Raver, Rausch und Risiko, 1997

So hat man im Jahre 1997 über das Phänomen „Techno“ im ZDF berichtet, oder vielmehr über den Umgang mit den Drogen in diesen Kreisen und das ist wirklich sehr amüsant.

Zugegeben; ich habe jede Menge Menschen in dieser Zeit tief nach unten fallen sehen, nur das hier scheint mir dann doch etwas zu sehr mit dem Knüppel auf den Sack voller Klischees.


(Direktlink)

2 Kommentare

Eyecandy: Sowas wie Zini von „Spass am Dienstag“

Wenn es Zini heute noch geben würde, und die Redakteure der Sendung sich zwischenzeitlich mal etwas Acid eingeworfen hätten, könnte Zini heute aussehen. Bunt wie sonst nichts, irgendwie organisch, hypnotisch und vor allem ohne ihr Gequake. Ich gucke das jetzt noch mal und noch mal und noch mal. Kreiert hat dieses Teil Aleksandar Rodic.

Sehr geil auch der Sound dazu.


(Direktlink)

3 Kommentare

Just my daily two cents

Fünf Jahre Graffiti auf der Mauer vor dem Haus von Serge Gainsbourg | Diskursdisko
Phänomenal fantastsiches Video!

„In diesem Animationsfilm von Arnaud Jourdains sieht man das Kommen und Gehen, Wandeln und Sich-Verändern der Graffiti auf der Mauer vor dem Haus von Serge Gainsbourg innerhalb von fünf Jahren. Sieht wunderschön aus, und Serge würde sich bestimmt freuen.“

Jean Michel Jarres Oxygene IV cover on vintage synths | SynthGear
Mit JMJ geht es mir genauso wie mit Vangelis – furchtbar finde ich diesen Sound. Aber wenn sich ein paar Tüpen die Umständen machen, diesen Quatsch dann auch noch nahe am Original zu covern, kann man schon mal hingucken. Erst recht, wenn sie das mit allerhand Vintage-Synths tun. Der Technik wegen. Auch klar.

Einen Kommentar hinterlassen

Tiefstens: Mixserie „Lighthouse“ von Dubshore

Zucker, meine Damen und Herren, Zucker für die Lauscher und für das, wo die dran anliegen.

Ich freue mich ja immer sehr, wenn ich im Netz über Sachen stolpere, die bisher an mir vorbeigegangen sind. So wie eben dieser DubShore, der ganz fantastische Mixe bäckt, mit einem Sound, wie ich ihn 1zu1 in auf meinen Player packen würde, so denn er da nicht drauf wäre. Dubbige Elektronik, die irgendwo bei Ambient startet und sich dann von MIx zu MIx weiter nach vorne bewegt. Vielleicht sollte mal einer aus den bisher fünf Mixen einen machen.

DubShore hat sich in diese gar nicht mal so neuen Dubsounds verliebt, die strikt elektronisch daher kommen, und eine Mixserie auf Soundcloud, die sich genau diesem Sound verschrieben hat. Anfänglich er gebremster, dann hinten raus, also aktuell, doch etwas Tanzflächen-orientierter.

Und weil ich heute im Laufe des Tages alle seiner 5 Mixe, die sich Lighthouse nennen, gehört habe, hau ich die hier rein. Auch weil sie locker als der perfekte Wochenendsoundtrack durchgehen.

Lighthouse Part VI

Sven Weisemann – Winter Tale (Essays) Steinhoff & Hammouda – Tonight will be Fine (Smallville Records) STL – Beautiful Mind [echospace(detroit)]
(Direktlink, Direktdownload)

Alle anderen Mixe der Reihe:

3 Kommentare