Kinder, lasst bloß die Finger vom LSD! Aber das hier ist schon ohne wirklich sehr sehr evil und vor allem nichts für’s Büro: „Malice in Wonderland“ von Vince Collins aus dem Jahre 1983.
(Direktlink, via The Daily What)
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Zum Inhalt springenKinder, lasst bloß die Finger vom LSD! Aber das hier ist schon ohne wirklich sehr sehr evil und vor allem nichts für’s Büro: „Malice in Wonderland“ von Vince Collins aus dem Jahre 1983.
(Direktlink, via The Daily What)
Wer hier schon länger mit liest, kennt dieses Album. Wer nicht, sollte es trotzdem schon mal gehört haben. Aber da heute mein Tag ist, beschenke ich mich selbst.
Ein Album, welches durch die Tiefen des Ambient führt. Und zwar soweit unten, dass es locker schon die Untiefen erreicht. Außerdem, ich gebe heute einen aus, in zwei Varianten: einmal in Form von einzelnen Tracks, zum zweiten als Mix. Es macht nichts wenn man beide hat. Man achte auf das Review, welches ich damals schrieb. Dieses würde 3,5 Jahre später, also heute, wohl immer noch ganz genau so ausfallen. Ich liebe dieses Album und es hat seit dem Erscheinen meinen Player nicht verlassen, es ist ein wahres Epos.

Türchen #9 | Im Mix
[10 Tracks | 68.15 min | 191.6 MB]
Türchen #8: Nest – Nest EP [Serein]
Türchen #7: Peacespeakers – Message From Planet Earth [Sojus Records]
Türchen #6: Para – Motion Dub EP […aquietbump]
Türchen #5: My First Trumpet – Frerk [aerotone]
Türchen #4: VA – Sgt Peppers Lonely Hearts Dub Band 2 [qunabu]
Türchen #3: Bulimic Orgy – Sawmill Gang Anthems EP [Dusted Wax Kingdom]
Türchen #2: Sick-E – Genotype Jazz [Musicartistry]
Türchen #1: Various Artists – Silent Season Dub [thinner]
Mal unter uns: ich denke schon seit längerem ernsthaft darüber nach, ein Netlabel aufzumachen. Davon gibt es ja noch nicht genug.
Vieles spricht dafür, viel mehr noch spricht dagegen. Die Zeit, die sowas braucht, die Akquisition von Künstlern, von denen es immer weniger gibt, die bereit sind, ihren hochwertigen Sound zu verschenken. Sicher, man kennt sich mittlerweile, aber man weiß eben auch, wo viele ihren Weg sehen. Und der geht genau nicht dahin, der für so eine Aktion förderlich wäre.
Andererseits habe ich einen etwaigen Namen, der alleine es schon wert wäre, wenigstens den Versuch zu wagen. Und zwei, drei gute Releases habe ich hier auch auf der Platte und die wären nicht mal von mir. Außerdem habe ich in den letzten Wochen soviel Netaudio gehört wie schon lange nicht mehr und bin echt erstaunt, was da vor 3-5 Jahren alles so möglich war, von dem heute nicht mehr ganz soviel zu hören ist. Sobald die Zahlen des Verkaufes im Blickfeld stehen, ändert sich bei vielen Produzenten dementsprechend der Output, es ändert sich der kreative Ansatz und es wird primär versucht irgendwelche Erwartungen zu erfüllen, die primär der geneigte Käufer hat – nicht man selber.
Das Dumme nur: ich habe keine Ahnung, ob man wenigstens eine Hand voll von Leuten an Board bekommen würde, die musikalisch soviel können, dass es sich wenigstens lohnen würde, den Versuch zu wagen. Denn man weiß es ja mittlerweile: Geld gibt es keines und ich würde mich nicht mal darum bemühen, auch nur in irgendeiner Form welches damit zu generieren. Und da hört der Spaß für die meisten, die mehr als ein fame-lastiges Release gemacht haben dann auch schon auf. Das Schlimmste: ich habe da Verständnis für.
Warum ich das schreibe? Keine Ahnung – ich wollte es nur mal so gesagt haben.
11 KommentareBodytonicLive 023 : Ben Klock | Bodytonic
Für jene die es trocken und bassbauchig mögen, hat Bodytonic für den aktuellen Podcast Ben Klock am Start. Und der kann sowas bekanntlich besonders gut. Und das zu einem Podcast auch eine Playlist gehört, will ich nur am Rande mal erwähnt haben.
50 Jahre Super 8: Flimmern für den Fortschritt | einestages
„Berti Vogts tat es, Willy Brandt auch: In den Siebzigern war Super-8-Filmen Hobby für Millionen. Der Schmalfilm-Boom war zugleich ein Wirtschaftskrimi – mit fiesen Tricks bekämpften sich der US-Konzern Kodak und Japans Elektronikriese Fuji. Am Ende unterlag der Bessere.“
Zargon, seines Zeichens Macher der CC-Rebel Music-Serie auf Bit Rebels, holt richtig aus und zielt voll auf die Zwölf. Nicht zu Unrecht, denn er trifft punktgenau. Wer vorhaben sollte in absehbarer Zeit ein Netlabel zu starten: das hier ist der Vorbereitungskurs – darunter geht nichts.
Einen Punkt allerdings hat er vergessen. Spart Euch diese Werbeshice auf den Seiten, die CC-NC-Musik anbieten! müsste der heißen. Die allerdings fährt er dummerweise selber. Ein echter Wermutstropfen nach diesem gelungenen Rant.
(via Deepgoa)
Einmal will ich euch auch mal so richtig auf den Saque gehen und was eignet sich dazu besser als dieser olle Schinken hier, den keiner in keinem Jahr hören will und trotzdem nicht drum herum kommt. Diese Literal Version von tape.tv ist einfach zu gut.
(Direktlink, via @eikman)
Ein Mix von Fajita Funk, der die Lebensgeister zu wecken weiß. Gehostet auf Subnav, wo es auch die Playlist dazu gibt.
[audio:http://subnav.com/wp/wp-content/uploads/091207_fajita-funk-volume-5-by-elsprucho.mp3]
(Direktdownload)
Den neuen Pumpkins-Song „Song For A Son“ gibt es jetzt zum freien Download. Nachdem Corgan angekündigt hatte, dass da insgesamt noch 44 Songs folgen sollen, die dann ein neues Album wären, könnte man fast meinen, dass dieser Song der Startschuss dazu sein wird.
Sicher nicht der ganz große Wurf, diese Nummer, aber nach 5maligem hören, doch auch gar nicht so schlecht.
[audio:http://smashingpumpkins.com.s3.amazonaws.com/player/mp3/A-Song-For-A-Son.mp3]
[Direktdownload, via Mail-Newsletter. Haha!]
Modern Classic mit Hang zur Filmmusik. Sehr piano-dominierte, wunderschöne EP auf einem sehr außergewöhnlichen Netlabel.

Türchen #8
[3 tracks | 33 mb]
Türchen #7: Peacespeakers – Message From Planet Earth [Sojus Records]
Türchen #6: Para – Motion Dub EP […aquietbump]
Türchen #5: My First Trumpet – Frerk [aerotone]
Türchen #4: VA – Sgt Peppers Lonely Hearts Dub Band 2 [qunabu]
Türchen #3: Bulimic Orgy – Sawmill Gang Anthems EP [Dusted Wax Kingdom]
Türchen #2: Sick-E – Genotype Jazz [Musicartistry]
Türchen #1: Various Artists – Silent Season Dub [thinner]
Ich mach‘ hier jetzt ein Strickblog. Für diesen Post zumindest.
Das kanadische Musik-Duo Tricot Machine hat für das Portable Film Festival im letzten Jahr folgenden Clip eingereicht und dieser fetzt wie Sau, finde ich. 700 echte schwarz/weiß-Strickereien zu einem Stop-Motion animiert.
(Direktlink, via core77)