Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

So ein mir-fällt-der-Kiefer-runter-Video: Urban Abstract

Lest das mal selber. Aber erst gucken, das Dingen. Wow!

Urban Abstract is a journey across urban space that unfolds in forty, 5 second parts. The journey, in one, two and three dimensions, is a bit like abstract surfing in which the original destination is only reached after a number of seemingly random yet linked detours occur. Points , lines, planes and other abstract elements create a journey through an Urban Abstract.
The space between things is as important as intended space, perhaps creating a fourth dimension. Meaningful shapes and purposes occur in this dimension’s reality as well. The concept of negative space has meaning here.
Nature plays a part as well. To be able to understand and differentiate what is urban one has understand what is nature.


(Direktlink)

4 Kommentare

Just my daily two cents

marco hemmerling: lighttube | Designboom
Dieses Ding sieht sowas von grandios aus, das hätte ich gerne im Garten. Erinnert an dieses Blumen-Dingen, welches sie in den letzten beiden Jahren auf der Turmbühne hatten.

DJ SPOOKY – TERRA NOVA: SINFONIA ANTARCTICA | Youtube
Ich habe keine Ahnung, was genau der Mann da an den Plattenspielern macht, welchen Kontext das zu dem klassischen Ensemble hat, und schon gar nicht wie dabei diese fantastischen Visuals entstehen. Wüsste ich das, hätte ich es so gebracht. Auf jeden Fall aber sieht das, was da passiert großartig aus.

Einen Kommentar hinterlassen

„Geschichte erleben“ – Berlin auf Fotografien von 1961 bis 1989

Auf Flickr gibt es einen Fotopool, der Fotos im Berlin der Mauer sammelt, welche aus privaten Archiven stammen. Ich klicke da jetzt schon eine ganze Weile hin und her und finde, dass sich diese Sammlung wirklich sehenswert ist.

Vor einem guten Monat riefen wir euch dazu auf, eure Fotos aus dem Berlin zu Zeiten der Berliner Mauer mit uns zu teilen, um so ein virtuelles Geschichtsbuch mit euren Erinnerungen zu gestalten.

Mittlerweile finden sich fast 900 Fotos im Gruppenpool von Geschichte erleben: Berlin 1961-1989 und wenn auch ihr noch Fotos aus dieser Zeit habt, zögert nicht, sie hochzuladen und eure ganz persönlichen Erlebnisse zu schildern.

(Flickr Blog)

Dieses Foto hier kommt von allhails und zeigt den den Potsdamer Platz im Jahr 1962.

(Danke, Wax!)

Einen Kommentar hinterlassen

Ein DDR-DJ im westdeutschen TV, 1988

Reinhard Müller, Mitglied der Leitung der Sektion Diskothek beim Komitee für Unterhaltung der DDR, trifft im Jahr 1988 in München auf den ersten Vorsitzenden des Berufsverband Disk-Jockey e.V. – kurz: BVDJ (WTF? Und: gibt es den noch?) Sie plaudern dort ein wenig über ihre Berufung Platten aufzulegen und erläutern ihre Arbeitsumstände. Man merke: es wird unterschieden zwischen „Mix-Deejays“ und „Moderierendem Deejay“ und es gab damals schon ältere Kollegen.

Also, Sachen gibt es… Platten gab es im Osten keine.


(Direktlink)

8 Kommentare

Plattenspieler aus Styropor

Plattenspieler aus Papier habe ich gesehen, welche aus Holz, aus Titan, aus Glas, welche aus Stahl auch und damit diese Reihe nicht endet gibt es jetzt auch noch einen aus Styropor, welches man im Osten Polystyrol nannte. Eine der Gründe, warum ich mich als Spund auf dem Bau im Westen immer als Ostler zu erkennen gegeben habe, aber das ist eine andere Geschichte.

Die Tüpen von Teenage Engineering haben einen Prototypen eines Styropor-Plattenspielers entwickelt, der wohl jeden Alltagstauglichkeitstest nicht bestehen würde, was egal ist, denn nun ist er da, er dreht sich und spielt Platten ab. Deshalb kann der hier auch rein. Und wenn er dann mal nicht mehr gehen sollte, kann man mit den Resten immer noch bestens Fassaden dämmen. Das kann ein 1210er schließlich nicht.


(via NYLVI)

Specs:
• 45 / 33 rpm, with finetuning knob
• Built-in Speaker
• Built in Amplifier
• USB connection for transfering audio to computer
• Effects Knob for Delay, Chorus etc.
• Volume Knob
• RCA output
• 3.5mm Headphone output

2 Kommentare

Just my daily two cents

Dubstep Love | Life as an Artificial Lifeform
Die Erklärung einer gewachsenen Liebe. Mit ziemlich fetten Mixen, von denen ich die Hälfte noch nicht kannte.

Synth Highlights of the Last Decade | The Stretta Procedure
Nette Zusammenstellung, die m.E. viel zu wenig umfangreich ist. Ich hätte ja mal Bock auf so eine Zusammenfassung: die besten elektronischen Platten der 00er, aber man kommt ja zu nüscht. Aber: wenn sich zwei-drei kompetente Personen finden, die da mit machen würden, sage ich nicht vielleicht.

Einen Kommentar hinterlassen

Farben der Musik an der Wand

Der Fotograf gwbenson hatte eine sowohl simple als auch grandiose Idee: er fotografiert die „Rücken“ von Schallplatten, die nebeneinander im Regal stehen. Das mag fototechnisch jetzt keine Glanzleistung sein, sieht aber als Bild an der Wand mit Sicherheit ziemlich kuhl aus. Und weil ja jeder so seine eigenen visuellen Vorlieben hat, gibt es die Prints in diversen farblichen Variationen und sogar als Farbverläufe. Dummerweise sind die Teile ziemlich teuer, aber immerhin hat er eine Idee gehabt, die man leichten Gewissens kopieren kann, so denn man noch Vinyl in der Schrankwand hat. Es können auch gerne die einem eigentlich eher peinlichen Anschaffungen sein, die, die man sich niemandem zu zeigen traut – man sieht in den Bildern ja nur die Rücken.




(via Notcot)

3 Kommentare

Fever Ray in einem Podcast, in einem Mix

Für den 81ten DJBroadcast Podcast haben die Macher nicht unbedingt die Vielseitigkeit für sich gepachtet. Aber wer braucht die schon, wenn man in einem Mix nur mit der Musik von Fever Ray auskommen kann. Sehr passende Winterklamotte für den Player.

[audio:http://www.djbroadcast.nl/podcast/DJBroadcastpodcast/DJB.081-FeverRay.mp3]
(Download via DJBroadcast)

Playlist:
1. If I had a Heart
2. Triangle Walks
3. Concrete Walls
4. Seven
5. I’m Not Done
6. Now’s The Only Time I Know
7. Keep The Streets Empty For Me
8. Dry and Dusty
9. Stranger Than Kindness
10. When I Grow Up
11. Here Before
12. Coconut
(via Deepgoa)

Einen Kommentar hinterlassen

„Wie früher zu DDR-Zeiten!“ Wenn man die Alten das nicht mehr sagen hören wird, wird das Schlimmste überstanden sein.

Ein Kommentar