Und das finde ich mindestens genauso überraschend wie ich es kuhl finde.
Villalobos & The Updates remixed the track “Un nuevo baile” from Emociones Clandestinas, a chilean band from the 80`s , and after watching in You Tube a video of Villalobos saying “I hate remixes!”, Doma Tornados decided to remix our funny star.
Erschienen ist diese funny Latin-Nummer auf Hipidukimuzik, wo es alle Infos dazu gibt. Den Download gibt es auf Archive, dummerweise nur im Zip, aber nun gut.
(via Inq Mag)
Diese Kurz-Doku aus dem Jahre 1984 zeigt junge Punks, die in Berlin Häuser besetzt haben und lief 1989 auf dem Berlin Film Festival. Die Soundqualität dürfte so ziemlich die übelste sein, die es überhaupt auf Youtube gibt, insgesamt ist mir das ein bissl zu viel Musik und zu viel Jim Avignon, ansonsten aber wirklich sehenswert.
Das hier dürfte ein ultra-rarer Mitschnitt sein, denn soweit ich weiß, habe ich noch nie einen Live-Gig von Scion gehört. Das anfängliche Knacken lässt irgendwann nach, aber live ist nun mal live oder so. 66 Downloads sind noch zu haben. Haha.
Eine sehr kuhle Animation von Dominik P. Käser, Martin-Sebastian Senn, Mario Deuss, Niloy J. Mitra und Mark Pauly, die die Geschichte des Jazz in einem virtuellen Museum darstellt, zu dem es auf einer eigenen Website alles Wissenswerte gibt.
Fünf Epochen in der Entwicklung des Jazz – die Musik der Feldarbeiter, Ragtime, New Orleans Jazz, Swing und Bebop – sind in einem jeweils eigenen Raum zu sehen, in dem 3D-Skulpturen komplexe Schattenbilder werfen.
Ja, heute ist Freitag (das Niveau darf bekanntlich zum Ende der Woche auch mal sinken) und was zum Henker soll das denn bitte sein? Ich weiß es auch nicht so genau, aber die werden schon wissen, was sie da machen.
Amanda Palmer tut das, was wohl einige Leute, inklusive mir, mal machen wollen würden. Sie jagt mit In-Ear-Kopfhörern, auf denen sie Tegan and Saras „Hell„ hört, durch Manhattan und Brooklyn und singt alle Leute an voll, die ihr in die Quere kommen. Denkt sicher jeder mal drüber nach, so unter seinen Kopfhörern, und tut es dennoch nicht. Sie sagte danach:
Some of the best parts of this experience are nowhere on the video… like the wonderful expressions and reactions on people’s faces that the camera didn’t catch. The guy in Union Square who bear-hugged me spontaneously was one of my favorites. Only in New York could you do something like this and be either ignored or celebrated. Anywhere else on the planet they’d be calling the men in little white coats. And the cops I followed and sang to didn’t even blink an eye. What nice cops!
Das mag ja auch alles etwas infantil wirken, aber: na und!, das muss so. Außerdem mag ich den Song.
Neo-Dub. Einer der besten Compilations diesen Genres ever, und seit dieser gab es nichts annähernd Vergleichbares. Unglaublich gut. Ich möchte fast meinen, dieses Ding ist ein Meilenstein. Vielleicht einer der letzten für diesen Sound im Netlabel-Zirkus.
Manchmal freue ich mich hier in meiner kleinen Küche darüber, Dinge zu bewerben, die ich so großartig finde, das mich um das Bewerben dessen keiner bitten müsste. So wie hier: Safe & Sound Belize. Weil der Welt Aids Tag nur einmal im Jahr, das Problem aber 365 Tage im Jahr existent ist und weil eine rote Schleife zu tragen eben genau so revolutionär ist, wie in einem Che-Shirt rumzurennen.
Ich könnte da jetzt viel sagen, belasse es aber bei dem Link zu diesem Projekt, verweise auf die Jury, die wOOt-Qualität hat und bringe den Trailer. Um den Rest sollte man sich schon selber bemühen.
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