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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was ich an Blogs mag, ist der Umstand, dass sie in der Lage dazu sind, auch gerade subkulturelle Gegebenheiten durch die ganze Welt zu rocken, für die sich jede Zeitung einen Shicedreck interessieren würde und von denen ich ohne Blogs niemals nicht auch nur irgendetwas hören bzw. sehen würde. Und genau damit beweist sich Relevanz als solche von selbst.

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Just my daily two cents

Eva Redselig | law blog
Auch wenn andere sowas schnell vergessen können, ich finde die Nummer, die Frau Schweitzer da angeklingelt hatte, immer noch unter aller Kanone. Nun meldet sie sich mal auf einen Beitrag, der ihr galt. Der auch sehr gut war, wohlgemerkt. Und um mal den Holgi zu zitieren: „was muss mit Menschen passieren, damit sie so widerlich werden?“

Die nächtliche Revolution – 20 Jahre Gesamt-Berliner Clubleben | n-tv
Mir fehlt ja bei diesem momentanem die-Mauer-fiel-und-wir-machten-die-Kulturrevolution-Techno immer noch der fassbare politische Kontext, denn alle haben ja immer beteuert, wie unpolitisch diese Techno-Kiste gewesen sein sollte bzw. sein wollte. Zumindest bis das 20jährige Jubiläum Jubelieum kam. Aber gut, jeder soll seinen Teil vom Kuchen, egal wie weit weg er vom Tisch sitzt. Wer schreibt eigentlich über die echten Helden dieser Zeit?

Egal, es war Techno, es war Berlin, es war auch meine Zeit. Ich mag die Erinnerungen daran.

Erfinder des Plattencovers – Der Verhüllungskünstler | Sueddeutsche *
„Vor 70 Jahren hatte der Designer Alex Steinweiss eine geniale Idee: Er erfand das Plattencover – bis heute prägt er die Musikindustrie. „

*Trinkgeld

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„Freddy Breck. Kein Wunder das wir im Osten immer dachten, im Westen seien alle… irgendwie… doof.“
(Nina Hagen)

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The Great British Synth Documentary

Die ultimative Doku über Synthis auf der Insel. Lief vor kurzem auf BBC und ist wirklich sehr gut und aussagekräftig. Jeder der irgendwie was Elementares im Kontext zu Synths zu sagen hat kommt hier zu Wort. Leider fehlt Part 8, aber auch ohne den gibt es hier genug zu sehen und zu hören.


(Direktplaylist, via @Netzpolitik)

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Berna Vintage Electronic Studio

Hans hat mir das eben in einen alten Beitrag kommentiert und ich finde nach Sichtung des Videos doch sehr großen Gefallen an dieser kleinen, nicht teuren Software, die ein Vintage-Studio zumindest soundmäßig auf meinem Rechner simulieren kann. Das ist doch glatt eine Überlegung wert.

Berna is a software simulation of a 1950s elctronic music studio. Explore serial, concrete and tape music or create strange new soundscapes with vintage technology

.Alle Infos und die Möglichkeit der Geldübergabe auf Gleetchplug.


(Direktlink)

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XLR8R verschenkt 25 Top-Tracks aus dem Oktober

Na das nenne ich mal großzügig. xlr8r verschenkt 25 Tracks aus dem Oktober in 320er Qualität. Wow!

October was one crazy month when it came to downloads on XLR8R.com. Whether it was Matias Aguayo’s killer „Rollerskate,“ Lusine & Pezzner’s exclusive „Station to Station“ Tune in an Afternoon, or Lazer Sword’s 8-bit-influenced „Koopa Boss Mode,“ everything you guys downloaded just oozed hotness. So, without further ado, here are XLR8R.com’s top 25 tracks from October, chosen by you, the readers of this fine website.

Die zum Download bereitstehenden Tracks:

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Dein Stolz, dieses unbekannte Wesen,
entweder verschwunden, als wär er nie da gewesen.
Oder zu laut, zu plump, zu groß
steht er dir im Weg und poltert los.

Deine Würde, diese schrullige alte Tante,
die Affektierte und Arrogante,
guckt dich doch mit dem Arsch nicht an,
sie hat noch nie etwas für dich getan.


(Direktlink)

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Kurz-Doku: Nachts im Osten – Deejays in der DDR

Ich hatte hier vor einiger Zeit schon mal eine Kurz-Doku, die ganz ähnlich hieß, allerdings noch kürzer war. Allerdings ging es in dieser anderen nur um einen Deejay, hier kommen mehrere zu Wort. Der Inhalt überschneidet sich dennoch geringfügig. Da die andere Doku aber ohnehin nicht mehr online ist, ist das auch egal.

In der DDR jedenfalls konnte nicht jeder Nappel Deejay werden, das bedurfte einer Prüfung: der zum staatlich geprüften Schallplattenunterhalter nämlich. Da hat die Jugend aber gesteppt, die freie deutsche.

In „Nachts im Osten“, entstanden als Diplomarbeit an der Kunsthochschule Maastricht, besucht Ive Müller die Stätten in Leipzig, an denen er selbst als Schallplattenunterhalter aktiv war. Unter anderem zu sehen: die Moritzbastei, der Jugendclub Rabet und Tanzszenen aus der Diskothek im ehemaligen Palast der Republik.


(Direktlink, via murdelta)

Part 2:

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