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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Maestro – Amazing history of disco and club culture

Bodicker schreibt auf Mururoar:

MAESTRO – eine Dokumentation über die legendärste und beste Discothek, die es wohl jemals gab – Die Paradise Garage in New York , über die DJ-Pioniere Larry Levan und Ron Hardy, die durch ihre Auswahl an hochqualitativen New York Disco, Funk und “House-Blueprint” Vinyls den wesentlichen Grundstein zur Entstehung von House legten.

(Direktlink, via Mururoar)

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Private vintage BMX-Fotos

So an sich wäre so etwas nicht zwangsläufig einen Beitrag wert. Da springen halt ein paar Kids auf ihren Moto Cross-Bikes durch die Luft. Noch dazu sind die Aufnahmen privater Natur und haben Schnappschuss-Charakter. Aber: genau das macht sie aus. Da war jemand so ganz nahe dran mit seiner Polaroid und ganz wahrscheinlich sogar mittendrin.

Defgrip hat eine ganze Reihe dieser Shots, die einen beim Ansehen gerne 15 Jahre jünger werden lassen. Und die sind durchweg super, auch wenn man nie auf so einem Dingen gefahren ist, glaube ich.

(via ffffound)

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Bloc Party – So Here We are

Aus gegebenem Anlass. Und weil dieser Song der einzige von Bloc Party ist, der mir jemals so richtig in die Hose gekrochen ist. Von dem Burial Remix für „Where is Home?“ mal abgesehen. Dafür eine der für mich besten von Gitarren dominierten Nummern der letzten Jahre überhaupt, die ich viel zu lange schon nicht mehr gehört habe.


(Direktlink)

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Kurzfilm: Nocturne [Update]

Sehr geiles, spannungsgeladenes Ding in Filmform. Diese paar Minuten reichen um einen irgendwie innerlich zu bewegen. Außerdem scheint das mal wieder so ein Kamera-Nerdismding zu sein, denn der Macher, Vincent Laforet, schreibt: „Canon 1D MKIV – 1080p video shot at 6400 ASA (some scenes were shot at 3200 ASA) – with all available light. No outside light sources were used.“ Ich verstehe von so was nicht sonderlich viel, aber wenn ich mir die Bilder ansehe und dann lese, dass die dafür keine künstlichen Lichtquellen benutzt haben, kann ich nur sagen: meine Fresse!

[Update] Wurde über Nacht auf „privat“ gestellt und deshalb fliegt der Direktlink hier jetzt auch raus. Spinner, die.

[Update 2] Video ist jetzt auf youtube aufgetaucht. Weil ihr wisst ja: einmal im Netz – immer im Netz. Und das Ding scheint offensichtlich nicht nur mir zu gefallen, wenn ich mich im Netz so umsehe.


(Direktlink, via Notcot)

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Gnihihi: „We Are All Connected“ – Der totale Auto-Tune™ Overload

Hier einige Leute, die durchaus wichtige Dinge zum Thema Universum und so zu sagen haben. Besser eher: zu sagen hatten, denn mittels Auto-Tune™ singen sie ihre Reden jetzt, was Psalm-artige Züge trägt und auch sehr lustig klingt.

Ich mochte diesen furchtbar klingenden Effekt nie sonderlich gerne, auch weil alles was man da durch jagt, ekelhaft weichgespült klingt. So wie das hier. Ich kann Klängen dieser Art einfach keine ernst zunehmenden Botschaften abnehmen. Wer jetzt Parallelen zum US-Mainstream-Hip Hop ausmacht: an mir liegt es nicht.

Idee und Umsetzung sind dennoch sehr gelungen und wer dieses furchtbare Gegicker dennoch als mp3 haben muss, kann es hier laden.

„We Are All Connected“ was made from sampling Carl Sagan’s Cosmos, The History Channel’s Universe series, Richard Feynman’s 1983 interviews, Neil deGrasse Tyson’s cosmic sermon, and Bill Nye’s Eyes of Nye Series, plus added visuals from The Elegant Universe (NOVA), Stephen Hawking’s Universe, Cosmos, the Powers of 10, and more. It is a tribute to great minds of science, intended to spread scientific knowledge and philosophy through the medium of music.


(Direktlink, via The Daily What)

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Eigentlich wollten die netten Herren Rohrleitungsbauer hier auf Arbeit nur mal eben die Zu- und Abwasserleitungen erneuern. Bilanz bisher: Ein aus dem Boden gerissener Außentisch, an dem eigentlich 20 Leute Platz haben, wenn sie am Grill sitzen und der einen halben Meter tief in die Erde betoniert war. Zwei komplett zerstörte Abwassergruben, die bis letzte Woche eigentlich noch in Ordnung zu sein schienen. Daraus resultierend: zwei Riesenlöcher im Garten, die locker je 10m3 haben und in denen die Gruben steckten. Ein abgefahrenes Gartentor, was im Garten rumliegt und zusätzlich ein ganzes zerlegtes Zaunteil, was irgendwo dahinten steht.

Die lassen sich nicht lumpen, die Herren, die meinen es wirklich ernst. Aber hey: Ich habe hier jetzt immerhin neue Zu- und Abwasserleitungen. War alles ganz easy.

Und wo sind eigentlich meine blutdrucksenkenden Medikamente?!

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Manchmal trage ich Kopfhörer um Musik damit zu hören. Viel häufiger aber trage ich Kopfhörer um das Gequatsche der anderen in den Mutantenschaukeln da draußen nicht ertragen zu müssen, glaube ich gerade festzustellen. Die Musik ist dann primär ein netter Nebeneffekt nicht aber hauptsächlicher Beweggrund. Ich höre verhältnismäßig viel Musik. Vielleicht auch gerade deshalb weil ich viel Bus und so fahre.

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Trippige Flash-Spielerei: Eyecandy

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das schon mal irgendwo gesehen hatte. Wenn ja, hatte ich da zumindest nicht die Zeit, mich damit genauer zu beschäftigen. Eyecandy ist nichts weiter, als ein Optik-Generator, den man über Flash steuern kann. Man kann sechs Parameter bedienen, um die Optik zu variieren. Wahrscheinlich gibt es da auch irgendwelche Namen und Erklärungen zu, die das viel besser erläutern können. Mir egal, das hier ist sowas von bunt und trippy. Das reicht mir vollkommen dazu es zu mögen. Ich bin da sehr genügsam weil es ist bunt!


(via kox)

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Just my daily two cents

Jack Wolfskin | Bemme51
Ich sage ja schon lange, dass Wolfskin heute mehr Mode-Schnickes für Leute ist, die sich über Pseudo-Öko-Labels als Alternative definieren, und weniger eine wirklich gute Outdoor-Klamotte der ersten Wahl.

Bemme hat da auch so seine Sorgen mit der Marke. Und es wurde Zeit, dass das mal jemand ausspricht.

Musik-Doku: Temporary Slaraffenland | vimeo
Frag mich mal einer warum ich diesen Film jetzt schon seit 30 Minuten anschaue – ich weiß es nicht. Er hat sowas nordisch Optimistisches, irgendwie. Keine Ahnung, ich schaue einfach gerne zu und lausche der Musik.

„The bar was incredible from the outside—the Jernbanecafeen, a relic of the bygone 20th century, a cheap concert venue with dying Danish melodies played live. The perfect way to end our musical day, in warm surroundings and on the last leg of a well-planned day trip. We went in first to stall the meager crowd, allowing the local singer the ten-minute break that he needed, and the tension was palpable. Aarhus, Denmark’s second city, had just had its local soccer team slapped around, and five unfortunate young fans took refuge in the cafe to drown their sorrows in alcohol and angry songs. The fight happened not far away and the musicians didn’t get too involved, but the wrathful hymns stayed shattered behind the choir of our five Danish musicians and their guests. Just one hitch, then the day ended in a soft landing : the 10th song completed and filed away in an environment of quintessentially Scandinavian mellowness.“

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