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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Busfahrer mit denen ich immer fahre, sehen fast ausschließlich so aus als wären sie Berufsalkoholiker.

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Just my daily two cents

The PEN Story | vimeo
Wundervolle Stop Motion Animation, die ein ganzes Leben als Film zeigt für den tausende Fotos aneinandergereiht wurden. Ach, kiekt doch einfach selber.
„We shot 60.000 pictures, developed 9.600 prints and shot over 1.800 pictures again. No post production! Thanks to all the stop motion artists who inspired us. We hope you enjoy :-)“

DUB SIREN Reggae DJ iPhone APP | Dub Siren
Ja. Die Dub Siren als iPhone App.

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360° HDR Panorama-Bilder vom Fusion Festival 2009

Sebastian Wegerbauer, der damals auch dieses grandiose HDR-Kuss-über-New-York-Panorama gemacht hatte, hat auf 360cities jetzt einige wirklich schöne 360° Panoramas geparkt, die er auf dem diesjährigen Fusion Festival gemacht hat. Von allen möglichen Floors und aus verschiedenen Perspektiven. Ich pack hier mal das wunderhübsche Foto der Dubstation rein, weil wir beide ja so sind, die Dubstation und ich.


(Direktlink)

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Website of random shit. Web 1.0 style!
(via MetaFilter)

[Update]
: highping meint in den Kommentaren:

Öhm, mein AV-Programm meldet einen Trojaner beim aufrufen der Webseite, obacht.

Ich habe deshalb den direkten Link rausgenommen. Wer trotzdem 1.0en will, klickt sich über MeFi dahin. Ich hatte keinerlei Probleme.

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Graffiti Taxonomy: Paris

Evan Roth ist durch Paris gezogen, hat über 2400 Tags fotografiert, sie auf Flickr archiviert und dann so etwas wie eine typographische Studie durchgeführt. So hat er die Taggings nach Buchstaben sortiert, die häufigst verwendeten Buchstaben hat er gefiltert. Ein Ergebnis dessen ist unter anderem diesem Video hier. Außerdem alle Ausführungen zu dieser Aktion auf der Seit von Evan Roth. Komplex, das alles, aber auch sehr interessant.


(Direktlink, via Today and Tomorrow)

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Polizei-Trainingsvideo zum Thema Drogen

Ein tolles Video, dass amerikanischen Polizisten in den 60ern erklären sollte, wie man den Drogenkonsum von Bürgern erkennen konnte. Immer schön in den Aschern wühlen, die Kippen vergleichen, nach Pipes Ausschau halten und immer auf die Augen achten. Dann erkennt man die. Erinnert mich irgendwie an die so genannten Präventionsbeamten, die damals mit einem Köfferchen in die Schule kamen um zu erläutern, wie welche Droge aussieht. Diese hatten sie dann immer in so kleinen Tütchen. Irgendjemand wies sie dabei mal darauf hin, dass Gras eigentlich anders aussähe als gehackte Petersilie. Die wirkten immer etwas ahnungslos, die Jungs.


(Direktlink, via Nerdcore)

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Just my daily two cents

Verreisen in der DDR: Marsch, Marsch ins Ferienheim! | einestages
Von wegen Last Minute: Die DDR steckte Milliarden in die Tourismusbranche, denn ins Ausland ließ sie ihre Bürger nicht so gerne. Doch im Arbeiter- und Bauernstaat mangelte es im Sommer nicht nur an Bier, sondern auch an Zimmern – der Urlaub geriet für Ostdeutsche zur Lotterie.

What’s in my dorm fridge? | Flickr
Toller Flickr-Pool. Schon verrückt, was Leute so in ihren Kühlgeräten lagern, wenn es kein Suff ist. Der gehört offenbar mindestens sowieso da rein.

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Mixing mit Tonbandgeräten: The Open Reel Ensemble

Das hier ist wirklich sehr sehr abgefahren: Eine Live-Performance, die sich fast ausschließlich aus der Nutzung von Tonbandgeräten zusammensetzt und sehr an das Mixing erinnert. Man könnte auch meinen, ein Live-Act, der das was man eigentlich mit Ableton macht, mit Tonbändern macht. Incl. Tonband-Scratching. Ganz analog. Fast ganz analog. Stranges Zeug.


(Direktlink, via De:Bug)

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