Zugegeben, die Headline trifft es nicht so ganz, denn an sowas wie Videoprojektionen war zu dieser Zeit wahrscheinlich nicht mal ansatzweise zu denken. Aber das Ergebnis dessen, was Dean Anschultz 1972 mit seiner „Grafik-Programmierung“ gemacht hat, sieht eben ein wenig so aus wie das, was die VJs dann 20 Jahre später an die Wände der Tanztempel beamten. Für heutige Verhältnisse ist das deshalb auch wenig spektakulär, gemessen daran aber, dass diese Arbeit nun 37 Jahre alt ist, muss das zu dieser nahezu revolutionär gewirkt haben. Und ja, die hatten ja auch alle LSD und sowas.
(Direktlink, via ISO50)
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