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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Verlassen: Kino „Charlott“ in Potsdam und ein Schulkomplex in Berlin-Lichtenberg

Flickr-User Atomhirsch, stellt grundsätzlich ganz großartige Alben auf flickr , die eine ganze Menge verlassener DDR-Objekte zeigen. Besonders interessant finde ich das vom „Charlott“, einem Kino, dass mir in meiner Stadt bisher noch nie aufgefallen ist. Leider fehlt ein Blick in den Saal, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass dieser noch existiert. Auf jeden Fall aber ist die Kabine des Filmvorführers zu sehen, die Technik, die da immer noch drin schlummert und einige Meter Zelluloid.

Außerdem sehenswert: dieser verlassene Schulkomplex in Berlin Lichtenberg, in dem sich zwei Schulen befanden.

Wie gesagt, auch die anderen Fotos sind durch die Reihe sehenswert. Ich klick mal noch ein bisschen.

3 Kommentare

Als ich sie das erste Mal traf, war sie dreizehn. Jetzt sitzt sie vor mir, ist, wenn es hochkommt, siebzehn und schwanger. Wir kennen uns, doch reden nicht, grüßen nicht mal. Wir hatten einen Konflikt pädagogischer Natur, seitdem mag sie mich nicht mehr, was okay ist. Es ging wie so oft um Alkohol, der für Dreizehnjährige auf einer Ferienreise natürlich nicht geht. Sie schüttete damals den Suff in’s Waschbecken. Das nimmt sie mir bis heute übel, glaube ich. Sie hat jetzt doppelt so viel Körper, was ihr gut steht. Sie sieht jetzt gut aus, war keine Schönheit. Schwanger, siebzehn, wenn es hochkommt. Ich frage mich, was ich wohl alles nicht gesehen und erlebt hätte, wenn damals mit siebzehn.

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Ich würde ja gerne mal mit so einem kleinen Sitzrasenmäher durch die Gegend gurken.

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Platte(n) der Woche #30

üNN – Exit | 2008 | Mikrolux
So mag ich Downbeat. Fette Basslines, fette Kickdrums und immer die Wahl der Entscheidung zwischen Kopfnicken und/oder rumhängen. Eigentlich sind sowieso alle Platten von üNN immer hörbar. Auf diesem Album fliegen zwar einige wenige Tracks aus der Kurve – der Vocals wegen, aber alles in einem Runde Sache und irgendwie so mikroroluxig, wie man es erwartet.
(Reinhören)

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Just my daily two cents

Hashima Island | I am Jeriko
„Krasse Sache das, Hashima Island liegt etwa eine Stunde mit dem Schiff von Nagasaki’s Hafen entfernt und war von 1887 bis 1997 eine Kohlemine, gleichzeitig aber auch der am dichtesten bevölkerte Ort der Welt, etwa 13.000 Leute pro Quadratkilometer. Als dann die Kohleindustrie zusammenbrach wurde die Insel quasi über Nacht verlassen und rottet seit dem so vor sich hin. Auf der Insel ist es absolut unsicher, die Strafe für Betreten beträgt 30 Tage im Gefängnis sowie die anschließende Ausweisung aus Japan. Das Vice Magazine hats trotzdem getan…“ Die faszinierendsten und spannendsten abandoned Bilder, die ich seit langem gesehen habe!

Online Scratch University | QBert Scratch University
Sich das Scratchen online beibringen lassen. Nun gut, wer’s brauch.

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