
Der Kollege traut sich was:
Die liegt da so rum, wie in der Auslage eines Gemüsehändlers. „Schon lange“, meinte er.
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Der Kollege traut sich was:
Die liegt da so rum, wie in der Auslage eines Gemüsehändlers. „Schon lange“, meinte er.
Mein absoluter Lieblingsladen ruft gerade zum Winterschluss, was an sich nicht das Problem wäre, da guck ich mal und frage mein Konto. Viel schlimmer als das ist, dass die Große ihn deshalb soeben entdeckt hat und klickt, als gäbe es keinen Morgen mehr – sie guckt und wünscht, als gäbe es ab morgen kein Konto mehr. Und sie braucht(!) sowas von Schuhe. Argh!
Einen Kommentar hinterlassenDa kann man mal in Ruhe drüber nachdenken. Ich hatte gestern wieder ein mal das Angebot, ein Album auf CD zu veröffentlichen. Ganz so, wie man das kennt, mit Verkauf und alles. Ich habe sowas bisher immer gerne abgelehnt, ganz ohne Sorgen, diesmal aber habe ich echt darüber nachgedacht, auch das mal zu machen. Warum auch nicht, es wäre ein interessantes Projekt.
Nachdem ich den Spreewalter seine Ausführungen nun gelesen habe, bin ich wieder etwas verunsichert. Stelle mir die Frage, wozu das eigentlich gut sein sollte. Warum kommt der auch ausgerechnet heute mit sowas um die Ecke.
5 KommentareAlte Streichholzschachteln aus dem Ostblock hatte ich hier schon mal, nun welche aus dem fernen Indien. Ich mag sowas ja irgendwie. Kann sein, dass das daran liegt, dass ich als Junge alles, wirklich alles, gesammelt habe, was man auch nur irgend sammeln konnte. Eigentlich hätten die Eltern anbauen müssen, um das alles zu verstauen. Irgendwann haben sie mir dann den alten Schuppen im Garten überlassen, der überquoll von dem ganzen gesammelten Zeug. Ich hatte dann die Idee ein Museum daraus zu machen, was ich auch tat. An einem sonnigen Sonntag im Sommer eröffnete ich dieses, nachdem ich unzählige handgeschriebene Zettel in der Nachbarschaft verteilte. Es kam: Niemand und ich lies die Idee weider fallen, aber das ist einen andere Geschichte.
Fotograf Matt Lee hat dutzende indische Streichholzschachteln fotografiert und zeigt sie her. So ein Fotografenleben treibt auch merkwürdige Blüten irgendwie. Noch dazu hat er indische Filmposter im Angebot. Die Streichholzschachteln aus dem Ostblock finde ich übrigens um einiges hübscher.
Galerie: Matchboxes from the Subcontinent
Galerie: Kannada Film Posters
(via ffffound)
Wenn die Eltern damals von nach der Arbeit nach Hause kamen, hörte ich Techno.
Wenn die Frucht meiner Lenden Nr. 1 heute nach der Schule samt Freundin nach Hause kommt, höre ich Techno.
Das Unverständnis der nach Hause kommenden darüber ist in etwa gleich groß, trotz der heute locker 15 Bpm weniger.
8 KommentareIch lese gerade Drop City von T.C. Boyle, was mal ganz nebenbei ein klasse Buch ist, auf einestages schreibt derweil Noelle Barton über ihr Leben als Teil der kalifornischen Kommune Olompali-Ranch. Sachen gibt es…
Ein KommentarExtrem lahme Verbindung nach Japan, aber ich habe schon länger gewartet um eine Doku zu sehen. Amazon Kundin Susann Martin meint zu dem Film:
Einen Kommentar hinterlassenDiese experimentelle Dokumentation basiert auf hunderten Stunden Tonmaterials, das Michael Azzerad innerhalb eines Jahres (92 bis 93) durch Gespräche mit Cobain zusammengetragen hat, woraus dann die Biografie „Come As You Are“ entstand. AJ Shack verwendet dieses bisher unveröffentlichte Material nun dazu, Kurt Cobains Leben in dessen eigenen Worten nachzuvollziehen. Während wir Kurts Anekdoten lauschen, zeichnet Shack dessen Leben mit Hilfe von zeitgenössischen Bildern der Städte Aberdeen und Seattle nach. Wir sehen Portraits der Einwohner, Straßenzüge, künstlerische Animationen. Untermalt von Musik, die Kurts Leben begleitet hat, entsteht das Portrait eines jungen Mannes, dessen größter Wunsch der einer intakten Familie, von Ruhe und Frieden ist und der schließlich doch an seinen Dämonen scheitert.
Shack gelingt eine extrem sensible Dokumentation, die zeigt, dass das Schiksal Kurt Cobains letztlich, in dessen eigenen Worten, ein unspektakuläres ist – „Im just a product of a spoiled America“.
Wenn die Abwrackprämie für Schlüpper kommt, hohle ich mir neue. Gerne auch aus deutscher Produktion.
3 KommentareDie Headline sagt ja eigentlich schon alles – die Aufnahmen sprechen für sich. Hier ein mit Wasser gefüllter Luftballon im Wasser, durch den eine Kugel gejagt wird. Schon komisch, wie lahm die menschlichen Augen offenbar eigentlich sind.
Flickr-Set: High Speed Flash Shots
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