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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Kinodias der „Deutschen Werbe- und Anzeigenagentur“ der DDR

So. Das muss man sich mal ernsthaft in die Birne zimmern: In der DDR wurden mit Slogans wie „Mehr Eier und Geflügel duch Intensivhaltung“ oder „Reiche Ernte aber achte auf wiederholte Spritzung vor u. nach der Blüte“ allen Ernstes Werbung gemacht! Ich schmeiß mich wech. Über die Wirksamkeit dieser Art von Werbung gibt es keine Erkenntnisse und es darf die Frage gestellt werden, was denn Greenpeace dazu gesagt hätte, wenn sie das zu Gesicht bekommen hätten. Ich wünsche mir mal so zum Spaß diese Dias heute in einem Kreuzberger Off-Kino.

Diese Kinodias der „Deutschen Werbe- und Anzeigenagentur“ der DDR (DEWAG) wurden in den fünfziger Jahren im ländlichen Raum vor Filmvorführungen gezeigt und sollten das Publikum agitieren.

Flickr-Set: Kinodias der „Deutschen Werbe- und Anzeigenagentur“ der DDR

Ich finde allerdings, dass die Dinger hübsch anzuschauen sind, aber das nur nebenbei.

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Schautafel von Heavy Metal Bandnamen

Also ich höre ja furchtbar viel Musik, auch vieler Genres, an ein Genre aber bin ich nie so recht rangekommen: Heavy Metal. Dieses ewige Gitarrenquälen, das Gequieke der Sänger, die Posen, die Attitüden. Nein, das hats mir nie wirklich angetan. Und diese Namen der Bands erst. Meine Fresse. Ich hatte mich immer gefragt, wie man auf solch einen Kokulores kommen kann. Ich meine, unser ist nun auch nicht der beste aber doch immer noch vor „Ragnarok“.
Bei comicvsaudience gibt es eine Schautafel, die vielleicht Licht in mein Dunkel der Heavy Metal Bandnamen bringt. Zumindest sieht die schonmal sehr interessant aus. Und die Biohazard hatte ich damals nur wegen dem geilen Cover gekauft, gehört habe ich die nie!

Link: Volle Auflösung

(via Netaroma)

Und das hier irgendwann mal „Heavy Metal“ stehen würde, hätte ich auch nicht gedacht. Harhar.

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Kennt Ihr diese zurück schnappenden Schranken, die in einem Bus immer neben der Fahrerkabine auf ein bräsiges Opfer lauern um dann voll zuzuschnappen? Es sollte verboten werden, diese Shiceteile in Schritthöhe eines durchschnittlich großen Mannes anzubauen! Auuuuuuhhhaaa! Dann doch lieber in Kopfhöhe. Das schmerzt wohl weniger intensiv.

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Immer wenn irgendwo „witzig“ drunter oder drüber steht, kann man eigentlich sicher sein, dass es genau das nicht ist.

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Die ganz normalen Fotos von Thomas Hawk

Einige Fotografen neigen dazu, schnell einseitig zu wirken. Weil sie sich spezialisieren auf bestimmte Techniken, auf bestimmte Motive, Lichtverhältnisse, Hochzeiten, what ever. Da mag man dann nicht wirklich lange hingucken, die optische Begeisterung nutzt sich etwas ab, wenn man so will. Das ist nicht weiter schlimm, fiel mir aber eben auf als ich die Fotos von Thomas Hawk sah. Der nämlich fotografiert alles. Alles! Und zwar mit einer Detailverliebtheit, die ich so selten gesehen habe. Die wenigsten Arbeiten – es sind über 20.000 – sind sonderlich schön, keine unbedingten Eyecatcher, keine Wooohas. Sie sind von wunderbarer Normalität. Das macht sie aus, glaube ich. Sie zeigen einfach nur die kleinen, ganz normalen Dinge da draußen. Manchmal dann aber doch wunderschön.

Das schönste seiner Sets: 10 Faves or More
Alle unter CC Lizenz.

(via ak47)

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Als ich heute Morgen die spätpubertierende, junge Frau in knallenger und quietschgelber Röhrenjeans sah, die farblich exakt zu dem quietschgelben, breiten Haarreifen und den furchtbar gelben Deichmann-Sneakers passte, dachte ich, „Boah! Das sieht ja echt schlimm aus.“ Gemessen an ihm hier allerdings, relativiert sich mein morgendlicher Eindruck.

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Die Resozialisierung von Christian Klar hat funktioniert: Anstatt die Zentralen der „BILD“ und der „BZ“ in die Luft zu sprengen, geht er heutzutage gerichtlich gegen diese Zeitungen vor.

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Besteht eigentlich in irgendeiner Form die Möglichkeit, sein „Abonnement“ mit der Gebühreneinzugszentrale zu kündigen?

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