
Ich könnte sowas nie machen, Kampagnen. Auch für die guten Sachen nicht, weil ich derlei wahnsinnig gute Ideen nicht hätte.
(Volle Auflösung, via Dropular)
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Ich könnte sowas nie machen, Kampagnen. Auch für die guten Sachen nicht, weil ich derlei wahnsinnig gute Ideen nicht hätte.
(Volle Auflösung, via Dropular)
Sowas ausdrucksstarkes und beeindruckendes habe ich lange nicht gesehen: Rodolphe Simeon zog durch die Straßen dieser Welt und machte Fotos von den Obdachlosen, die in diesen ihr zu Hause haben. Überwiegend in Portraitform. Die Bilder, die durchaus und durchweg galeriewertig sind, hat er dann in einem Flickr-Set gesammelt. Wahnsinnsfotos sind das! Fast kann man bei den Abgelichteten die Jahre im Gesicht zählen, so nahe geht Simeon mit der Kamera da rauf.
Flickr-Set: The Street
(via kox)
Hihi, wie die taz sich freut. Schön.
2 KommentareWas der Namlook mit dem Le Mar da geschraubt hat…
Meine Fresse.
Dafür mag ich SpOn: einestages.
Als in Kabul Hippies tanzten.
„Pieks, du bist befruchtet!“
2 Kommentaremanch ein Sozialstundenleistender.
Einen Kommentar hinterlassenMuss man nichts zu sagen, denke ich. Das brummt ja für sich irgendwie.
(Direktlink, via kox)
Ein Hoch dem Atheismus.
4 KommentareDen Glos kann doch ein Polizist nicht aufhalten. Den doch nicht! Der wird einfach umgefahren. Aus Versehen, versteht sich. Man kann ja so eine Straßensperre auch zu leicht übersehen. Geht mir auch so, hin und wieder. Das Benehmen des Wirtschaftsminister allerdings erinnert dann doch schwer an das eines ZK-Mitgliedes. Schließlich waren die auch immer gleicher als das gemeine Fußvolk.
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