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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schadenfreude ist was Feines, wenn es nur die richtigen trifft: Weil die Gema eine Mitarbeiterin nicht beförderte, muss die Firma 48.000 Euro Schadenersatz zahlen. Ein mathematisches Gutachten half der Klägerin. Hahaha!

Hat zwar nichts mit der eigentlichen Funktion der GEMA zu tun, es kostet mich aber trotzdem ein lautes Lachen. Zumal Diskriminierung immer und überall stinkt. Sollte demnach mal zu einem Thema bei der GEMA werden, damit der Laden rund läuft.

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Murdelta ist umgezogen und bloggt nun endlich auch auf WordPress. Finde ich super. Zumal das Blog jetzt auch übersichtlich ist. Wer murdelta nicht kennt, dem sei gesagt: auch so ein Blog, das eigentlich immer von viel zu wenigen wahrgenommen wird! So. Und das sage ich nicht nur, weil der gute Mann einer meiner ersten Stammleser überhaupt war. Wenn er jetzt noch diese Snap-Dinger von den Links runternimmt, ist alles gut.

[Nachtrag:] 1song/day hat er konsequenterweise auch gleich mitgenommen.

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Platte(n) der Woche #7

Ich mach´s heute mal kurz und stichfest, hieb und bündig.

Utah Jazz – It’s a Jazz Thing | 2008 | Liquid V
Drum, Jazz´n´Bass. Killeralbum! Ich weiß gar nicht, warum es fast ein halbes Jahr gebraucht hat, dass das Album den Weg in meine Ohren gefunden hat.
(Reinhören)

Skipless – Jazzamentals EP | 2008 | Dusted Wax Kingdom
Ganz großartiges CC-Release, das vor kreativen Loops nur so glänzt und irgendwie zu einer oben-ohne-Fahrt in einem Cabrio einlädt. Warum sowas nun ausgerechnet aus Finnland kommt, weiß ich auch nicht. Klingt ziemlich rough und erinnert schwer an alte A Tribe Called Quest oder De La Soul-Beats.
(Download)

The Timewriter – Jigsaw Pieces | 1998 | Plastic City
Hach, gute alte Zeit, in der zwischen Techno und Dub auch immer noch eine große Portion House passte. Ich liebe dieses alte Plastic City Zeug. Fast durch die Reihe weg alles zeitlose Platten.
(Reinhören)

Und die neue Roses höre ich nächste Woche. Ha!

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Okay, The Prodigy, ich hatte uns ja nochmal eine Chance gegeben – auf die alten Tage und so. Aber das, was ihr mir nun hier um die Ohren haut, hat damit nichts mehr zu tun. Wir haben uns eben doch auseinander gelebt, haben uns nichts mehr zu sagen. Also ich hätte schon, aber ihr…
Also, Tschüss und macht´s gut.
(Und bin ich eigentlich der einzige, der in der Länderliste vergeblich nach Germany gesucht hat.)

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Was Menschen dazu antreibt, sich bei der Kälte Mützen auf den Kopf zu setzen, die die Ohren nicht verdecken, ist mir auch nicht so ganz klar.

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Lieber DSL-Anbieter,

wenn ich Dich innerhalb von vier Tagen ganze zehn Mal anrufen muß, weil Du irgendwas mit der Leitung gemacht, was der nicht gut tut, und Du mir zum zehnten Mal sagst, ich solle „mal für fünf Minuten den Router vom Strom nehmen, dann müßte es wieder gehen“, dann muß ich Dich, so leid mir das auch tut, zwangsläufig fragen, ob Du mich verarschen willst. Zumal das Problem nun schon an zwei der von Dir gelegten Anschlüsse besteht. Spätestens dann solltest Du mal darüber nachdenken, Deinen (Achtung, Metapher:) Router für fünf Minuten vom Netz zu nehmen. Dann kommst Du vielleicht sogar darauf, dass da auch bei Dir was schief gehen könnte.
Das gibt’s doch gar nicht. Ich flipp‘ aus.

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The Prodigy – „Invadors Must Die“ zum kostenlosen Download

Es gab Zeiten, da habe ich The Prodigy verehrt. Dann habe ich sie live erlebt und fand sie ziemlich grußelig. Danach dann war in unserer Beziehung nichts mehr wie vorher, wir haben uns auseinander gelebt, hatten uns nichts mehr zu sagen, gingen eigene Wege ohne dafür den anderen gebraucht zu haben. The Prodigy waren durch. Ich wollte sie nicht mehr hören, geschweige denn sehen. Aber bekanntlich heilt die Zeit ja allerhand Wunden und auch deshalb bin ich gespannt, was da wohl im März mit dem neuen Album kommen wird. Ich erwarte nicht viel und traue ihnen eigentlich auch nicht mehr all zu sehr viel zu, aber reinhören werde ich dennoch. Ab morgen Abend 20.30 Uhr gibt es auf ihrer Hompage für eine Woche den Titelsong des neuen Albums „Invadors Must Die“ zum kostenlosen Download. Da hör´ ich mal hin und entscheide dann, ob der vor Größenwahn triefende Infotext zum angekündigten Album auch nur zur Hälfte das erfüllen kann, was er verspricht. Vielleicht finden wir dann auch wieder etwas zusammen. Wer weiß, was auf die alten Tage noch so passieren kann.

(Die Tatsache, dass nun aber irgendwie alle Popper ihre Snippets erstmal für eine Woche zum kostenlosen Download in´s Netz pumpen, ist dann auch bald wieder durch. Neue Ideen bitte, die alten Herren!)

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