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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Herzlich willkommen im Mehrparteiensystem. Mir ist zwar schleierhaft, wie man es schafft, mit diesem Personal überhaupt auf 43% kommen zu können, aber das ist eine andere Sache. Dann mal viel Spass beim Koalieren mit den Gelben, die es tatsächlich in Bayern mal über die 5% geschafft haben. Ich weiß, wer heute Nacht vom Außenministerium träumen wird. Feucht.

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Video: Hans Cousto über die Kosmische Oktave und über das Hören an sich.

Die kosmische Oktave basiert auf dem physikalischen Prinzip der Oktavierung.
1978 kam der Schweitzer Mathematiker Hans Cousto auf die Idee, das harmonikale Gesetz von Frequenzverdoppelung bzw. Frequenzhalbierung (Oktavierung) auch ueber den Hoerbereich hinaus anzuwenden. So entstand die Moeglichkeit, Planetenrotationen und Molekuelschwingungen oktavanaloge Toene und Rhythmen zuzuordnen.

Die ‚Planetentoene‘ oder ‚Harmonikalen Kammertoene‘ wurden auch unter dem Namen ‚Ur – Toene‘ durch die Arbeit, des inzwischen verstorbenen Musikjournalisten Prof. H.C. Joachim-Ernst Berendt bekannt.

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Direkt vorm Schlafzimmerfenster befindet sich in einer Schule das Wahllokal. Eine Ruhe ist das heute. Nach meinen Beobachtungen liegt die Wahlbeteiligung bisher bei 3,78%. Vielleicht sollten sie das Kinderchorsingen vor den Lokalen wieder einfügen. In der DDR war das Standart und da lag die Wahlbeteiligung schließlich immer bei mindestens 100,1%. Daran könnte es liegen.

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Morgen ist Wählen. Mein Gott, was soll ich nur anziehen?

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Staatliche Institutionen entdecken CC-Lizenzen

Die Headline ist natürlich Quatsch, andererseits aber auch nicht, aber Headlines sind ja eh immer so eine Sache.

Der gute und allerbeste Jan, Macher von Jahtari, Disrupt, und Ursympath in persona hat in einem Interview mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen seine Sicht der Dinge über Netaudio, Musik im Allgemeinen und speziell der seinigen, die Meinung seiner Mutti dazu und über „Arbeit 2.0“ gesprochen, was wohl auch irgendwie das eigentliche Thema war. Das an sich ist natürlich schon eine Erwähnung wert, keine Frage, zumal das Interview an sich schonmal sehr interessant ist. Aber: der eigentlich Hammer ist, wie ich finde, dass die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen das Video ausdrücklich unter einer CC-Attribution-No Derivative Works 2.0 Germay Lizenz ins Netz stellt. Das finde ich, in der Tat, durch und durch großartig. Und ich wünsche mir viel mehr davon.

(Direkt: Jahtari für politische Bildung, via the last beat)

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