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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Cocain Story

In den frühen 70er Jahren entdecken abenteuerlustige Flugzeug- und Motorbootkapitäne, dass man relativ risikofrei unfassbar viel Geld verdient, wenn man Marihuana und Kokain von Mittelamerika nach Florida schmuggelt. In den späten 70ern schwimmt Miami in Drogengeld und erlebt einen Bauboom, während der Rest der Republik in Rezession versinkt. In den frühen 80ern dann die Quittung: Streitlustige, schwerbewaffnete Kubaner und Kolumbianer versechsfachen die Mordrate, die korruptionsverseuchte Polizei ist überfordert.

(Direkt: Part 1, Part 2)

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Wichtigkeiten

Ich hab das in letzter Zeit nicht aktualisiert (mir fehlt ein wenig Zeit), da aber die Suchanfragen vermehrt hier eintrudeln, mal ein Update über die nächsten Wichtigkeiten.
02.10.2008:
spielen wir auf der Quadriga-Preisverleihungsaftershowparty für Wikipedia oder so in der C-Base Berlin.
04.10.2008:
machen die Verrückten vom Project Blinkenlights in Toronto, Canada, eine wahnsinnig umfangreiche Blinkung auf gleich zwei Häusern. Die Musik dazu gibt es von uns und davon wird einiges ganz exclusiv und vorerst auch nur dafür sein. Ob und wie man das ganze im Netz live mit ansehen kann, weiß ich noch nicht genau, krieg ich aber raus. Mehr Infos über das Ausmaß und so gibt es auf Stereoscope.
11.10.2008:
der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veranstaltet in Berlin den Int. Aktionstag & Demonstration „Freiheit statt Angst 2008“. In diesem Rahmen wird es dann quasi eine Afterdemo-VA im Garten des RAW-Tempels geben. Musik gibt es von uns. Und zwar live.
06.12.2008:
im Berliner Club Rechenzentrum ist endlich mal wieder Pangeon Lounge. Wenn ich das richtig verstanden habe, die letzte. Ich hoffe sehr, ich habe das aber falsch verstanden. Wir spielen live.
16.12.2008:
Dienstagswelt im Berliner RAW-Tempel. Dubtechno-Klassiker und Netaudioperlen aus der Konserve. Von uns zumindest.
Ende 2008:
Frische EP auf Kahvi.
Dann sehen wir mal weiter. Und nein, ich verteile nicht gerne so viele Links auf einmal. Hooops.

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Alte Männer mit Gehstöcken, die ihnen offenbar das Laufen erleichtern sollen, neigen häufig dazu, Menschen, mit denen sie sprechen wollen, einfach mit diesen Knüppeln anzustossen. Meistens tun sie es dann gegen die Beine derer, die sie sich als Gesprächspartner auserkoren haben. Ich empfinde das als dreist bis respektlos und frage mich ernsthaft, wie sie wohl reagieren würden, wenn andere, um ein Gespräch bittend, ihnen mit den Füßen in ihre Gehhilfen treten würden.

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Draußen krakelen weit oben die Gänse, die verpissen sich langsam in den Süden, glaube ich. Die machen es richtig.

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Manche Tage fühlen sich einfach nicht gut an. Meistens jene, an denen man mit diesem Gefühl nicht alleine ist.

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Ich gehe davon aus, dass diese gelb-blaue Partei ursprünglich in Springfield gegründet wurde. Und wer auch immer die hierher importiert hat, es muß sich dabei um ein tragisches Missverständnis handeln.

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Dubtechnomix: Djorvin Clain – Cressida

Ohne große Worte: Killermix vom Belgier mit exellenter Playlist. Herr Fürstenberg meinte letztens mal zu mir, dass dieser Mix von Umbral hier, den es nirgends im Netz gibt, der beste Dubtechnomix sei, den er je gehört hat. Dem hatte ich mich angschlossen, finde aber, dass das Teil hier mindestens in der selben Liga spielt.

Playlist:
Convextion – jmr020603 – Down Low records
Mike Huckaby – My life with the wave – Synth
Djorvin Clain – Echoed Capturing – Unreleased , cdr
Fluxion – Atlos – Chain Reaction
Pole – Steingarten – Mike Huckaby Remix – Scape
Convextion – Crawling and Hungry – Tektite recordings
Liquid Level – atom – Deepindub , cdr
Quince – Sofar – Musicman records + Instrumental – Fluxion – Chain reaction 32 (promo)
Fluxion – Prospect II – Chain Reaction
DeepChord – Electromagnetic Dawsing – Synth
Octal Industries – Arrival – Styrax Leaves
Mlz – M-Brane – Modern Love
Roll Off – S – Rhythm and Sound
Djorvin Clain – Silent Moon – Unreleased , cdr
Delta Funktionen – Estuary – Ann aimee + Sven Weisemann – stainless – Styrax Leaves

Download & Info via Djorvin Clain@MySpace.

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Könnte sein, dass sich Aerotone in meinem persönlichen, musikalischen Rückblick am Ende das Jahres ganz weit vorne wiederfindet. Die haben nämlich schon wieder so ein Hammer-Teil am Start: Cantaloup – On a hill not far away. „Post Rock“ steht da und was auch immer das sein soll, es klingt fantastisch.

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SATI – Audiovisual Band

Ich hab ganz schwer was übrig für Kooperationen, die sich aus Audio und Visuals ergeben. Ich mag es zum Beispiel sehr, beim Liven von einem VJ begleitet zu werden, mit dem man, im besten Fall, in Interaktion geht. Das macht das Set immer etwas spannender – seinen eigenen Sound kennt man ja – und wenn man Glück und einen sehr guten Visualisten hat, erinnert man sich da dann auch noch sehr lange dran. SATI (Klasse Domainname) machen, ohne sich auf Glück zuverlassen, gleich lieber beides auf einmal. Damit sind sie nicht die ersten, aber das Ergebnis, ist mehr als überzeugend, wie sich in diesem Video hier zeigt. Tolle Sounds und tolle Visuals in einem Flow. Wow. Würde ich mir gerne mal live ansehen.

(Direkt: Audiovisual Band, via Computerlove)

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