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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Michael Moores Film „Slacker Uprising“ kostenlos zum Download

Zumindest, wenn man über eine amerikanische oder kanadische E-Mail-Adresse verfügt, weiß die taz. Allerdings dürfte es nicht lange dauern, bis man auch ohne diese an den Film kommt.

Der „Road-Movie“ soll so viele Leute wie möglich zu den Wahlurnen treiben. Damit auf George W. Bush nicht John „McSame“ folgt, sondern Barack Obama. Die Dokumentation beruht auf Moores Tour aus dem Jahr 2004, als er während des Präsidentschaftswahlkampes oft vor 10.000 Leuten seine Attacken auf das rechte Amerika ritt. Der demokratische Kandidat John Kerry brachte damals gerade ein paar hundert in seine Versammlungen. Der Ausgang ist bekannt.
taz

Wer nicht als Europäer bzw. Nichtamerikaner erkannt wird, kann sich den Film auf slackeruprising.com laden.

4 Kommentare

Eigentlich wollte ich Musik machen, jetzt höre ich doch wieder welche: Spacemusic 3.12 (Direktdownload…), eine Podcast-Geschichte aus Rotterdam, gemacht vom „The Space Music Podcast„. Sehr schöner Ambientsound. Wenn nur der Moderator da nicht immer drüber seiern würde. :/ Auch die Seite ist grußelig, aber immerhin gibt es eine Playlist mit den Links zu den Releases, manche CC. Und es ist Herbst, der Name ist Programm und überhaupt: Space Music geht ja eigentlich immer.
(via DeepGoa)

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Ich weiß gar nicht, wie man so viel Entsetzen in Worte packen kann: Männer in Lederhosen. Nicht die, die man zum Motorradfahren anzieht, auch nicht die, die die Bayern gerne tragen, sondern diese Dinger, für die sich manche Männer morgens fälschlicherweise gegen eine Jeans entscheiden. Schnitt: Karotte, Farbe: schwarz. Ein Grausen. Auch bei den Damen sehen diese Undinger als Beinkleid keinen Deut besser aus, selbst dann nicht, wenn man Ähnlichkeiten zu Tamara Danz vorweisen kann, der standen die Dinger nämlich auch nicht. Über Doro Pesch will ich erst gar nicht reden. Wie kann man nur glauben, diese eingeschwärzten Rinderhäute würden einen kleiden, ohne das andere darin einen Verstoß der alltäglichen Kleiderkulturordnung sehen. Klar, soll doch jeder wie er mag, gar keine Frage. Aber reicht es nicht die durch „Gerbung chemisch haltbargemachte Haut beziehungsweise Hautschicht mit oder ohne Haare oder Wolle, deren ursprüngliche Faserstruktur erhalten ist“(©) zu Hause zu tragen? Ich meine, man sieht zwangsläufig hin, wenn man sowas sieht. Man sieht zwangsläufig hin und man wundert sich. Auch zwangsläufig.

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Urban exploration

Die Macher von urbex.nl machen offenbar gar nichts anderes, als einzig durch Europa zu gurken, verlassenen Hospitale, Industrieanlagen, Militärobjekte, Minen, Schlösser und was weiß ich nicht noch alles zu fotografieren und dann im Netz zu dokumentieren. Einige der hier gezeigten Objekte wurden mittlerweile rückgebaut bzw. abgerissen, was die Fotos zu unersetzlichen Zeit-Dokumenten macht. Ich glaube, die haben da über 100 Galerien, man kann sich also getrost bis zur Sehnenscheidenentzündung klicken.

Foto aus einem verlassenen Waisenhaus in Belgien. So gut wie jede Fotoserie dort ist verdammt beeindruckend.

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