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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Kraftwerk – Die Mensch Maschine (TV-Special 1981)

Freitags gibt es Fisch Dokus.
Wurde 1981 im ORF gesendet und hat Interview-Material mit an Board, was, soweit ich weiß, ziemlich selten ist. Abgefahren, wie bodenständig Ralf Hutter bleibt, fast schon schüchtern irgendwie. Nerds!

„Das ist Teil unserer Existenz, wir … stehen da rum und stellen uns aus. Wir sind Schaufensterpuppen, das ist Teil unserer Wirklichkeit.“

(DirektStimme der Energie)

„Wir leben im Exil. In Düsseldorf am Rhein.“ Ich sagte ja: Nerds!

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Grausamer Morgen

Doro Pesch kräht aus dem Radiowecker. DORO PESCH! Schlimmer kann ein Tag nicht anfangen. Viel schlimmer allerdings kann es dann heute auch nicht mehr werden.

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Eigentlich ist diese Nummer nicht mal eine Parodie wert, geschweige denn gleich mehrere.

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Und nun entpuppt sich der Obama. Ist doch alles die selbe Wichse.

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Nur ein Track

Seit dem ich den Utah Jazz-Mix gehört habe, geht mir diese Nummer hier einfach nicht mehr aus der Birne. Sowas nennt man in diversen Kreisen „Killer“, was dem wohl am nächsten kommen dürfte. Das Ding ist ein echtes Monster und nur all zu gerne würde ich mich damit mal von einer 10KW Anlage wegblasen lassen.

Sigma – Come arround Remix
Leider nur auf Myspace und leider viel zu kurz. Dafür aber um so fetter!
Im Original von Collie Buddz, um einiges langsamer und auch ziemlich prollig irgendwie.

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Streichholzschachteln aus den 50ern und 60ern

Ein Flickr-Set, dass sich nur aus Labels von Steichholzschachteln zusammensetzt. Hunderte, ach was, tausende. Primär aus den 50er und 60er-Jahren und primär aus Osteuropa. Der Tüp muss wohl eine Sammlung angelegt oder aufgerissen haben. Laika ist dabei und der alte Robur gleich in mehrfacher Ausführung zu sehen. Schönes Ding.

© Maraid

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In der Schule hatte ich gelernt,

vom Leid der einen profitieren immer andere. So, wie es viele andere auch gelernt haben.
Geändert allerdings hat das nicht viel:

Noch vor zwei Wochen ist ein Flugzeug in Harare gelandet, das mehr als 400.000 Bögen Spezialpapier von Giesecke und Devrient für Banknoten an Bord hatte“, weiß ein simbabwischer Journalist. Dass Mugabes Geld aus Deutschland kommt, ist in Simbabwe hinter vorgehaltener Hand weithin bekannt. Zwei Angestellte der Zentralbank bestätigen, dass die Lieferungen einmal wöchentlich aus Johannesburg kommen. Das können sie mit Eingangsquittungen belegen.
[…]
Für Gorden Moyo von der oppositionsnahen Organisation „Bulawayo Agenda“ ist das Geld aus Deutschland Mugabes wichtigste Waffe. „Ohne die ständigen Lieferungen aus München wäre die Terrorkampagne längst zusammen gebrochen,“ sagt er. Denn das frisch gedruckte Geld ist Schmiergeld für die Regimetreuen und Kapital für das Regime. Angestellte der Zentralbank tragen die frisch gedruckten Scheine auf den Schwarzmarkt, um damit Dollar und Euro zu kaufen. „Damit schmiert die Regierung weitere Anhänger und kauft Waffen oder Munition.“

(taz)

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