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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wer die Wahl hat, hat die Wahrheit

Seine ganz individuelle. Meine ist klar wie evian.

„Der Spiegel nennt die Beats zu diesen Wegwerfmelodien aus dem Altenheim „amtlich“, das sonst so soziokulturell interessierte Pop-Zentralorgan Spex dagegen „ranzig“.“

© taz

Ich meinte ja schon immer: Man sollte nicht alles glauben, was man liest, aber ich bin ja auch Schnitzlers Kind. Aber: Alles, was der Spiegel vereißt ist höhrens,- oder sehenswert, alles was der gut heißt ist im Regelfall Schrott. Meine Wahrheit, nach der es sich ganz gut konsumieren lässt.

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Peking – Streetart

Ich wäre wohl nie auf die Idee gekommen, mir Gedanken darüber zu machen, ob es in Peking sowas wie Streetart geben könnte. Ich hätte das ausgeschlossen irgendwie. Bei Juxtapoz allerdings gibt es eine ganze Reihe von Bildern die eben genau jenes zeigen: Streetart in Peking. Wer hätte das gedacht?

© Juxtapoz

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Doku: Catch a fire – Bob Marley & The Wailers

Mister Soulrebel himself in einer arte-Doku. Für mich ein ewig bleibender Genius, den ich nach wie vor überdurchschnittlich oft höre. Marley geht immer gut. Der Versuch, Reggae mit einer Platte in die Staaten zu bringen, um ihn dort populär zu machen. Hyperinteressant!

[Nachtrag]: Dazu sagt man am besten rein gar nichts, das muss man einfach wirken lassen.

(DirektSoulrebel)

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Jede Erfahrung die zu machen andere dir abnehmen ist eine verschenkte Gelegenheit. Wenn du Pech hast, kommt sie nie wieder.

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Neue Kamera – endlich wieder neue Bilder

Und ja, ich war in Heilstätten, und ja, habe mich auch ein wenig gegruselt. Nämlich immer dann, wenn alle anderen auf einmal verschwunden waren. Kurioserweise ist dort mittlerweile fast alles zugänglich. Als ich das letzte Mal da war, war so gut wie alles verbarikadiert und man musste durch irgendwelche Fenster klettern, nun nicht mehr. Beindruckende Kulisse, beindruckend auch das Rauschen der neuen Kamera, fack.

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Auch so eine Erkenntnis, die sich ganz schön viel Zeit gelassen hat, mich zu ereilen: Dicke Busfahrer fahren langsamer als dünne.

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Vielleicht sollte sich die deutsche Wirtschaft auch ganz einfach mal Gedanken darüber machen, ob nicht einfach ihre Ansprüche in Bezug auf Auszubildende ein wenig zu hoch greifen. Wird doch im Regelfall immer noch nach diplomierter Klugheit in Form von Zeugnissen zur Bewerbung eingeladen und eingestellt, weniger jedoch nach den realen Fähigkeiten der Bewerber, die sich aus einem Zeugnis wohl kaum ablesen lassen. So kommt es vor, dass mittlerweile für Berufe im Baugewerbe oder im einfachen Dienstleistungsbereich ein Realschulabschluss gefordert wird. Wer den nicht in seiner Bewerbung stecken hat, landet nur all zu schnell auf dem Stapel, der ungeöffnet Retour geht, ohne das sich auch nur irgendeiner die Mühe machen würde, die Bewerber nach ihrer Motivation zu befragen, warum sie sich für einen bestimmten Ausbildungsplatz in einem bestimmten Berufsbild entschieden haben. Hier siegt das Papier mit dem Stempel über die gegebenen Fähigkeiten. Daran wird auch ein Bildungsgipfel nichts ändern. Da muss sich die Einstellung zu jungen Menschen, ihren Leistungen und ihren Fähigkeiten ändern. Ich für meinen Teil nämlich erwarte von der Bäckereifachverkäuferin nicht, dass sie mit Abitur hinter dem Tresen steht.

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