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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn man diesen Artikel wirklich in der Printversion lesen müsste, würden einem die Klischees sicher auf die Hosenbeine tropfen. Auch der Monitor wirkt beim Lesen etwas ölig. Das hätte man um Längen besser schreiben können, ist es doch ein durchaus interessantes Thema, wenn auch schon lange kein neues mehr. Guten Morgen, der Tagesspiegel. Ich meine, Berlin ist ja nicht erst seit dem Berghain Berlin, nicht wahr?

„Zwei Stunden später sitzt sie im Taxi. Die Pupillen sind etwas geweitet, und der Mascara ist im Gesicht verschmiert. Man könnte meinen, es reicht ihr für diese Nacht. Doch das Taxi hält vor dem Haus des Reisens am Alexanderplatz.“

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Wenn ich viel geld hätte, hätte ich so einen Wagen. Der pure Luxus aus vergangenen Tagen. Die Bilder, Leute, diese Bilder. Ist das nicht knuffelig?
Glückwunsch. 60 Jahre und noch so sexy. Da träumt die Uschi Glas von.

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Das Leben ist ein kuhles Spiel und die Grafik ist saugeil.

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„Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollen Mund zu sprechen;
aber sie haben keine Bedenken,
dies mit leeren Kopf zu tun.“

(Orson Welles)

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Prolling MacBook

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/macbookingold.jpeg

Wer es ganz zuhältermässig in Gold nötig hat, kann sich jetzt sein MacBook veredeln versauen lassen.

„Ein besonders extravagantes Case Modding bietet die amerikanische Firma Computer Choppers an. Auf ihrer Internetseite präsentiert sie ein mit einem Hauch von 24-karätigem Gold überzogenes MacBook. Als i-Tüpfelchen wurde das Apple-Logo noch mit lupenreinen Diamanten verziert. Veredelte Logos soll es bereist ab 300 US-$ geben, für ein aufpoliertes Gehäuse muss man mindesten 1500 US-$ hinblättern.“

(heise)

Nein danke, ich nicht.

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Wie es wohl wäre, wenn nichts so wäre, wie es ist?

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Heute beginnt im RAW-Tempel das Netaudio-Festival Berlin. Neben jeder Menge Diskussionen und Vorträgen, gibt es natürlich auch Party. Mit dabei 55 Musiker von 26 Netlabels auf 4 Floors. Eigentlich eine ganz tolle Sache, aber irgendwas war komisch im Vorfeld, wenn ich mich recht erinnere. Ein Grund dafür, dass wir nicht dabei sind.
Timo Kordal, als Head dieser Veranstaltung und außerdem Macher von Pulsar Records schenkt dem Tagesspiegel ein Gespräch und erklärt, was Techno nun doch mit Politik zu tun hat, warum die GEMA sinnlos ist und was an Berlin so anders ist. Nur über manche Dinge spricht er nicht, aber lassen wir das.

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Scheiße, ich habe ein neues Lieblingslied. Ein ganz doll Schlimmes, wenn man so will. So ein 3/4 Takt kann merkwürdige Dinge verursachen, also emotional betrachtet jetzt mal. Ganz dolles Ding. Es ist das Morbide, was irgendwie auch ein wenig nach Friedhof klingt, genau das, was ich auch an Stina Nordenstamm oder mitunter auch an Tori Amos mag. Nur das hier ist besser, es ist konsequenter. So eine Nummer, die man auf dem Player immer im Loop spielt. Immer und immer wieder, besonders dann, wenn das Wetter nass ist, es dunkel ist und man ewig mit dem Bus übers Land fährt. Zugegebenermaßen habe ich mehr von dem neuen Album noch nicht gehört. Wie auch? Das loopt ja immer. Großartig, nur viel zu kurz.

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