Desmond Doom hat sich Gedanken darüber gemacht, wie es wohl klingen könnte, wenn The Smiths Radioheads „No Surprises“ geschrieben hätten, kam zu folgendem Ergebnis und hat jene Gedanken mal in Klang gepackt. Ja, so hätte es vielleicht klingen können. Und Extra-Props für das Shirt natürlich.
„Messy the raccoon with her usual antics of play. Silly jester of the wild Kingdom. Growing fast at 4 months old. She was orphaned at 2 weeks old. Couch potato fits anywhere.“
Fahrradrahmen aus Holz sind jetzt nicht so das neue Ding. Ich wollte so einen nie haben, denn ich halte das zwar für möglich, lege mein Vertrauen da allerdings in Aluminium oder in Carbon. Aber schick können die Dinger schon sein, auch wenn schick in diesem Fall natürlich nicht alles ist. Möglich ist es – und manchmal geht es ja auch nur darum.
Hier hat jemand nicht nur einen Rahmen sondern quasi ein komplettes Fahrrad aus Holz gebaut. Praxistauglich ist das wahrscheinlich nicht, schwer bestimmt auch, aber für den rein handwerklichen Aspekt muss es dafür einfach eine Eins geben, wie ich finde. Wobei am Ende nicht mal ganz klar ist, ob man damit überhaupt fahren kann. Bei der Gabelkonstruktion nämlich glaube ich da nicht dran, aber gut.
Billie Eilish auf einem Festival im Frühling 2017 vor einer Handvoll Leute. Ich habe sie drei Jahre später in Berlin gesehen und da sah das vor der Bühne schon ganz, ganz anders aus.
Commodores Amiga war nicht nur einer der grafikfähigsten PCs der 1980er Jahre, sondern Anfang der 1990er auch mein erster eigener Rechner. Stuart Brown von Ahoy nimmt sich eines der größten digitalen Kunstwerke dieser Zeit an – einem quietschbunten Cheeseburger, der von Commodores Art Director Jack Haeger entworfen wurde. Leider wurde die Originaldatei damals nicht gespeichert. Ahoy sie von Grund auf neu reproduziert.
Kleiner Tech Talk von David Hilowitz, der sich einen alten VHS Rekorder genommen hat, um die LoFi-Sound-Qualität der Kiste in den Fokus zu nehmen. Keine Ahnung, ob es das wirklich braucht, aber ein uniqueer Weg, so Musik zu machen, ist das allemal. Ich hatte vor vielen Jahren mal einen 6-Kopf-VHS-Rekorder für die Arbeit gekauft und das Ding dann tatsächlich nicht einmal benutzt. Vielleicht ein guter Anlass, es mal wieder aus dem Schrank zu holen.
Ich habe dazu gestern auf Arbeit schon den Garten aus dem Winterschlaf geholt und mache hier heute zu allerfeinstem Wetter damit auch einfach zu Hause weiter. An einem Wochenende, das nicht viel will, nichts erwartet, außer eine gute freie Zeit zu guter Musik zu haben, die begleiten will. Organische Down- und Dopebeats mit einer Prise Funk und dem ein oder anderen Exkurs Richtig HipHop. So kann man sich seine Qualitytime in der Sonne mit diesem Mixwerk von Mattmosphere ganz fantastisch akustisch umrahmen.
…lose the serious face and dive with me into the wonderful wave of slow funk ~ sprinkled with a touch of lukewarm cheesed hip hop and sweetly sugared boogie ~ a recipe that fails to disappoint…
Yassins erstes Solo-Album „Ypsilon“ war in meinen Ohren und vor allem in meinem Kopf ein echter Killer. Am 19.05. erscheint mit „Für immer“ nun sein zweites. Auf CD, Vinyl, Tape und digital sowieso. Das hier als Auskopplung (Schreibt man das überhaupt noch?) vorab. Geht direkt mal raus an die Frau des Hauses.
Während bei uns hier das Baguette von Le 🥐robag oder die Currywurst mit Pommes als Streetfood durchgeht, haben andere Länder anderes Streetfood. So wie in Südkorea. Da steht eine Frau jeden Morgen für drei Stunden am Grill und bereitet für ihre Kundschaft gehaltreiche Toasts zu. Den Schinken kann man natürlich auch weglassen. Und jetzt hab ich Hunger.
Danger Dans „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ ist für mich eins der besten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre. Sein Fusion Gig im letzten Sommer war ziemlich bis sehr magisch, ich mochte alles daran und hätte viel dafür gegeben, ihn im Januar in der Elbphilharmonie sehen zu können. Keine Chance. Nun bekommt „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ ein Live-Album, das am 02.06.2023 erscheinen wird. Vorläufer dafür ist das Video zu „Ingloria Victoria“ (Live in Berlin) – und das ist alles ganz, ganz toll, finde ich.
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