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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eigentlich mochte ich Garnelen noch nie so recht leiden. Einerseits sind die lebendig ziemlich unkommunikativ, sehen scheiße aus und sind als Kumpel nicht zu gebrauchen, andererseits schmecken die auch nicht so recht, dachte ich bis gestern. Da nämlich hat der S. sein Hochzeitsgeschenk eingelöst und lecker indisch gekocht. Das kann er gut, der S. Es gab dann auch wahlweise einmal mit Hühnchen und einmal mit Garnelen. Da ich die gestern doch sehr lecker zubereitet fand, ass ich davon. Viel, sehr viel. Schmeckte eben. Alles gut, auch wenn der Verdauerli ein Bayrischer Wodka war, der so gar nicht nach Wodka schmeckte. Eher nach Korn, oder so. War wohl auch aus Roggen gebrannt. So beliesen wir es dann auch bei zwei Gläsern. Ich ging also gestern guter Dinge und wohlernährt ins Bett. So gegen um 4.00 Uhr, heute Morgen, dann weckte mich mein Magen, rumorte und rebellierte, so dass ich das Ganze leckere Essen in die Toilettenschüssel tragen musste, leider. Es lag sicher an den Garnelen und ich glaube einfach, dass wir keine Kumpels werden, die Garnelen und ich.

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Klar gibt es viele Stunden, in denen ich nicht an ihn denke. Aber es vergeht dennoch kein Tag ohne einen Moment der Erinnerung. Von Anfang an auch schöne. Auch ärgerliche. Und immer wieder traurige.

(Björn Grau)

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Mein Mac ist doof!

Nachdem er ja nun gestern endgültig wieder mal vorrübergehend seinen Dienst quittiert hatte und ich schon dachte, da geht nun gar nichts mehr, packte ich ihn ein und schüttelte ihn auf dem Heimweg unvermeidbarerweise durch. Bei bei so einem Transport bewegt sich das Dingen ja auch im Rucksack. Dann Abends angekommen dachte ich; drück doch einfach nochmal auf das Power-Knöpfchen, kann ja nichts passieren und schwups, ging er wieder an. Der verarscht mich, der Penner, denn nun läuft er wieder, als wäre nie etwas gewesen. Vorrausgesetzt ich überfordere ihn nicht. Mozilla und Thunderbird sind ihm genehm und er lässt mich ohne weiteres machen. Wenn ich ihn aber mal ein wenig forden will, – er soll schließlich auch mal richtig was tun und nicht nur im Netz rumhängen – mit Digital Performer, Ableton, Photoshop oder eben auch bei iPhoto, versagt er mir konsequent den Dienst. Die Platte macht „schnakk“ und das war es dann.

„Ich hab mein Mac zum surfen, aber arbeiten muss ich immer an einem anderen Rechner.“ haha
So war das eigentlich nicht gedacht…

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