A consumer finds himself in over his head after a string of purchases gets out of control.
Drawn by hand on thousands of market data pages from The New York Times, The Wall Street Journal and the Financial Times with ink, white-out, gouache paint, gold leaf and other materials.
Winner of the 2022 South by Southwest Animated Short Audience Award
Der Berliner Fotograf Boris Eldagsen hat mithilfe Künstlicher Intelligenz ein Bild geschaffen und dieses bei den renommierten Sony World Photography Awards ohne den Hinweis auf KI als Foto eingereicht und prompt einen Preis damit gewonnen, den er nun aber nicht annehmen will.
Er erklärte auf seiner Internetseite , er habe das KI-Werk testweise eingereicht, um zu prüfen, ob Wettbewerbe wie dieser darauf vorbereitet seien. »KI-Bilder und Fotografie sollten nicht in Auszeichnungen wie dieser miteinander konkurrieren. Sie sind unterschiedliche Dinge«, schrieb er in seiner Begründung, warum er den Preis nicht annehme. Stattdessen wolle er damit eine aus seiner Sicht dringend notwendige Debatte beschleunigen. »Wir brauchen in der Fotowelt eine offene Diskussion darüber, was wir als Fotografie betrachten wollen und was nicht.«
Ich hatte keine Ahnung, dass Fische Äpfel mögen, aber ich bin auch kein Fischexperte. Womöglich haben sie den Apfel ja auch für etwas anderes gehalten. Dann aber waren sie alle verdammt fix am „Tisch“. Die Diskussion darum, ob es vertretbar ist, Äpfel von Bohrinseln zu werfen, gibt es natürlich frei Haus dazu.
Deep Look mit einem genauen Blick auf Teuerlinge, die auch Vogelnestpilze genannt werden und sich quasi fliegend vermehren.
Zur Verbreitungsstrategie der Teuerlinge existieren mehrere Hypothesen. Weit verbreitet ist die „Spritzbecher-These“. Sie besagt, dass die Peridiolen durch Regentropfen aus dem Fruchtkörper geschleudert werden. Die klebrigen Funiculi wickeln sich zum Beispiel um Grashalme und Ästchen in der Umgebung. Die daran hängenden Sporenpakete reißen auf und können aus dieser erhöhten Position die Luftbewegungen besser zur Verbreitung der Sporen nutzen. Die Peridiolen von Arten auf Dung werden von Tieren über das Futter aufgenommen und passieren so den Darm.
Könnte ich selber ob meiner unruhigen Hände niemals selber machen, aber allein dabei zuzusehen, entspannt mich schon ungemein. Wenn auch nicht mal auf philosophischer Ebene.
Montag, Mittwoch, Hauptsache mit M. Hauptsache mit Sorbet und in diesem Fall mit Nixe und mit dem dem emotionalen Uptempo-Techno fröhnen. Das geht hier mit ein paar Sonnenstrahlen ganz besonders gut, wahrscheinlich aber auch ohne die. Probiere ich dann später. Bis dahin erstmal hierzu in die Sonne lächeln. Frohes Bergfest.
— princess diana is in all of us 🚩👑🏳️🌈 (@joinaunionpls) April 18, 2023
Zwei Mitglieder der britischen Aktivistengruppe „Just Stop Oil“ sorgten bei der Snooker-Weltmeisterschaft in Sheffield, UK, für Aufruhr, indem sie auf einen Snooker-Tisch kletterten und ihn mit orangefarbenem Pulver bedeckten. Das störte das eigentlich recht geruhsame Spiel.
Ich weiß jetzt nicht genau, welchen Zusammenhang es zwischen dem Snooker-Spiel und der internationalen Öl-Industrie gibt, aber der ist vielleicht auch gar nicht so wichtig. Es zählt Aufmerksamkeit. Und die Farb-Kombi von Orange-Grün ist ja nun wirklich nicht die verkehrteste. Und von der Aktion gehört haben wir nun auch alle.
At around 7:20pm, two Just Stop Oil supporters stormed onto the snooker tables at the Crucible Theatre in Sheffield, interrupting play. The pair proceeded to cover one of the tables in orange powder paint, before being removed by security and arrested.
One of those taking action, Margaret Reid, 52, a former museum professional from Kendal, said:
„I did not take this action lightly, but I cannot remain a passive spectator while our government knowingly pushes us down a path to destruction. They are giving handouts of £236 million per week of our money, to the most profitable industry on earth, during a cost of living crisis. I can no longer justify watching from the side lines.“
„I am angry and heartbroken that I have found myself in a position where taking this sort of disruptive action is the only way to get heard.“
Der Digital Creator Julian van Dieken bringt in Zusammenarbeit mit ChatGPT und Midjourney Hogwarts in High Fashion auf die Straßen Manhattans. Und auch wenn ich jetzt nicht genau weiß, was das Watermarking darin soll *hüstel*, sind die Ergebnisse durchaus sehenswert.
Schon am Wochenende wohlwollend zur Kenntnis genommen, aber jetzt erst zum Hören gekommen. Als DJ so gar nicht meine Kanne Brause, als Musiker, Instrumentalist und Produzent dann aber doch außerordentlich gut: Fred again… mit seinem Tiny Desk Concert. Hört sich sehr gut weg.
When Fred again.. first proposed a Tiny Desk concert, it wasn’t immediately clear how he was going to make it work — not because he lacked creativity, but because translating purely electronic music at the Desk is a daunting task for anyone. How would an artist, whose performances take the form of DJ sets in front of massive audiences, curate an intimate and unique experience? But what the British songwriter and producer came up with is a reminder of what a Tiny Desk is at its best: an opportunity for artists to challenge themselves in such a way that it almost feels like they’re making new music, all while sticking to what feels true to them.
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