Das gibt ’ne Anzeige.
https://twitter.com/StrangestMedia/status/1630378500573257729
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springen -->Musikalisch gibt mir Jean-Michel Jarre nicht ganz so viel, technisch betrachtet ist allerdings keineswegs zu leugnen, was er geschaffen hat. Hier ein kleiner Blick ins Studio des Franzosen.
Einen Kommentar hinterlassenIch bin lange raus aus dieser Diskussion um die Vor- und Nachteile von Vinyl, aber das hier ist so wunderbar spleenig, oldschool und trotzdem auf sehr liebenswerte Weise irgendwie innovativ.
Der irische Fußballverein Bohemians FC hat seinen Plan bekannt gegeben, in Dublin ein reines Vinyl-Fußballstadion zu werden. Das deshalb, weil der irische Online-Plattenladen TheRecordHub.com zum Werbepartner wird, dessen Logo dann auch die Trikots des Vereins schmücken wird.
Die Partnerschaft, die von 2023 bis 2025 andauern soll, umfasst folgende Maßnahmen:
● ‘TheRecordHub.com’ on the back of all Bohemian FC men’s jerseys.
● Dalymount Park to have DJ Richie O’Connell play all vinyl tracks over the stadium PA with a vinyl collection provided by TheRecordHub.com
● Collaboration on specific music genre nights at Dalymount.
● Collaboration on vinyl releases remembering the legendary gig history at Dalymount Park.
● Fan giveaways of vinyl records and offers to the wider fanbase.
(via The Vinyl Factory)
Einen Kommentar hinterlassenSteve Mould hat von Hand Hologramme gebastelt und ich wusste nicht, dass das überhaupt möglich ist, habe mich damit aber auch nie wirklich auseinandergesetzt. Jetzt weiß ich, wie die Dinger überhaupt funktionieren. Wieder was gelernt.
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An einer chinesischen Uni wurde ein Device erfunden, das quasi Küsse über die übertragen soll. Gemacht für Fernbeziehungen dürfte es auch auf kürzere Entfernungen funktionieren, so denn man den Silikon knutschen mag, was sowohl für Sender*innen als auch für Empfänger*innen gilt. The future is now. CNN hat sich das Ding genauer angesehen – und eigentlich wollte ich nur das GIF dazu.
https://twitter.com/blabla112345/status/1628709425044246529
Einen Kommentar hinterlassenVacuum Fluorescent Displays, kurz VFD, gehört auch zu den Technologien, die uns wie selbstverständlich über viele Jahre lang hinweg begleitet haben und perspektivisch dennoch irgendwann obsolet werden könnten. Hier ein kurzer Abriss über die gerade im Dunkeln so viel Freude bringenden Fluoreszenzanzeigen.
Einen Kommentar hinterlassenVakuumfluoreszenzanzeigen sind zwischen einer durchsichtigen Glasscheibe und einer rückseitigen Basisplatte, die üblicherweise ebenfalls aus Glas besteht, aufgebaut. Die Platten sind am Rand mit Glaslot verbunden oder miteinander verklebt, das dazwischen liegende Anzeigesystem befindet sich im Vakuum. Vor den die Anoden bildenden Leuchtsegmenten ist ein dünner, mit Oxiden beschichteter Wolfram-Heizdraht gespannt (direktbeheizte Kathode), von diesem werden thermisch Elektronen emittiert (Glühemission) und fliegen bei anliegender Spannung zu den Anoden-Segmenten. Die Leuchtstoffschicht („Phosphor“), mit der die Anoden bedeckt sind, beginnt beim Auftreffen der Elektronen zu leuchten wie im „Magischen Auge“ oder in Bildröhren. Direkt vor den Anodensegmenten ist ein Gitter angebracht, mit dem der Elektronenstrom gesteuert bzw. die Elektronen abgestoßen werden können (siehe auch Triode).
Ein Segment der Anzeige leuchtet, wenn sowohl das Gitter als auch die Anode elektrisch positiv gegenüber der Kathode sind. Die Spannung zwischen Anode und Kathode liegt zwischen ca. 10 und 50 Volt.
Als ich neulich auf der Suche nach alter Musik war, habe ich an die Zeit gedacht, als ich eigentlich fast alles an Medien per Torrent aus dem Netz gezogen habe. Filme, Musik, Software. Das ist lange her und heute auch aufgrund verschiedenster vorhandener Streaming- und Zahlmodelle vorbei. Die gab es damals ja noch so gut wie gar nicht. Jedenfalls habe ich mich auch gefragt, ob derartige Anti-piracy Ads irgendjemanden davon abgehalten haben, sich irgendwelche Medien von wo her auch immer zu kopieren. Ich denke eher nicht, aber lasse mich gerne eines Besseren belehren. „It’s a Crime!“
3 KommentareIhr erinnert euch an den sehr großen Fernseher und den Versuch, das Ding in einem Sportwagen zu transportieren von neulich? Wobei jetzt mal egal sein soll, ob das ein Fake war oder nicht, denn darum geht es gar nicht. Jedenfalls hat jetzt jemand versucht, eine gleich große Box mit einem Einrad zu transportieren, wobei ebenfalls egal sein soll, ob der Fernseher tatsächlich drin ist oder eben nicht. Denn darum geht es gar nicht. Fazit: wenn man ein Einrad fahren kann, kriegt man auf diesem zumindest den Karton besser weg als mit einem Sportwagen. Auch wenn das alles andere als komfortabel aussieht.
4 KommentareNo way! pic.twitter.com/FHXMdY2Rgq
— Jaz🛡️🌐🔗 (@Jazzie654) February 27, 2023
Farbe auf die Wand bringen geht hiermit also auch ohne Pinsel, Rolle oder Dose – und sieht zu dem am Ende auch noch ziemlich gut aus.
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