Deutlich schöner und vor allem auch unterhaltsamer als der heute alltägliche Innenstadtverkehr.
(Direktlink, via Vintage Everyday)
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Tiktoker Dazza hat irgendwann festgestellt, dass ein Frosch in seinem Zaun lebt und entwickelte die Idee, diesem dort ein Häuschen aus dem 3D-Drucker hinzubauen. Ein very Tiny house quasi. Was als einfaches Dach über dem Kopf gedacht war, entwickelte sich ein bisschen zu einem wahren Anwesen für den Frosch und seine Familie. Mit Pool und mit Versteck vor Fressfeinden. Ziemlich bis sehr großartig.
What started out as a simple project by a man named Dazza — when he noticed a frog living in his fence — turned into a lengthy process with multiple revisions. Thousands upon thousands chimed in with ideas for how to build the slimy creature an ideal home.
Dazza initially designed a simple 3D model of a plain tiny house.
But by the end of his project, the 3D home came complete with a patio, an infinity pool and a space for the frog to relax its frog arms. It also included an emergency cave in case predators tried to invade.
Einen Kommentar hinterlassenAllow me to introduce you to the most ridiculous yet amazing thing you will see this week. pic.twitter.com/MHlGmz9Ph2
— fragrance and foolishness (@Brieyonce) February 27, 2023
Halloween und Fasching sind vorbei, aber Masken kann man ja dennoch immer mal basteln. Zumal diese Venom Maske von Sean’s Crafts auch so viel Zeit in Anspruch nehmen könnte, dass sie zu Halloween dann auch gerade so fertig werden könnte. Dafür hat sie dann ein bewegliches Maul. Applaus für diesen kreativen Output!
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Natürlich auch der Headline, aber nicht weniger der Story wegen. In Kanada haben sie vor Jahren Haus- mit Wildschweinen gekreuzt, um eine vielleicht robustere Rasse zu bekommen. Das hat zwar geklappt, aber die Nachfrage nach den Tieren blieb unter den Erwartungen zurück. Die wurden groß und so hungrig, dass viele ihrer Eigner die Tiere einfach aussetzten, wo sie sich fleißig vermehrten. In Kanada mittlerweile gut ausgebreitet, ziehen sie jetzt Richtung USA, wo man schon ein wenig Angst vor den „Superschweinen“ zu haben scheint.
Canada is home to wild „Super Pigs“ that are destroying the country’s wildlife. These hybrid pigs, which are a cross between domesticated pigs and wild boars, threaten to cross the border and invade the US.
(Direktlink, via BoingBoing)
Seit Jahren immer treue Begleiter: Bildschirmschoner. Aber wie wurden die eigentlich zu dem, was sie dann waren und/oder heute noch sind? Ein Stück schön nostalgischer Computer-Historie.
Einen Kommentar hinterlassenBack in the early 2000s the peak form of entertainment was watching 3D pipes infinitely generate on the computer screen. So in this video I decided to take a deep dive into the history of these nostalgic screensavers, detailing the most influential screensaver releases, seeing how they developed over the years, and the eventual fall in popularity.
Sieht doch ganz einfach aus. „Perfect“ kommt ein bisschen überraschend.
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Parasiten sind maximal unangenehme Lebewesen, wie ich finde. Aber auch dort gibt es neben den ekligen welche, die noch ein Ticken ekliger sind, wobei das natürlich immer der ganz subjektiven Wahrnehmung obliegt. Diese Pferdehaarwürmer, die mir bis eben gänzlich unbekannt waren, sind wohl die Art von Parasiten die Inhalt von Albträumen sind. Also wirklich.
Die Pferdehaarwürmer sind im Larvenstadium Parasiten. Als mikroskopisch kleine Larven von rund 0,1 Millimetern Länge[6] gelangen sie in ihre Wirte, meist Heuschrecken, Grillen, Gottesanbeterinnen oder Wasserkäfer, von deren Hämolymphe sie sich ernähren.
[…]
Nach mehreren Häutungen wachsen die Larven zu ihrer endgültigen Länge heran. Nach Abschluss ihres Larvenstadiums müssen die adulten Tiere zur Paarung und Eiablage in ein Gewässer gelangen. Durch hormonelle Steuerung oder Wasserentzug beeinflussen die Pferdehaarwürmer das Verhalten ihrer Wirtstiere, damit diese das Wasser aufsuchen. Dort verlassen die Würmer ihre Wirte, die danach meist verenden oder ertrinken.
https://twitter.com/WowTerrifying/status/1628900153649135616
Ein KommentarEin wirklich durch und durch wundervolles Stück Musik, das Lara Schick als 161. Mix für United We Rise zusammengesammelt hat. Melancholisch verzaubernd, von der Sehnsucht nach Sommer geschwängert. Ich habe die 60 Minuten am Wochenende mehrfach gehört und war ganz emotional berührt. Es ist diese Art von erwachsen gewordenem Techno, den ich neulich meinte, als ich die etwas klamaukige Techno-Doku aus dem Jahr 1996 verbloggte. Ein mal wieder außerordentlich treffender Beweis dafür, wie emotional elektronische Musik tatsächlich auch sein kann. Toll!
Sie sagt über diesen Mix:
Einen Kommentar hinterlassenNoch bevor ich DJ wurde, gab es eine Handvoll Tracks, die ich gerne gehört habe, wenn ich glücklich oder traurig war oder wenn ich träumen wollte. Diese Lieder habe ich vor zwei Jahren zusammen gemischt und nie veröffentlicht, weil ich die Geschichte, die sie erzählten, sehr intim fand. Als der Podcast für United We Stream anstand, habe ich gespürt, dass es endlich an der Zeit ist, dieses Set zu teilen, zumindest teilweise. Ich habe es mit meinen neueren Lieblingsliedern ergänzt und das ist daraus geworden.
Tausende Aquarellzeichnungen, die von Alain Biet von ganz alltäglichen Dingen angefertigt hat, werden zu einer Symphonie der Alltagsgegenstände. Schon krass beeindruckend, wie man so viel und so gut zeichnen kann.
https://vimeo.com/800791883
(Direktlink, via BoingBoing)
Kurze Zusammenstellung von Aufnahmen aus den 1970er Jahren. Ich muss instant an Cagney & Lacey denken und habe ein klein bisschen Fernweh.
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