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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

KI wird zum DJ

Nur konsequent: nachdem Streaming-Dienste eh schon random Playlisten erstellen können und diverse Software seit Jahren schon „sanfte“ Übergänge praktizieren, kommt Spotify jetzt mit einer Discjockey-Funktion, die auf Künstlicher Intelligenz basiert.

Mittels einer neuen DJ-Taste in der App wechselt diese in einen Modus, in dem eine in Echtzeit generierte Stimme den Nutzer persönlich begrüßt und auf ihn abgestimmte Musikstücke spielt. Das Ganze mutet ein wenig wie eine Mischung aus einem Radiomoderator und einem Party-DJ an. Die Funktion wird laut Spotify zunächst nur auf Englisch in den USA und Kanada verfügbar sein.

Natürlich wird das DJs nicht ersetzten, aber für einen Abend ohne musikalische Pausen dürfte es wohl reichen.

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In Japan wurde eine große Metallkugel an Land geschwemmt

Ballons von oben hatten wir in den letzten Wochen so einige, Laser über Hawaii kamen da noch zu und jetzt haben sie vor zwei Tagen an einem japanischen Strand eine ziemlich große Metallkugel gefunden, die sich auf den ersten Blick erstmal nicht einordnen ließ, weshalb der Strand gesperrt und die Murmel untersucht wurde. Mittlerweile vermutet man, dass es sich um eine Boje handelt, die losgerissen war und angespült wurde.

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Traumcast Nr. 36: Horst Haller

Horst Haller mit dem 36. Traumcast, der ganz wunderbar zum Tanze einlädt und die ganze Downtempo-Euphorie einfach mal kurz hinter sich lässt. Klar, geht ja auch Richtung Frühling. Da darf es dann ganz gerne mal überall knarzen und brummen. Sehr schönes Ding, das auch ganz wunderbar beim Kilometer runterreißen funktioniert.

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Skaten in einer verlassenen Mall

Max Murphy, Nick Mistele, Payne Counihan und andere skaten für das Trasher Magazine in Vintage-Optik durch eine verlassene Mall. Nicht mehr, nicht weniger.

Once a bustling commercial hub for its town, this now-abandoned mall serves as the perfect playground for a crew of intrepid Midwesterners.


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Magic Mushroom Trip Video Simulation

Etwaige Rauschzustände filmisch adäquat darzustellen war, glaube ich, nie sonderlich einfach und ob sich damit Erfahrende davon dann abgeholt gefühlt haben, kann ich nicht beurteilen. Mir ging das selten so. Meine letzte Psilocybin-Erfahrung ist gut 20 Jahre her und war so beschissen, dass ich da nie wieder rangegangen bin. Dieses Video von Loka hier aber trifft die Darstellung des Zustandes allerdings ganz gut, wenn ich mich recht erinnere. Auch vom Sound her. Aber das können andere, die da mehr Erfahrung mit haben, sicher besser beurteilen.

This is a visual/auditory simulation of a high dose psilocybin experience. This is potentially my most ambitious art piece to date, I have spent the past 2 months working on it and I’m happy to be able to finally reveal it to the public.

I used lots of new techniques and visual effects on this project. All of the audio was made from scratch in FL Studio, using the original footage audio as a reference.


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Durch Fahrräder angetriebene Maschinen

Maya Pedal ist eine in Guatemala ansässige NGO, die es sich zum Ziel gemacht hat, aus alten Fahrrädern alle möglichen Maschinen zu bauen, die dann durch Muskelkraft angetrieben werden. Frei von Strom und je nach Aufgabe der Maschinen mit jeder Menge Fitness-Potenzial.

Mario Juarez, Director of Maya Pedal, says that the NGO’s mission is simple: the organization seeks to provide solutions — whether it’s related to transportation and hauling or making time-consuming labor easier — for Guatemalan families, as well as families all over the world. Juarez says that the ingenuity behind the bicimáquinas arose from the need of the people in his community — some needed more efficient ways to complete tasks such as washing their clothes and preparing different types of foods and Maya Pedal stepped up to the challenge.


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Choir! Choir! Choir! singt Blurs „Girls & Boys“

Als Kind habe ich als einziger Junge mal in einem Chor gesungen, wobei sich meine Begeisterung für Chormusik nicht sonderlich ausprägen konnte und ich das nach einem Jahr schon wieder sein ließ. Auch heute ist derartige Musik nicht meine liebste musikalische Präferenz, aber wenn Choir! Choir! Choir! in London „Girls & Boys“ von Blur intoniert, gibt es schon auch ein bisschen Gänsehaut, Girls und Boys.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Jemand hat einen Ferrari in ein Luftkissen gesteckt und alle möglichen Sachen drauf geworfen

WhistlinDiesel hat sich für 400k einen Ferrari gekauft, um den dann kaputtzumachen (ganzes Video hier). Soweit, so YouTube und eigentlich egal. Aber: während dieses Vorhabens hat er die Kiste in ein aufblasbares Luftkissen, ähnlich einer Hüpfburg, gesteckt und random Dinge darauf geworfen. Diese Protektion soll eigentlich vor Dellen und Kratzern schützen. Die aber werfen da einfach mal Leitern und so. Fehlt eigentlich nur der Raketenwerfer. Ich finde, das könnte so als öffentliche Performance zum Mitmachen gerne auf jedem Wochenmarkt der Republik stehen, geht glatt als Kunst inklusive des Sounds durch, und wer die Blase dann platzen lässt, bekommt ein Eis. Auf Kosten des Marktleiters.

https://twitter.com/blabla112345/status/1627838141791862784

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