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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Jeff Koons‘ „Balloon Dog“ von Besucherin einer Kunstmesse zerstört

Kunst kann ja auch vergänglich sein wie wir alle wissen. In diese Tradition reiht sich jetzt auch die ikonische Glasfigur von Jeff Koons ein. Diese wurde von einer Besucherin während einer Messe in Miami von einem Sockel gestoßen und zerberstete am Boden. Einige der Anwesenden hielten die Aktion im ersten Moment für eine Banksy-artige Kunstaktion, was sich allerdings als falsch herausstellte. Ein weiterer Besucher, der Kunstsammler ist, bot an, die Scherben als eigenes Werk zu kaufen. Der Wert des zerstörten Objekts wird mit 42.000 Dollar angegeben. Den Schaden übernimmt eine Versicherung.

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Doku: Party Party Party – Der lange Tanz des Techno

Kleiner Rückblick in die 1990er Jahre, in denen man Techno ganz offensichtlich gar nicht so richtig ernst nehmen wollte, weshalb die Doku phasenweise auch eher komödienhaft daherkommt. Aber so war das eben. 25 Jahre später tanzt der Techno immer noch. Und das deutlich erwachsener. Und ich hab‘ bei derartigen Dokus immer ein bisschen Schiss, mich da selber durchs Bild latschen zu sehen.


(Direktlink, via Rave Strikes Back)

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Neuaufbau: 00er Trekkingrad

Nachdem ich 2019 meinen Herzinfarkt hatte, war mir klar, dass ich meinen Hintern deutlich mehr bewegen werden müsste, um halbwegs wieder so etwas wie ein Fitness-Level erreichen zu können. Ich kaufte mir dafür im Prenzlauer Berg ein hippes Rad mit 3-Gang Nabenschaltung und fuhr mir damit so lange die Kilos runter, bis mir das Rad dafür irgendwann zu unsportlich erschien.

Später kaufte ich mir dann Rennräder, weshalb dieses Teil dann lange rumstand. Weil ich aber recht gute Erinnerungen daran hatte, wollte ich es auch nicht einfach weggeben und dachte, vielleicht würde es irgendwann nochmal irgendwem anders Freude bereiten können.

Im letzten Jahr wurde ich dann gefragt, ob ich nicht ein sportliches Stadtrad für jemanden zusammenschrauben könnte und entschied mich im Zuge dessen, den alten CroMo Rahmen aus den 2000er Jahren etwas aufzuhübschen. Diesmal ohne ihn zu pulverbeschichten, da der Lack noch recht gut aussah und mir der Farbverlauf gefiel. Ich sammelte über längeren Zeitraum sämtliche Teile neu zusammen, zerlegte die Bremsen, die ich neu lackierte und schraubte alles wieder zusammen. Und so hat die alte Kiste noch ein paar hoffentlich sportliche Fahrten vor sich, ohne als Rennrad durchgehen zu müssen. Ein sportliches Stadtrad eben. Und jetzt mache ich mein 1980er Peugeot fertig. Der Frühling will ja dann auch angemessen befahren werden.

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Kolorierte Aufnahmen von Tankstellen in den USA der 1940er Jahre

Auf irgendwie wundersame Weise beruhigen mich diese Fotografien der 1940er Jahre, die nichts außer Tankstellen in den USA zeigen – und das liegt nicht nur an der Musik. Irgendwie wirken die Bilder so verdammt optimistisch.

During the 1940s and gas stations started popping up all over America due to more and more people owning cars. Americans needed somewhere to fill up all those cars right? From the big city to the rural countryside just about every American got to experience this newfound car culture and with it the rise of the service station.


(Direktlink)

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Zehn Kilometer Schlittenfahrt

Ich war ewig nicht rodeln, was auch daran liegt, dass es hier kaum noch Schnee und eben sehr wenige Berge gibt. Schon gar keine, die eine 10 Kilometer lange Abfahrt zulassen würden, wie diese Rodelpiste in der Schweiz. Aber auch zugucken kann da schon ganz schön sein.


(Direktlink)

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Amurleopard im Schnee

Pure Beauty.

Der Amurleopard ist eine Unterart des Leoparden, die ehemals im Nordosten Chinas, dem nördlichen Korea und im Südwesten der russischen Region Primorje heimisch war. Seit 1996 wird der Amurleopard auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als vom Aussterben bedroht (Critically Endangered) geführt; im Jahr 2007 gab es in freier Wildbahn nur noch 14–20 Erwachsene und 5–6 Jungtiere. Außerhalb Russlands war die Art ausgestorben.[1] Durch Bemühungen von Tierschützern und nach der Ausweisung großer Schutzgebiete in Russland hat sich der Bestand des Amurleoparden inzwischen etwas erholt; Mitte 2015 wurde der Bestand in Russland und China auf 86 wildlebende Exemplare geschätzt.[2] Damit hat sich der Bestand des Amurleoparden in der Wildbahn seit 2007 mehr als vervierfacht.

https://twitter.com/Rainmaker1973/status/1626940933810913281

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