Fast so traurig, wie der Waschbär der damals die Zuckerwatte im Wasser hatte, aber halt auch etwas knuffig.
(Direktlink, via MeFi)
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Vor fünf Jahren erschien mit „One week with UP“ ein Fotoband der jetzt 79-jährigen Fotojournalistin Martha Cooper, in dem gezeigt wird, wie die etablierte Street Art Fotografin gemeinsam mit Ninja K. und der Berliner 1UP Crew unterwegs war. Dazu ist während dieser Zeit auch ein Kurzfilm entstanden, der bisher nur ein mal in den USA zu sehen war, jetzt aber dank I❤️Graffiti auch für jedermann im Internet verfügbar ist.
Einen Kommentar hinterlassen“Since it’s Christmas and we’re always trying to upload something for you guys, we’re finally releasing our short film about our book project with Martha Cooper & Ninja K. We had a wild time back then! Graffiti and photography, a tried and true symbiosis. Join us for a behind the scenes look at Berlin graffiti writing in the 21st century.
One Crew – One Love – One Power!”
Ein Schneesturm und extreme Kälte der letzten Tage haben in den USA dutzenden Menschen das Leben gekostet. Eine echte Besserung der Verhältnisse ist aktuell nicht in Sicht. Diese Drohnenaufnahmen aus New York zeigen Häuser nach einem Blizzard, die dann wie künstliche Eisfiguren aussehen. Irgendwie ganz hübsch, aber eben und vor allem aber auch apokalyptisch. The Day After Tomorrow 2022.
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In der Schweiz haben ein Käsehändler und ein Musikwissenschaftler ein durchaus skurriles Experiment durchgeführt, um herauszufinden, was Musik mit reifendem Käse macht. Dafür haben sie acht Monate während der Reifung acht Laiben Emmentaler «Muttenglück» von Käseweltmeister Antony Wyss unterschiedlichen musikalischen Reizen ausgesetzt – Mozart, A Tribe Called Quest, Yello, Led Zeppelin, Techno und drei verschiedenen Sinusklängen. Am Ende einigte man sich nach einem Geschmackstest darauf, dass der Käse, der zu A Tribe Called Quest gereift ist, wohl am besten schmecken würde. So ist auch das endlich mal geklärt. Das sind doch die wichtigen Themen!
A quirky experiment that exposed Swiss cheese to different kinds of music found that hip-hop made it taste the best.
Eight wheels of „Muttenglück“ Emmental cheese from World Cheese Championship winner Antony Wyss were subjected separately to different musical stimulus—including Mozart, A Tribe Called Quest, Yello, Led Zeppelin, techno and three sinusoidal sounds—round-the-clock for eight months.
The experiment was part of a collaboration between students of the University of Arts Bern and veterinarian Beat Wampfler who came up with the idea. The project was baptised „Cheese in Surround Sound—a culinary art experiment“.
A blind tasting test eight months later found that the wheel exposed to hip-hop had the most unique taste profile.
Hier ein Beitrag, der näher auf die dafür verwendete Musik eingeht:
In August, Harenberg and his students set up a controlled experiment with 9 separate boxes with 8 different kinds of music piped into them (listed below) and one box with no music.
1. No sound (reference box)
2. Ambient: Yello – ‚Monolith‘
3. Classical: W.A. Mozart – ‚The Magic Flute‘
4. Techno: Vril – ‚UV‘
5. Rock: Led Zeppelin – ‚Stairway to Heaven‘
6. Medium frequency: 200 kHz
7. High frequency: 1000 kHz
8. Hip hop: A Tribe Called Quest – ‚We Got (the Jazz)‘
9. Low frequency: 25 kHz
(via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenAm ersten Weihnachtsfeiertag ging einer Blitzersäule in Berlin ihrer Arbeit -sagen wir mal so- etwas übermotiviert nach und blitze einfach jedes Auto, das an ihr vorbeifuhr. Das „verunsicherte“ die Autofahrer*innen, so dass einfach alle deutlich langsamer fuhren als erlaubt und ich hätte da eine Idee für effektive Verkehrsberuhigung. Diese Säule sollte dafür einen Innovationspreis bekommen.
https://twitter.com/rbb24/status/1607678024731836416
Einen Kommentar hinterlassenRichard Divine hatte zum ersten Weihnachtstag sein Studio in sehr viel schöneres Licht gepackt, als das irgendeine Weihnachtsbeleuchtung jemals vermögen wird. Außerdem gab es dazu Musik. Wunderschön.
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Ich sage ja immer wieder, dass Musikproduktion damals deutlich aufwendiger war, als das heute mit den vielen DAWs der Fall ist. Das ganz ohne dabei zu denken, dass das früher besser war – im Gegenteil. Und was hierbei dennoch recht easy aussieht brauchte halt schon etwas Übung, um ein Verständnis und eine Routine dafür zu entwickeln. Lieb’s ja, dabei zuzusehen.
Ein KommentarIch lachte. Sound an.
Einen Kommentar hinterlassen— No Context Brits (@NoContextBrits) December 26, 2022

Weil es irgendwer ja machen muss, sammelt Obsolete Sounds ausgestorbene und verschwindende Klänge und will so die weltweit größte Sammlung dafür werden, die jene Sounds ins heute zu bringen versucht. Herrlich nostalgisches Klickmaterial.
Obsolete Sounds is the biggest ever collection of the obsolete and disappearing sounds of the world, covering everything from dusty VHS cassettes, vintage video games and old mobile phones to melting glacier ice and endangered traditional songcraft.
The interactive online exhibition features more than 150 obsolete and endangered sounds and can be explored in full at Obsolete Sounds.
The project documents not just the much-missed sounds that evoke memories from the past, but also highlights some that we’re in danger of losing. It aims to draw attention to the world’s disappearing soundscapes, and what we can do to preserve and save socially and culturally important sounds for future generations.
(Direktlink, via Book of Joe)
Ich las vor gar nicht all zu langer Zeit fasziniert dieses Interview mit Lara Maiklem im Spiegel, die im Schlamm der Themse nach alten Gegenständen sucht. Mudlarks – Schlammspatzen: So nannte man jene, die früher den Müll aus der Themse nach Verwertbarem durchsuchten. Heute ist „Mudlarking“ eher ein Hobby. Lara Maiklem allerdings hat eine Lizenz dazu, Dinge zu finden. Das hier ist ihre Geschichte in Bild und Ton. Da freut sich das Dinge-finden-Herzchen in mir.
(Direktlink, via Nag on the Lake)