Ganz trocken bleibt er nicht, schlau ist er trotzdem.
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Zum Inhalt springen -->Die Zunge im Beatbox-Modus: Gaucho performt Freestyle im Echtzeit-MRT (50 Bilder pro Sekunde).
2 KommentareEine Situation die viele zumindest in Teilen so kennen dürften. Aus den ziemlich fantastischen The MUTE Series, „a collection of one-take microfilms that report on the vagaries of human behaviour.” Für die jeweiligen Filme gelten immer drei Regeln: kein Dialog, keine Kamerabewegungen, nur eine Aufnahme.
(Direktlink, via Kottke)
David Charney hat mit „Alphabet Moon“ eine Website erstellt, auf der man jedes beliebige Wort eingeben können, das dann anhand einer Reihe von Fotos von Mondmerkmalen in der Form des jeweiligen Buchstabens darstellt. Außerdem werden die Details hinter jedem Mondmerkmal erläutert und der Standort dargestellt. Leider läuft die Seite aktuell nicht sonderlich stabil, so dass ich diverse Male aktualisieren musste.
(via Book of Joe)
Weil es als Kommentar auf den Beitrag von gestern kam, der Soundtrack dazu so schön passend und die S-8-Optik einfach ganz wunderbar nostalgisch ist: Antje Maya Hirsch war 1995 mit einer Super 8 Kamera auf der Loveparade und hat dabei dieses Video gedreht. Schön.
Einen Kommentar hinterlassenDamit lässt es sich doch sehr angenehm in den Tag starten.
Die „Super Mario Retro Suite“ von Kōji Kondō, gespielt vom WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Enrico Delamboye. Live aufgenommen am 23.08.2025 im WDR Funkhaus Wallrafplatz.
(Direktlink, via Laughing Squid)
(Based on 50 Cent’s name being coined in June 1994, inflation data from BLS. Made by Brian Moore.)

Hochräder sind offenbar immer noch ein Ding. Zumindest für jene, die an den britischen Hochradmeisterschaften teilgenommen haben. Und das sieht dann so aus.
Einen Kommentar hinterlassenMake no mistake, this is not a pastime for the timid. A penny farthing stands a good two and a half metres high, which is uncomfortably close to the altitude at which one requires oxygen. Steering the thing is like trying to turn a wardrobe with handlebars, and falling off, which happens frequently, is about as much fun as being thrown from a small horse onto gravel. The machines have no gears, so riders must heave themselves up hills and then hurl themselves down the other side with all the control of a runaway wardrobe.
And yet, there is a peculiar joy in it all. For these enthusiasts, perched aloft like Victorian gentlemen about to cycle into a Punch cartoon, the thrill outweighs the bruises. Against all logic, they are keeping alive one of the most impractical yet oddly wonderful inventions Britain ever produced.
Jetzt ganz sicher nicht die gewöhnlichste Art elektronische Musik zu produzieren, aber eben möglich, wie Switch Angel hier beweist.
4 KommentareAboringday ist nicht der Erste, der kaputten Beton mit 3D-Druck repariert, aber vielleicht der Erste, der ihn so interaktiv gestaltet. So verbaut er benutzbares Spielzeug in die Lücken. Haben alle was von.
(Direktlink, via The Awesomer)